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Beiträge von rufie

    Durch Chicas Gedanken kamen bei mir auch noch ein paar Überlegungen hoch.


    Deshalb einmal die ganz platte, vielleicht sogar etwas fiese Frage: Warum möchtest du eine neue Maschine?


    Du sagst, dass du aktuell überwiegend mit der Overlock nähst.

    Ich bin wahrlich niemand, der sagt, erst wenn man genug genäht hat und auch entsprechend Übung hat, "darf" man sich eine bessere kaufen.

    Für 600 Euro bekämst du bei W6 schon eine sehr gute Maschine, bei den meisten anderen Herstellern liegst du, wenn überhaupt, in der untersten bis unteren Mittelklasse. Wenn ich z. B. lese Fadenschneider bei der anderen Firma erst ab knapp 800 Euro, dann muss man sich schon überlegen, wie es sinnvoll weitergeht. Jetzt 600 ausgeben und dann eventuell in einem halben Jahr wieder feststellen, ich hätte gerne etwas, was meine Maschine nicht kann. Bei W6 hat man den Fadenschneider ab der 5000N für 429 € und zumindest meine 6000er hat nach dem automatischen Fadenschneider nicht das Problem, dass sich danach beim Weiternähen solche Fadenknuddel bilden, die andere Hersteller teilweise als normal und geht nicht anders angeben. Das hatten wir hier im Forum schon mal diskutiert.


    Allerdings muss einem auch klar sein, man bekommt heute keine Nähmaschine, die noch irgendwie in Westeuropa hergestellt wird. Das ist wie beim Auto. In Asien und anderen Billiglohnländern werden die Komponenten hergestellt, oft in dergleichen Fabrik für unterschiedliche Fabrikate. Da habe ich lieber eine in Japan hergestellte mit den beweglichen Teilen aus Metall, als eine in Europa zusammengebastelte aus asiatischen Teilen mit beweglichen Kunststoffteilen.


    Noch einmal zu meiner platten Frage: Was fehlt dir an deiner aktuellen und wann hast du das gemerkt? Wie oft hast du seitdem wieder etwas genäht, wo du das hättest brauchen können? Hast du versucht eine Alternative dazu auf deiner Maschine zu finden? Ein verstellbarer Füßchendruck ist z. B. kein superwichtiges Feature, wenn du nur Blusen und leichte Sommerkleidchen aus Webware nähst. Da können sie überall im Web schreien, wie wichtig das wäre. Wenn man wirklich viele sehr unterschiedliche Stoffe näht, von Organza bis Walkstoff, dann ist das ein sinnvolles, aber nicht unbedingt notwendiges Feature. Da kannst du mit einem erhöhten Füßchendurchlass und einer guten Technik bei der Stoffführung mit deinen Händen oft mehr erreichen. Sonst ist es Geld, das man ausgibt, aber woanders an seiner Nähmaschine vielleicht sinnvoller einsetzen könnte.


    Hast du die entsprechende gewünschte Funktion auf einer anderen Maschine z. B bei einer Freundin einmal ausprobiert? War das dann eine Offenbarung mit dem Verlangen, man braucht das nun sofort? Oder fandest du es ganz nett oder warst du vielleicht sogar ettäuscht, weil du dir weit mehr davon versprochen hattest?

    Dann noch einmal die Frage stellen, ob es sich für dich lohnt, jetzt eine neue Maschine in dem Preissegment zu kaufen.


    Die Alternative wäre, das Geld zu parken und weiter zu sparen, um dann später einmal eine breitere Auswahl zu haben und sich dann vielleicht auch schon sicherer zu sein, was man wirklich benötigt.


    Ich nähte jahrelang anfangs auf einer Quellemaschine meiner Mutter: Geradstich, Zickzack und Luxus damals: ein Knopfloch. Und ich begann mit einer selbst gesteppten Wendejacke, danach einem Mantel sowie einem Hosenanzug im zarten Alter von knapp 7 Jahren. Meine Patentante hatte damals das Flaggschiff von Singer aus Anfang der 60er Jahre. Ich durfte immer auf ihr nähen und als ich immer öfter das echte Mantelknopfloch benötigte und dann auch fast blind einen Reißverschluss auf unterschiedliche Arten einnähen konnte, die Jacken- und Blusenkrägen, sowie Pspeltaschen perfekt saßen, meinte meine Patentante, jetzt reicht die Quelle meiner Mutter für mich nicht mehr aus und sie kaufte mir meine erste eigene als ich gerade ein Teenager wurde. Aber und das ist wichtig: Ich habe das bis auf das Mantelknopfloch alles auf der Quelle auch hinbekommen. Natürlich war es auf der Singer etwas komfortabler zu nähen und später auf meiner eigenen, aber ich habe durch diese Maschinen nicht besser genäht, sondern durch meine Erfahrung.


