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Beiträge von Baerle-S

    Stimmt, 770 und BSR


    Ja, Garne können eine großen Einfluss haben. Am Besten man probiert es erst mal mit einem Probestück. Auch Nadeln können helfen oder hindern (gibt´s das Wort??).


    Und ja, Übung macht den Meister. In meinem Craftsy-Kurs sagen sie immer, man darf nicht auf die Nadel schauen, sondern dorthin, wo man hin möchte. Tja, wenn man das immer so wüsste? Dabei mach ich auch immer brav die Vorübung mit dem Stift auf Papier. Ich kann ja ganz gut freies Maschinensticken, aber Quilten ist großzügiger, die Bewegungen sind anders, da muss ich mich echt erst reinfuchsen.


    Die Stoffe von deinem Quilt schauen ein bisschen japanisch aus. Ich mag die ja sehr gerne.

    Auf dem bunten Versuch sieht man links die ersten Versuche mit der Juki, der Unterfaden ist sichtbar. Rechts die Bernina.


    Dann die ersten beiden Übungsmuster. Die Maschine macht's prima, ich darf noch 'n bisschen üben.


    Der recht dicke BSR-Fuß macht es etwas schwierig, beim Rückwärtsnähen die "Spur" zu halten und Wendepunkte zu finden. Auch find ich Ecken schwieriger als Kurven.

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    @Devilsdance


    Ich brauch schon mehr Füßchen. Ein Grund die Juki zu behalten. Dort hab ich ein sehr schönes Sortiment an 'Spielereien', die ich teilweise von meiner Horizon übernehmen konnte.


    Wegen der Preise werd ich mich bei Bernina stark zurückhalten, aber einige hab ich mir doch schon ausgekuckt ;) .


    Merke: Es gibt Füßchensammler und Füßchenbenutzer ^^.

    Machi


    Online ist anscheinend anders - und ja, ich hab ja geschrieben, dass man das Menü verkürzen kann, indem nur die möglichen Füße angezeigt werden. Das sind bei Gradstich aber immer noch so viele, dass ich für den 97er drei Mal klicken muss, um auf der richtigen Seite zu landen. Ohne Verkürzung 5 Seiten.

    Bei meiner Juki erkennt die Maschine die Gradstichplatte und sperrt alle Stiche, die in die Breite gehen.


    Fuß/Stichkombi - ja, auch da können Gefahren lauern.


    Trotzdem - die Nähfußanzahl müsste man händisch regulieren können, d.h. Füße nach häufigem Gebrauch ordnen bzw. ausblenden zu können. Der 97 ist der Patckworkfuß, da dauert es bis man sich durchgeklickt hat.

    In loser Folge möchte ich euch über meine Erfahrungen mit meiner neuen Bernina berichten.


    Das Erste, was ich beim Auspacken bemerkt habe, auch die Verpackung ist Präzison. Ich hab mich jedenfalls noch nie an einer Pappe :shocked: geschnitten, so dass es kräftig geblutet hat, sondern bis jetzt nur an Papier.


    Das Einfädeln, Unterfaden bestücken usw. kenn ich ja von meiner B700. Und die Qualität des Anleitungsbuchs ist prima. Gut gebildert, ein zweites Heft nur für das mögliche Zubehör. Damit kommt man sehr gut zurecht.


    Nach einigen Versuchen mit verschiedenen Stichen hab ich sofort den Patchworkfuß 97 und die Gradstichplatte (geht supereinfach) montiert und ein paar Streifen genäht. Ich hab eine Naht nachgemessen, es scheint tatsächliche sofort eine 1/4 Zoll-Naht zu sein (hier muss ich noch mehr Streifen auf größerer Fläche messen, hatte aber nur 4 cm - Streifen vorrätig, keine zölligen. Bei meiner Juki musste ich da etwas mehr experimentieren. Während ich bei der Juki immer mit Reststoffstückchen am Anfang und Ende des Chain-Piecings genäht habe - es geht meist ohne, aber eben nicht immer, habe ich bis jetzt bei der Bernina noch kein Fressen des Stoffanfangs oder Herausziehen des Oberfadens nach dem Fadenschneiden bemerkt. Das find ich schon bemerkenswert! :love:


