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Beiträge von Sporcherin

    Vielen Dank für den schönen Tag. :applaus:


    Ich war gestern trotz Regens noch Laufen um die Dessertcreme und den Kuchen wenigsten ansatzweise wieder abzutrainieren. Die Köstlichkeiten waren auch einfach zu verführerisch um nein zu sagen und ich hab' viel zu viel davon gefuttert. :o


    Danke an Näh-Irmi & Briana für den Ausflug in die Welt des Overlockens.

    Meine Stiefelschoner habe ich auch noch fertig gemacht - hier das Ergebnis.

    Die Stiefelausbuchtung am Knöchel sitzt perfekt, einen kleinen Gnubbel gibt's an der Naht an der Zehenkappe.

    OL 1.jpgOL2.jpg

    Was soll daran verrückt sein im Sommer Socken zu stricken? - Egal ob aus dicker oder dünner Wolle, Socken stricken geht immer.:)


    Auf meinen Nadelspielen hängen derzeit die zweite Hälfte eines Wintersockenpaar in lila, 6-fach, 3er Nadeln, und Sommersocken aus Baumwoll-Woll-Gemisch in blau-meliert auf 2,5er Nadeln. Auf der Häkelnadel ist bunt-mellierte Wolle für eine Wintermütze mit 6er-Nadeln.


    Ich finde, es gibt keine Jahreszeitenbindung für Handarbeiten.

    Ach, da machst mal einen Ausflug zum Nähtreffen in Fürth, lernst dabei gleich mal die Fränkinnen kennen und verbindest das mit einem Besuch der Sehenswürdigkeiten in Nürnberg, Fürth und Umgebung. ;)

    Oh, klasse :applaus:

    Irmi, die Fadenfarbe ist egal, nimm' einfach mit, was Du für Dich brauchst. Ich werde ein größeres Baumwoll-Jersey-Stückchen und diverse Restchen (Flutsch-Jersey, Lycra & Co) mitnehmen. Ich möchte nichts bestimmtes nähen, sondern schauen, ob mir eine Overlockmaschine liegt. Die Möglichkeiten der Maschine kennenlernen, probieren, was da möglich ist .


    :)8 Teilnahme- & Futterlistchen:

    Irmi - Nachspeise?

    Sporcherin - Schlafröckle (mit Würstchen und Vegetarische)

    In Zirndorf/Oberasbach wird ein Schnupperkurs über eine Stunde, ein Einsteigerkurs und Aufbaukurs je über 3 Stunden angeboten. Die Skikes für den Schnupperkurs werden gestellt. Schnupperkurs mache ich bevor ich mich entscheide mir eigene Skikes zuzulegen.

    Tja, Nina - jeder macht sich so seine Gedanken über seine Weiterentwicklung beim Nähen. Ob's noch korrekter bei der Ausführung geht, ob's da noch Kniffe und Tricks gibt, die einem selbst noch nicht bekannt sind, wie's schöner aussieht. Irgendwann steht die Entscheidung an - neuer Maschinetyp? - Ja oder nein?


    Für mich ist die Unterbringung weniger das Problem. Eine Overlockmaschine würde ich in einen Nähschrank mit Lift einbauen wollen. Die Frage ist, ob das für die Handhabung auch praktikabel ist. Bei der Haushaltnähmschine finde ich das genial, weil die Auflagefläche für den Stoff dann ausreichend groß ist und nach Nutzung verschwindet sie im Schrank.


    Ich bin noch unentschlossen, da ich zu wenig über dieses Wunderwerk "Overlock" weiß. Theorie ist die eine Seite - nur ob's mir dann liegt, zeigt nur die Praxis.


    Aktuell informiere ich mich über Kursangebote zu diesem Thema und hoffe in der näheren Umgebung einen Kurs zu finden, bei dem ich eine Overlock-Maschine zur Verfügung gestellt bekomme. Fündig geworden bin ich bisher nur in Berlin und Chemnitz, das leider am anderen Ende meiner "kleinen Welt" liegt. Alternativ werde ich im Freundeskreis nach einer angeleiteten Teststunde nachfragen.