    Gut, jetzt kannst du natürlich sagen, olle Kamellen. Ich nähe schließlich schon seit 46 Jahren. Aber vom handwerklichen her und im Grundprinzip auch bei der Technik ist alles gleich geblieben.


    Ich denke es ist nicht schlecht, wenn man seine Maschine erst einmal ausnäht. Du bist mit dem Geradstich nicht mehr zufrieden. Nähte deine Maschine früher sauberere Stiche? Was hast du denn schon versucht? Wie lange hast du deine Nadel schon in der Maschine? Passt sie von der Dicke her zum Stoff? Verwendest du anderes Nähgarn? Das von W6 ist günstig und sehr hochwertig. Es ist ein bekanntes Markengarn. Hast du dich überhaupt schon einmal getraut, an der Fadenspannung sowohl des Ober-, als auch des Unterfadens herumzuspielen? Kennst du deine Maschine dahingehend gut? Hast du sie schon selbst mit dem beiliegenden Pinsel richtig gereinigt? Könntest du die Teile deiner Maschine benennen?

    Ich merke, dass heute viele eine Nähmaschine wie einen Fernseher sehen. Knöpfchen drücken und dann läuft er, kann man bei einer Nähmaschine nicht machen.


    Klar, automatische Fadenspannung klappt in 80 bis 95% der Fälle, aber beim Rest ist für diejenigen, die es vom Fadenbild her sehr genau nehmen, Handarbeit und nachjustieren angesagt.

    Da hilft dann nur, sich mit seiner Maschine auseinander zu setzen und sie richtig kennen zu lernen.

    Wenn man sich eine mit mehr Funktionen kauft, geht es deshalb nicht einfacher, im Gegenteil. Man hat mehr zu justieren.


    Noch ein Tipp: Wenn du mit der unteren Fadenspannung experimentieren willst, kauf dir bei W6 einen weiteren Spulenträger zu deiner Maschine. Denn Unterfadenspannung ist immer diffiziler und anfangs habe bin ich da am Verzweifeln gewesen. Da ist es dann schön, wenn man seine normale Spannung weiterhin hat und eine Spulenkapsel zu Ausprobieren.


    Also mein Fazit: Wenn du dir die neue Maschine kaufen willst, weil sie dann schöner näht, dann ist das herausgeschmissenes Geld. Wenn du sie kaufen willst, weil du festgestellt hast, dir fehlt eine Funktion, die du wirklich und oft benötigst, dann schau, ob du für das Geld etwas geeignetes findest.

    Ich kann nun auch wieder Stricken. Die Gummiarme der Grippe sind weg, letztere noch nicht ganz.

    Ich habe einfach nur nach Farbe, guter Laune und gedankenlos Stricken gesucht. Das werden nun diese Socken:

    Traumsocken


    Ich liebe das Garn. Es hat alle Regenbogenfarben und weit nicht so viel Rosa-Pink wie auf dem Foto, sondern auch schöne Rottöne. Inzwischen weiß ich, dass es das Garn noch zu kaufen gibt, denn bei meinem Wollgeschäft lag es in der Restekiste. 50 g Regia Indian Summer und 50 g Flowerfield. Deshalb wurden es Gumgums, mit komplett falschem Patent (= nur re-/li-Maschen, die aber so plastisch wie Halbpatent werden) und sogar Hebemaschen, das sind die X in der Mitte. Ein Umschlag, zwei Maschen abheben, zwei Runden stricken und dabei den Umschlag fallen lassen und in der dritten Runde wieder verdreht hochheben, dann wird das X daraus.

    Dasd sind zwei Muster, die ich sehr gerne stricke, weil man einfach nicht dabei denken muss und ich im Moment nicht weiß, ob ich mit Grippe-Matschhirn mehr kann. ;)


    Ich kaufe mir nun 100 g Indian Summer und 100 g Flowerfield. Denn ich will sehen, wie die Wolle jeweils allein aussieht.

    Hallo Sina,


    also ich würde die Flinte nicht nach der ersten Erfahrung ins Korn schmeißen.

    Ich habe Jahrzehnte benötigt, um meine Nähmaschine zu finden, allerdings zu einer Zeit, als Nähen so out war, dass man mehr als verrückt und rückständig gesehen wurde.


    Gut, ich nähe schon seit meiner Kindheit und hatte dann natürlich Ansprüche, war aber gleichzeitig nicht bereit, für so eine Maschine plötzlich fast so viel wie für einen Gebrauchtwagen zu bezahlen und dafür schlechten Support, unwissende Verkäuferinnen vor Ort zu bekommen und Servicepreise im mehrfachen dreistelligen Bereich und Reparaturen, die viele Wochen dauern, zu bekommen.


    Du wirst jetzt lachen, ich habe mich damals nach so vielen Jahren Verzweiflung nach einem Telefonat mit dem Seniorchef von W6 für die 6000 entschieden (gibt es nicht mehr, ist in etwa die 5000) 5 und 6000 sind fast gleich, nur damals war bei der 6000 der Sticktisch dabei und ich denke ein paar mehr Stiche, den man heute an der 5000 haben kann.

