Ok, macht die Sache aber auch nicht besser.
Aber auch so kann man Steuergelder verschwenden.
LG
Nun, mit dem Besuch des FabLab an vielen Stationen (Lasercutter, 3 D-Drucker, Holzwerkstatt, Elektrotechnik und dem Nähen) wird den Flüchtlingen einerseits die Möglichkeit eröffnet sich kostengünstig in Ihrer Freizeit zu beschäftigen, andererseits Einblicke in Techniken zu erhalten, die eventuell zu einer Berufsfindung beitragen. Es ist ein Versuch, die Schüler und vor allen Dingen die Lehrer müssen beurteilen, ob das besser ist, als die ganzen 4 Wochen in 4 verschiedenen Firmen zu hospitieren.
Steuerverschwendung sehe ich nur dann, wenn was nix bringt. Das muss nach den 4 Wochen natürlich evaluiert werden. Ansonsten schreien alle nach Arbeitskräften, eine Firma bei uns hat jetzt 4 LKW-Fahrer aus Kamerun ausgebildet und eingestellt, warum also nicht Flüchtlinge für Arbeitsstellen fit machen?
Ich hab an meinen Hauptschulen früher schon Flüchtlinge, Auswanderer und Asylanten aus Kasachstan, Rumänien, dem Balkan - Kosovo, Iran unterrichtet, zusätzlich natürlich zu Einwanderern aus Italien, Türkei, Spanien und festgestellt, dass viele von ihnen sich super anstrengen (ja, es gab Totatverweigerer genauso wie mittelmäßige). Im Unterricht gingen die natürlich erst mal unter, aber wenn sie Deutsch einmal einigermaßen beherrschten, dann waren das oft "Wundertüten", die erstaunliche Karrieren hinlegten. Nein, nicht alle, aber doch erstaunlich viele.
Ich bin wirklich gespannt, was für eine Mischung ich vor mir haben werde.