    Überzeugt mich dann meine Praxiserfahrung, begebe ich mich auf die Suche nach einer geeigneten Maschine. Das wird, wie ich mich kenne, auch eine Weile dauern bis ich mich durch die Modelle durchprobiert habe. Auf dem Zettel habe ich einen Besuch in Aschaffenburg, in Siegenburg und in Cham, liegt zwar auch nicht gerade um die Ecke, doch ich denke, das wird es wert sein.

    :denker: ... Overlock ... Cover ... Coverlock ... Coverstitch ...


    Ich bin neugierig geworden auf Overlock- und Covermaschinen. Auslöser dafür war das letzte Nähtreffen und mein gestriger Besuch in meinem Lieblingnählädchen. Im Nählädchen wurde einer anderen Kundin eine Overlockmaschine vorgeführt. Ich konnte mich dazu setzen und staunen.


    Wenn ich es richtig verstanden habe, dann kann eine Overlockmaschine in einem Arbeitsgang zusammennähen, versäubern und Stoff abschneiden, kommt bevorzugt auf elastischen Geweben zum Einsatz. Außerdem kann sie flache Nähte (Flatlock?), Blindsäume, Rollsäume und Biesenstiche. Nähen geht auch ohne Messer.


    Eine Covermaschine zaubert eine Covernaht für den Saum, versäubert also, kommt ebenfalls bevorzugt auf elastischen Geweben zum Einsatz. Außerdem kann sie einen Kettenstich, der vor allem bei dicken Stoffen hilfreich sein kann.


    Es geht mir weniger um Marken und Modelle, sondern darum zu erfahren, welche Einsatzzwecke die jeweiligen Maschinen bedienen bevor ich mich ernsthafter mit dem Thema beschäftigte und eventuell eine solche Maschine in Erwägung ziehe. Die Reihenfolge der Notwendigkeit von Maschinen wäre: Nähmaschine als Allrounder, Overlock-Maschine als Ergänzung für vorwiegend elastische Stoffe, als weitere Ergänzung Cover-Maschine - sehe ich das richtig?


    Darf ich Euch folgenden Fragen stellen:


    Wann und warum habt Ihr Euch eine Cover- und/oder Overlock-Maschine zugelegt?

    Wie lange habt Ihr vorher auf einer üblichen Haushaltsnähmaschine genäht?

    Welche Näherfahrungen mit der Nähmaschine hattet Ihr, die den Ausschlag für den Erwerb einer Overlock- bzw. Cover-Maschine gaben?

    Wie oft kommt die Overlock-Maschine bei Eurer Näherei zum Einsatz und für welche Zwecke bevorzugt Ihr sie?

    Wann nehmt Ihr die Cover-Maschine und warum?

    Wie leicht oder schwierig war es mit der jeweiligen Maschine vertraut zu werden?

    Wie habt Ihr das Nähen mit diesen Spezialmaschinen erlernt?


    Wäre ganz lieb von Euch, wenn Ihr mir das verraten würdet, vielen Dank. :)8

    Auf neu geteerten Straßen ist das Rollen angenehmer als auf abgefahrenem Teer, klar. Es wäre traumhaft das neu gemachte Tangentenstück zwischen Südwestpark und Pyramide berollen zu dürfen, nur die Nürnberger sperren deswegen keine Autobahn. So verrückt sind nur die Fürther. :applaus:


    Der letzte Erlangener Night-Skate war mit seinem Rundkurs für klassische Rollschuhe teilweise eine Hoppeltour, da hatten Inliner wegen ihrer größeren Rollen Vorteile. Ich denke auf der Tangente wird's gleichmäßiger, abgesehen von den Spurrillen. An das Rollen auf der Münchner Straße kann ich mich erinnern, war genial wunderprächtig - das ist gefühlte Lichtjahre her. ;)


    Ich find' zum Rollen ist man nie zu alt. Mich verjüngt es schlagartig um vier Jahrzehnte.


    Vielleicht ist Skikken eine neugierigmachende Möglichkeit? Das sind längere Inlines-Skates oder kürzere Rollski mit Bremse und größeren Luftreifen, Mit Stöcken unterstützt man zusätzlich die Bewegung. Manche sagen auch Cross-Skates dazu. In Zirndorf gibt's dazu Schnupperkurse. Ich will dies demnächst mal probieren, weil damit auch Rollen auf nicht geteerten Wegen möglich ist.


    Eindrück von You-Tube-Videos:

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