    Ich fühlte nach den Jahrzehnten und "tausenden" Nähmaschinengeschäften das erste Mal, dass mich jemand ernst nimmt und nachfragt. Und auf meine Fragen auch entsprechen reagieren konnte und mir Hinweise gab, welche Maschinen geeignet sein könnten.


    Ich hatte bisher mit dem Support bei W6 keine Probleme, allerdings weiß ich von einer gewissen Zeit, als deren Geschäft explodierte und sie mit der Manpower nicht mehr hinterher kamen. Da muss es wohl wirklich übel gewesen sein.

    Ich kann meine Maschinen selber warten, habe aber trotzdem einmal die Maschine im Originalkarton (das ist besonders wichtig) zum Service hingeschickt. Ich hatte die Maschine nach 8 Tagen wieder und der Preis war sehr gut.


    Ich habe nun auch noch die Quiltmaschine von dort.


    Aber durch meine jahrelange Erfahrung bei der Nähmaschinensuche schreibe ich dir einfach einmal, was ich gemacht habe:


    Zuerst einmal überlegen, wofür benötige ich die Maschine, welche Merkmale sind mir wichtig. Dann das entsprechende Material mitnehmen. Ich nähe keinen Jersey für mich, ich mag den Stoff nicht und wenn dann nehme ich dafür die Overlock.

    Also hatte ich einen herkömmlichen Baumwollstoff für das Stichbild mit, aber gleichzeitig Organza, Hosenjeans, verschiedene Wollqualitäten von dünn bis Mantelstoffe, Leder, Steppstoff und Funktionsstoffe, z. B. für Anoraks.


    Ich nähe nun einfach einmal fast nur Bekleidung. Du schreibst das auch mit den Knopflöchern, das war auch für mich ein wichtiges Kriterium.

    Ich weiß nicht, wie das bei den kleineren W6 ist, aber aus der Erfahrung mit meinen Maschinen, nimm dir auf jeden Fall dicke Stoffe mit. Ich bin gewohnt, dass meine Maschinen alles problemlos durch"hauen". So war das vor der Suche damals bei meiner alten Maschine auch.


    Damit ich dann in den Geschäften erklärt bekam, wer näht heute schon 6fach Jeans oder so dicke Mantelstoffe. Die Maschinen schafften das nämlich im Regelfall nicht. Nicht einmal mit Hebamme - übrigens etwas, was zu der Zeit 90% der Nähmaschinenverkäufer vor Ort nicht kannten. Also habe ich die auch immer noch mitgeschleppt.


    Ich war auch nicht bereit, für jeden Stoff meine Maschine komplett neu einzustellen, die Nadel und das Füßchen auszutauschen. Natürlich gibt es da Besonderheiten, wenn ich z. B. Leder nähe, aber nicht wenn ich einen Anorak nähe und jede dritte Nahtstelle alles umbauen soll.


    Also überlege dir, was du benötigst - hast du schon angegeben. Aber überlege dir auch, was du mit der Maschine einmal nähen willst und was du dir vielleicht auch für die Zukunft vorstellen könntest, wenn dir deine Zwillinge etwas mehr Zeit lassen.


    Bestehe immer auf selber nähen mit deinem Material. Da wirst du schon die ersten Geschäfte sehen, die dann fast panisch werden. Wobei ich immer noch die Hoffnung habe, dass nun durch den Nähhype langsam in dem Bereich die Qualität etwas nach oben geht. Man darf ja hoffen.


    Wundere dich bitte auch nicht, wenn hier 600 Euro als nicht viel angesehen werden. Das ist bei den Preisen heute leider so. Mittig ist heute so ein Tausender und dann hat man nicht selten Kunststoffmaschinen mit beweglichen Teilen auch aus Kunststoff innen.

    Das war für mich damals auch ein Kriterium. Aber frag mal in einem Nähmaschinenladen, ob sie dir die Maschine öffnen - geht heute nicht mehr. Deshalb war ich damals so fasziniert, als ich online eine W6 von innen sah und die komplett Metall war und ich noch ein Zeichen entdeckte, das ich früher von den echten Singer her kannte. Die ließen Teile bei einer japanischen Firma anfertigen, deren Hauptproduktion Industriemaschinen war.

    Nur deshalb habe ich mich damals auf das für mich eigentlich komplett verrückte Wagnis eines Onlinekaufs bei einer Nähmaschine eingelassen.

    Frage auf jeden Fall auch in den Geschäften nach, was die einfach Wartung der Maschine kostet. Es gibt welche, die liegen da schon bei 250 Euro und mehr. Auch wie lange das dauert und welche Arbeiten sie vor Ort machen und wann die Maschine verschickt werden muss. Da haben manche Hersteller feste Vorgaben, das hängt gar nicht immer unbedingt an dem Geschäft vor Ort.