    Dann ging es gleich weiter zum BSR - Fuß. Hier saß das Problem erst mal vor der Maschine, weil ich einen Klick vergessen hatte und es nicht so funktionierte wie ich dachte. Irgendwie hatte ich Tomaten auf den Augen, denn trotz Durchlesen der Anleitung stand ich auf dem Schlauch. Nachdem ich es geschafft hatte, war ich sehr überrascht. Bei allen Maschinen, die ich bisher hatte (Pfaff 7570, Janome Horizont, Juki Kirei) mussste man für das Freihandquilten die Fadenspannung verändern und teilweise viel experimentieren. Bei der Bernina - nicht :love: !!! Es hat von Anfang an geklappt. Allerdings flutscht mir das Quiltsandwitch irgendwie schnell aus der Bahn - hier muss ich noch richtig üben. Irgendwie muss ich weniger zerren, sondern mehr steuern, aber das ist - wie gesagt - Übungssache. Also eine Menge positive Überraschungen!


    Was fiel mir bis jetzt negativ auf?


    Man sollte im Menü Nähfüße den Nähfuß wählen, der passt. Leider sind alle :!: Nähfüße aufgeführt, die Bernina hat. Hier vermisse ich die Möglichkeit, nur die auszuwählen, die man selbst besitzt. Man kann zwar einstellen, dass nur die angezeigt werden, die man für einen bestimmten Zweck benutzen kann. Aber bei vielen einfachen Stichen muss man sich trotzdem durch zwei oder mehr Seiten Display klicken, um den eigenen zu finden. Das find ich unpraktisch und weiß nicht, ob ich die Funktion wirklich brauch??


    Es gibt keinen Hebel zum Nähfußheben - warum?? Klar kann man das über den Kniehebel machen, aber der liftet und senkt den Nähfuß mit Schweizer Gemütlichkeit. Ich hab zum Ausprobieren viel um die Ecken genäht, da ist mir das aufgefallen.


    Eine Kleinigkeit - der sehr gut gearbeitete kleine Torx-Schraubendreher für das Nadelwechseln könnte ein Loch gut gebrauchen, so dass man ihn Anhängen kann. Obwohl ich sorgfältig mit meinen Sachen umgehe, dieses kleine Teil könnte schnell mal weg sein. Oder - gut, das stört wahrscheinlich das Design - es gäbe eine Vertiefung in jeder Maschiene, wo man ihn einfach parken kann.


    Jetzt mach ich erst mal einen 28 Tage Challenge mit Quiltmustern ...

    Mir ist eine Bernina 770 QE Plus zugelaufen ....


    Da ich ja so begeistert von meiner B 700 Stickmaschine bin, vor allen Dingen von den großen Spulen und der präziesen Ansage, wann der Unterfaden zuende ist (so wie ich es von meiner alten Pfaff 7570 gewohnt bin), bin ich seit einiger Zeit um eine Bernina mit großen Spulen "rumgeschlichen". Ich hab lange überlegt, welche es werden soll - seit letzten Herbst. Zum Schluss fand ich die 770 diejenige, die am besten zu meinen Bedürfnissen passt. Und dann war da dieses Angebot einer Vorführmaschiene ...... :love:, wenig Stiche, werkstattgeprüft, 1 Jahr Garantie - deutlich günstiger als ein neues Modell. Ich hab erst nächste Woche so richtig Zeit mich mit ihr zu beschäftigen, dann mehr davon im Berninathread.


    Ich werd meine Juki aber nicht hergeben, sie hat auch einige Vorzüge, die ich sehr schätze, aber auch einige Nachteile, die die Bernina jetzt ausgleicht. Meine alte Pfaff rutscht jetzt von Zweimaschine zur Kursmitnehmmaschiene runter. Aber auch sie werde ich behalten.

    Das hab ich vor dem Kauf gemacht, das passt schon. Aber viel "Luft" war nicht. Seitdem ich mit meiner neuen Kamera die Speicher fülle, wird der PC insgesamt langsamer, z. B. beim Arbeiten mit Photoshop. Auch die Prozessoren sind halt nicht die neuesten.

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