    Ich gebe aber zu, ich fände einen Händler vor Ort schon schön, der sich auskennt, der auch einmal kleinere Sachen selbst machen kann und nicht die Maschine um die halbe Welt schickt. Eine Maschine, die eben ein echter Allrounder ist und entsprechend stark bei guten, verschiedenen Knopflöchern.

    So etwas habe ich leider bis heute noch nicht vor Ort gefunden.

    Ich finde blinde Markenaffinität furchtbar. Das wird nur noch gesteigert von den armen Leuten, bei denen eine Sache nur gut und überhaupt etwas sein kann, wenn da ein entsprechender Herstellername gut lesbar darauf steht - aber nur welche, bei denen gerade ein Hype besteht oder die mindestens ganz viel Geld ausdrücken. Die sich nur über Marken definieren - dabei kann man nicht einmal sagen, das sind immer nur Leute, die halt sonst kein Feedback oder eine Anerkennung bekommen.


    Wenn jemand mit einer Marke eine gute Erfahrung gemacht hat, kann ich verstehen, dass man dann erst einmal bei der bleiben will - das ist dann die Markentreue. Allerdings erlebe ich auch hier, das manche dabei blind werden und nicht mehr hinterfragen, ob das neue Modell noch auf den Niveau ist. Gerade im technischen Bereich erlebt man immer wieder fast Sinusförmige Ausschläge. HP-Drucker sind dafür das beste Beispiel. Es gibt unkaputtbare, problemlos laufende und plötzlich hört man schon Getuschel im Web. Dann sollte man genau hinschauen. Es dauert dann wieder 2-3 Jahre und die Drucker sind wieder sehr gut.


    Ich sage mir immer, ich gebe für etwas Geld aus und will dafür nach Möglichkeit das Optimale. Das heißt für mich immer zuerst setze ich fest, was die Sache können muss. Das sind auf mich zugeschnittene Eigenschaften. Sortiert nach Pflichteigenschaften bis hin zu wäre schön und na ja, wenn es dabei ist, dann kann man das auch nehmen. Dann meine preisliche Schmerzgrenze nach oben und unten.

    Natürlich hört man sich auch im Bekanntenkreis nach deren Erfahrungen um, aber sie sind für mich mehr eine Unterstützung, auf jeden Fall nicht ausschlaggebend.

    So geht es dann für mich los. Ich vergleiche, probiere aus und dann entscheide ich mich.


    Ich gebe zu, ab und zu kommen mir auch das Gefühl und andere irrationale Sachen ein wenig in die Quere. ;) Peinlicherweise ist das bei mir meist beim Auto der Fall. Wobei jetzt sicherlich die Leute, die mich kennen schallend lachen, denn mit meinem kleinen Rennsemmelchen werde ich mehr mitleidig angeschaut und es kam sogar schon vor, dass da entgeisterrte Blicke kamen, wenn ich mich mit meinem Aufto zwischem dicken Mercedes und Porsche Cayenne parkte. Richtig sauer wurde ich früher, wenn man mich dann mehr oder weniger diplomatisch ansprach, dass ich mir doch wirklich etwas standesgemäßes leisten könnte.

    Heute habe ich eben das Vorurteil, die viele Deutsche sind in dem Bereich einfach doof. Sie geben ein Heidengeld aus, kaufen sich lieber einen popeligen VW Golf weil sie auch meinen, das wäre werterhaltend. Ich kaufe mir ein ausländisches Auto, muss nicht für jeden Ausstattungspups einen Aufpreis zahlen - man muss doch in Deutschland allen Ernstes für die vier elektrischen Fensterheber vom Fahrersitz aus bedienbar einen Aufpreis zahlen. Ich habe das dabei, dazu Klimaanlage, Navi, in meinem Sondermodell war sogar die Schiebedachautomatik dabei. Laut ADAC totzdem einen hervorragenden Chrash-Sicherheitswert, einer der besten in seiner Klasse damals, dazu den größten Gang, der nicht nur ein Cruiser-Gang ist, sondern mit dem ich auch beschleunigen kann.

    Hätte ich das alles samt der Motorisierung beim Golf gekauft, wäre das Auto über 1/3 teurer gewesen bei einem hässlichen Design und vor allem einer Sitzposition wie auf einem Küchenstuhl. Als Jahreswagen geht die Kluft noch weiter auseinander: Mein Auto war fast nur noch halb so teuer wie ein vergleichbarer Golf.

    Dazu kommt, die Reparatur und die Ersatzteile sind auch im Schnitt nur halb so teuer - zeigt schon einmal, dass ich keinen Peugeot fahre. ;)

    Ich fahre das Auto nun sein 9 Jahren, habe bisher nur ein paar Verbrauchsteile benötigt, also z. B. Bremsen und das Reinigen der Klimaanlage. Bin erst wieder ohne jede Beanstandung durch den TÜV gekommen. Lasse mein Auto in einer guten freien Meisterwerkstatt warten, zu der Jaguar und sogar BMW regelmäßig hoffnungslose Fälle hinschicken, weil sie es selbst nicht auf die Reihe bekommen, wenn eben kein Standardfehler vorliegt.


    Die gesparten Tausender gebe ich lieber woanders aus, was mir mehr bringt. Ich werde mir auch kein E-Auto kaufen, auch keinen Hybrid, weil ich weiß, dass es in Schweden schon hervorragende Wasserstoffautos gibt. Dort werden die vom Staat gefördert, nicht Elektroautos.

    E-Auto ist für mich wieder so eine deutsche Hauruck-Blödsinns-Idee. Ich soll massig mehr zahlen für ein Auto, das auch unter Berücksichtigung der Akkus weit günstiger ist. Ich kann dann nicht mehr wie ich es gewohnt bin Auto fahren, sondern muss Angst haben, wenn ich kurz vor meinem Haus in einem Stauf auf der Autobahn im Winter stehe, ob ich es noch hinschaffe. Ich überlege mir auch gerade, wie es mit E-Autos im Stau ist. Nehmen wir mal einen der länger dauert, wie hier um München und auf der A9, A8 nicht ungewöhnlich. Sagen wir Totalsperre. 3 Stunden im tiefsten Winter bei -10 Grad. Der Stau löst sich auf und jedes dritte Auto bleibt mit leerem Akku liegen. Dass Benzin ausgeht, ist auch doof, aber da kippt man dann einen Reservekaniseter hinein. Bein E-Auto? Dazu die massiv schlechte Ökobilanz mit all den Resourcen für die hauptsächlich Akkus. Aber Wasserstoff wird in Deutschland nicht weiter verfolgt.


    Ich bin eine der Typen, obwohl sonst eher der kleine Chaot, die in dem Bereich ganz sachlich und strukturiert wird und Preis und Leistung immer abwägt. Die vorher überlegt, was ich will und dann auch auf die Suche geht, die Sachen anschaut, ausprobiert und dann eine Entscheidung trifft und zwar komplett egal, welche Marke das ist.

    Und so lustig das klingt, mein Mann hat das mal festgestellt, aber er hat Recht: Mein Abwägen geht bei 100 Euro los. Was darunter ist, da schlage ich oft auch eher gefühlsmäßig zu, darüber geht es mit den Überlegungen los.

    Rote Tischdecke? meint ihr echt das passt? hätte eher an einen Cremeton gedacht oder so. Aber wir werden es ausprobieren mit einem Roten Läufer.

    Also wenn, dann muss das knallen. Außerdem die rote Stehlampe und die rote Wand, das nimmt doch nur die Farbe wieder auf. Muss natürlich vom Rot her passen.


    Außerdem setzt es dann zu den doch eher biederen, soliden Möbeln einen Kontrapunkt. Ihr habt sie mit dem Bezug schon gehörig aufgemotzt, jetzt ruhig noch eines draufsetzen. Und das sage ich jetzt nicht, weil Rot meine absolute Lieblingsfarbe ist.


    Wenn Lampe und Wand in meiner Hassfarbe Pink oder Lila wären, hätte ich zu pink- oder lilafarbener Tischdecke geraten.


    Kommt natürlich darauf an wie jung oder junggeblieben die Besitzer sind.

    Hm, wo sind die Drillinge? 8o Also für mich sind das Erpfl, für den Rest verständlich: Erdäpfel. Preißn nennen das Kartoffeln, aber ich sehe nirgendwo Drillinge 8)8)8).


    Zweite Frage: Wie haben sie geschmeckt:?: :whistling:

    bin schon ganz leise und setze mich hin.


    Aber nun im Ernst: Danke für das Foto.


    An alle vom Treffen: Bitte noch mehr Fotos.

    Glückwunsch zu der Eckbankgruppenrenovierung! Sieht genial aus.


    :rofl:Na gut, dann bin ich auch eine Motzgurke.

    Ich sah die Bilder und dachte Wow! ...-...-...-... :/...=O... Aber die Tischdecke hätten sie vor den Fotos schon noch entsorgen können, dann hätte das noch besser ausgesehen. - OH je! Ich bin wirklich ein Moserkopf:o


    Aber ich bin mir sicher der Elefantenrollschuh rollt beschwingt zur Metro und holt dort eine rote Tischdecke ab. ;)

    Ich wünsche euch allen ganz viel Spaß. Ich fände es schön, wenn wir (Einparkhilfe <- das machte die Spracherkennung aus:) ein paar Fotos vom Treffen sehen könnten. Natürlich nur, wer damit einverstanden ist. Ansonsten sind auch Bilder vom vollen Grill, den ganzen Nähmaschinen im Raum, etc. etwas für uns.


    @Seewespe

    Das tut mir leid. So ein Mist. Ich wünsche dir alles Gute.


    CharmingQuilts

    Das wäre nun gar der Hammer gewesen, wenn so ein Tretroller dich außer Gefecht gesetzt hätte. Immer diese Pupertätskrüppelchen! Ist ja auch für sie eine nicht so einfache Zeit, aber diese Familien-Sippenhaft finde ich bei der Pupertät eine absolute Fehlkonstruktion.

    Zitat von Muriel79

    Genau so auf diese Weise habe ich übrigens vor dreizehn Jahren meinen Mann kennengelernt...

    ^^, so habe ich mein Goldstück auch kennengelernt. Wir sprechen nun von Zeiten des Internetstarts, als die ersten Flatrates noch aufkamen und jedes einzelne Festnetztelefonat minutengenau abgerechnet wurde und die Modems bei der Einwahl die lustigen Töne machten.

    Über das Forum konnte man immer sehen, wenn ein Flatrateanbieter Richtung Insolvenz geht und wo sich wieder einer traut. Dazu alle IT-Themen. Ich war dort Moderatorin. Kam dazu wie die Jungfrau zum Kind.

    Irgendwann gab es ein Treffen. Also gab ich zusätzliche Nachhilfestunden, damit ich mir das leisten könnte. Es war so lustig und schön einfach einmal alle dort kennen zu lernen. Und bei ihm, einen anderen Moderator hat es einfach nur Wusch gemacht.


    Nur die Zeit war gegen uns. Er fast 700 km in Deutschland entfernt, wir gerade so zwischen Studium und Berufseinstieg.

    Jeder fand dann einen anderen Partner, bei dem wir dachten, es hätte auch Wusch gemacht. Bei ihm verstarb leider die Partnerin und mir stellte sich die Ehe nach einigen schönen Jahren als Disaster heraus.

    Männer könnten mir erst einmal gestohlen bleiben. Glücklicherweise sind wir beide in der IT unterwegs und da liefen wir uns zufällig über den Weg und sind seitdem den Weg gemeinsam unterwegs.


    Das soll nun natürlich nicht heißen, solche Treffen sind die besten Heiratsbörsen :rofl:, sondern es macht einfach Spaß die Leute mit einem gemeinsamen Hobby einmal live kennenzulernen. Ich habe diese Erfahrung auch mit Strickerinnern gemacht.


    Leider kann ich terminlich an dem Wochenende nicht, sonst wäre ich schon gekommen. Aber vielleicht gibt es eine Wiederholung.

    mir gefällt der Einsatz von Vlieseline & Co.

    Die deutschsprachigen Schnittmuster gefallen mir nicht so gut...weil die Fotos von den Taschen so „schlapp“ und ohne stand wirken.

    Hallo,

    also als Ersatz für Soft and Stable nutze ich gerne kaschierten Schaumstoff in https://amzn.to/2Og7WvW [Anzeige] oder https://amzn.to/2HuSonf [Anzeige] Ist einfach viel günstiger, gut zu verarbeiten und in gekauften Taschen sieht man oft etwas in dieser Richtung.

    Dickies können meiner Meinung nach auch Stinos sein. Sozusagen sogar Superstinos. Glatt rechts und besonders schnell gestrickt. Bündchen, glatt rechts, Ferse wie sonst auch nur mit etwas weniger Maschen, Fuß glatt rechts und dann die Spitze wie immer nur mit etwas weniger Maschen.


    Aline hat es genau auf den Punkt gebracht: Glatt rechts gestrickte Socken. So richtig langweilig ohne jedes Muster. So kenne ich auch die Definition für Stinos.


    Streifen sind eher keine Stinos, denn da hat man mehrere Fadenwechsel und bis auf die GumGums richtig viel Fäden, die man vernähen muss sowie den Trick, dass zwischen erster und vierter Nadel im Streifen kein Versatz ist.

    Entschuldigt, ich war letzte Zeit weniger online.


    Also ich kenne die Stinos eigentlich die stinknormalen, ganz einfachen Socken ohne Muster. Sozusagen die Gedankenlossocken wie man sie immer strickt. Selbst ohne re/li-Muster. Also z. B. mit selbstmusternder Wolle gestrickt. Es gehen natürlich auch unifarbene Socken.


    Denn sonst müsste man Stinos nicht als Extrakästchen machen, denn ich würde sagen 90% der Socken mit Muster strickt man nach seinem gängigen Sockenaufbau.


    Aber wie gesagt, Sockenbingo soll Spaß machen und wir müssen uns nur einigen, was Stinos dann für uns bedeuten.

    Mich ärgert in dem Bereich auch, dass man Dank EU und ihrer Wollverordnung inzwischen die Wollherkunft nicht mehr angeben muss. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, was 2012 der allerletzte Stand war, aber es darf auf jeden Fall nicht mehr z. B. 75% Merino Wolle stehen, da könnte man sogar abgemahnt werden, sondern nur noch 75% Wolle.

    Warum dann z. B. 75% Alpaka stehen darf, ich mir zwar unklar, aber bei Schafwolle darf nur noch Wolle stehen.

    Man kann zwar dann in die Beschreibung Merinowolle schreiben, aber muss es nicht.


    Man darf aber bitte Neuseeland und Australien nicht in einen Topf schmeißen. In Neuseeland ist glücklicherweise seit ein oder zwei Jahren Mulesing endlich verboten worden mit sehr drastischen Strafen bei Verstößen.

    So schön ich Australien finde und so sehr ich vieles dort liebe, für das Mulesing verabscheue ich das Land.


    Allerdings muss man auch wissen, dass das im Moment die Entscheidung zwischen Teufel und Belzebub ist. Die Merinoschafe leben praktisch wild, also das sind keine gehegten Herden. Das sind Unmengen von Merinoschafen, die es dort gibt. Man schaut einzig hin und wieder, wo die Herden sind und zwar mit dem Hubschrauber oder Flugzeug.

    Wer dann sieht, wie Schafe verenden, weil sie eben von den Maden befallen sind, ist das auch schrecklich.

    Schuld ist auch wieder einmal der Mensch, weil der Schafe gezüchtet hat, bei denen sich die Haut in Falten legt und somit eine größere Hautoberfläche = mehr Wolle entsteht. Das ist nur in Australien passiert.

    Eine im Tierschutz tätige Australieren meinte einmal, es sind praktisch chinesische Zustände. In China zählt nicht der einzelne Mensch, in Australien nicht das einzelne Schaf.

    Auch übel, dass die Scherer dort nach Wollgewicht und Anzahl der geschorenen Schafe bezahlt werden. So werden auch während des Scherens einige Schafe grausam verletzt, z. B. weil die Scherer so viele Schafe scheren und dann unkonzentriert werden, . Da wird dann auch einmal ausgerutscht und ins Gesicht geschnitten.


    Man kann eigentlich nur durch sein Kaufverhalten dieses grausame Tierquälen beeinflussen und hoffen, dass die Deklaratiuon auch der Wahrheit entspricht. Oder man verzichtet ganzt auf Merinowoolle. Nicht jede andere Wolle ist kratzig, wie einige meinen.

    Ich nehme nun noch einmal den Thread, weil hier anscheinend einige sind, die auch im Buchbereich beruflich tätig waren/sind.


    Wo finde ich nun nach der unsäglichen Übernahme von ZVAB durch Amazon online noch deutsche Antiquariate mit ihren Onlineangeboten?


    Ich habe in der Buchhandlung der Pinakothek der Moderne ein neu produziertes, aber vom alten her weitgehend erhaltenes Buch gefunden, das im Original von 1913 und der zweite Band von 1921 war. Es sind die beiden Bücher: https://amzn.to/2NUUywO [Anzeige] und https://amzn.to/2Hf4xN8 [Anzeige]


    Ich dachte mir, kein Problem, die beskommst du sicher auch im Original. :cursing: Es ist ganz egal, ob ich nun auf Amazon, Booklooker oder ZVAB bin, ich bekomme immer nur die neuen Angebote und immer wieder dieselben Händler.


    Ich weiß, dass ganz viele Antiquariate sich aus ZVAB durch die Übernahme von Amazon und er Pflicht, auch auf Amazon verkaufen zu müssen, zurückgezogen haben, nur irgendwo müssen die doch auch noch online sein.

    Kann mir da einer von euch vielleich noch einen Tipp geben?

    Ich hätte die Bücher so gerne im Original auch wenn die Reproduktion wirklich gut gemacht ist. Aber als Buchliebhaber fände ich die im Original viel schöner.

    Dann laß das Färben bitte sein. Zweifarbig und mehrfarbig übergefärbt wird meistens häßlich und ist damit verdorben.

    Na ja, so ganz pauschal würde ich das nicht sagen. Wenn man in der Farbfamilie bleibt, dann gibt es nur einen hell/dunkel-Effekt in der Farbe, der schön sein kann. Beispielsweise Dunkel-, Wein- oder Bordeauxrot. Ober man bleibt im Rosabereich, auch dunkler Richtung warme Lilatöne.

    oh mein Gott, sabber.................zeig doch sowas nicht!!!!

    Oh je, dann riesengroße Entschuldigung. Ich wollte nichts Schlimmes anstellen 8), musste dich doch beschäftigen, wenn du keine Socken häkeln willst. 8o


    Steht schon sehr lang auf meiner Wunschliste, aber davon bin ich noch Lichtjahre entfernt.

    Sicher? Also generell finde ich Häkeln eigentlich einfach. Gibt es denn anderes als Luftmaschen, feste Maschen, dann die verschiedenen Stäbchen von halb bis mehrfach? Dann muss man nur noch wissen, wo man einstechen muss. Also durch die ganze Masche, vorderen Faden oder hinteren Faden, bzw um das Gehäkelte eins tiefer herum und wie viele z. B. Stäbchen man in eine Masche darunter häkeln muss. Ach stimmt, dann gibts noch diese Bobbels, also man muss mehrere z. B. Stäbchen ohne das letzte Durchziehen machen und dann einmal alles durch diese angefangenen Stäbchen ziehen.

    Puh, jetzt habe ich meine Häkelerinnerung herausgekramt.


    Ich glaube einfach ich bin absolut generationen-häkelgeschädigt.8| Entweder man häkelte einen Topflappen in der Schule oder solche Granny-Decken. Ich hatte damals eine in Braun, Orange und etwas Gelb, bzw. Grün 8| - ja, wir sind in den 70ern gelandet.

    Von heute auf morgen war das alles unmöglich, entsetzlich und unmodern und meine Mutter entsorgte dieses von ihr gehäkelte Prachtstück. Von da ab galten Grannys nur noch als altmodisch sozusagen das Häkel-Gelsenkirchener-Barock.


    Halt, da fällt mir noch ein, meine Mutter häkelte sich und mir noch je ein Kleid. Natürlich auch 70er. Ärmelloses Minikleid, immer fünf Stäbchen dann eine Luftmasche, in der nächsten Reihe dann mittig versetzt. Das ergab so ein Muster wie kleine Rechtecke mit einem Minidurchblick. Auf Bauchhöhe dann eine gehäkelte Spitze. Für sich in ecru, für mich, da müsste ich so 5 Jahre alt gewesen sein in türkis. Mit brauner Haut sah das wirklich toll aus. Ich habe noch Urlaubsbilder davon. War sicherlich auch eine enorme Arbeit. Aber häkeln mochte ich deshalb trotzdem nicht.


    Und so schön ich diese gehäkelten Sachen in den Links oben finde, irgendwie habe ich immer das Gefühl, das sind einfach große Gannys und dann geht es im Unterbewusstsein los: unmöglich, entsetzlich und unmodern.


    Einzige Überlegung von mir ist, ob man so etwas als denn Teppich filzen könnte. Aber da traue ich mich nicht, denn wenn die Farben dann beim Filzen an den Rändern verschwimmen oder die Stäbchen noch zu sichtbar sind, dann sieht das nicht schön aus und man hat Zeit und Geld verschwendet.

    Nachdem ich in CharmingQuilts Galerie das angesprochen habe, hier einmal eine Häkelart, die ich sehr schön finde. Nur leider mögen weder meine Hände noch ich das Häkeln. Aber wer gerne häkelt, für den sind die Mandalas vielleicht etwas.

    Man kann sie von einer Tasche über Kissen bis hin zu einer Decke oder einen Teppich gestalten.

    Beispiele: Klick1, Klick2, Klick3, Klick4, Beispiel für einen Teppich: Klick5, auch in gediegeneren Farben schön: Klick6.

    Nachtrag: Die zwei Vertreter von Häkelmandalas habe ich vergessen: Klick 7 und Klick 8


    Da muss ich mir vielleicht doch noch einmal überlegen, ob ich mit dem Häkeln anfange. Leider wohl nicht, aber vielleicht könnt ihr mit den Links etwas anfangen.

    Die sehen doch absolut fröhlich aus. Da muss man einfach gute Laune bekommen, wenn man sie später einmal als Paar anhat.


    Anne, ich habe noch eine Frage zu der Sockenbingogalerie. Ich bekomme da beim normalen hochladen im Album das Bild nicht hinein. Andererseits sehe ich da Bilder von gerade einmal angefangenen Socken von mir, wo ich ehrlich gesagt nicht weiß, wie die da hinein gekommen sind.

    Da die Frage hier auch schon von anderern Seite aufkam: Kannst du uns vielleicht einen Hinweis geben, wie wir die Sockenbilder dort hinein bekommen. Dazu frage ich mich, wie ist das gedacht: Album, Sockenbingogalerie und evtl angehängte, direkt hochgeladene Bilder. Was kommt wohin?

    Sollen in die Sockenbingogalerie nur die fertigen Socken - fände ich eigentlich gut, dann müssen meine angestrickten heraus, nur weiß ich nicht, wie die da hineinkamen und herauskommen, ohne dass man sie generell löscht. :denker: Sie sollen in meiner Galerie bleiben.


    Es wäre nett, wenn du uns da ein wenig hilfst und Hinweise gibst, was wohin soll.

    Ich muss sagen, ich finde den Ansatz auch interessant. Ich habe das Programm damals, da war es aber noch relativ am Anfang, auch gefunden. Allerdings hatte ich da Embird schon. Und ich hatte mir bei Embird öfter gesagt, aus eigenen Vorlagen Stickdateien zu erstellen konnte man besser und einfacher machen und dachte wie komfortabel doch Incscape ist. Als ich in der Richtung bastelte, bin ich auf Incscape gestoßen.

    Heute mache ich das manchmal so, dass ich mit Ink/Stitch arbeite und das dann mit Embird endbearbeite. Das funktioniert gut.

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