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Beiträge von Hummelbrummel

    Hallo Hummelbrummel, sind die Magnetrahmen speziell für die Janome ?

    Den mit den einzelnen runden Magneten kenn ich von meiner Pfaff - der Rahmen selbst sieht mir auch verdächtig ähnlich aus.

    Bei mir haben die Templetes Aussparungen die in die Gegenstücke des Rahmens passen. Interessiert mich, ob es diese länglichen Magnete auch einzeln gibt - könnte praktischer sein als nur die runden Dinger.

    Hab auch den kleineren (10x10) Rahmen. Da spann ich auch gern ein Hosenbund ohne Vlies drauf fürs Knopfloch :)

    LG Himalia

    In dieser Art werden Magnetrahmen für alle möglichen Marken angeboten. Ich meine, ich hätte von Brother sogar gesehen, dass es die als Original Brother Zubehör gibt.

    Bei Pfaff dann anscheinend ja auch.

    Aber passend zu meiner Janome habe ich sie wirklich erst kürzlich entdeckt, aber nicht als Originalzubehör.

    Die zwei kleineren sind von "Sew Tech", der große heißt "MagnaHoop", die beiliegenden Beschreibungen stammen aber bei allen dreien definitiv aus der gleichen Feder und die Magnete sind auch identisch.


    Ob es die Magnete einzeln gibt, weiß ich nicht.


    Bei den Rahmen muss halt die Aufnahme immer zur Maschine passen.


    Und ja, ich habe auf dem Rahmen Markierungen, die in Aussparungen im Template passen. Aber die kann ich ja nicht mehr sehen, wenn der Stoff dazwischen liegt.

    Bei einem Rahmen zum Reindrücken ist es dagegen eindeutig, wie der Stoff dann zum Liegen kommt.

    Hallo zusammen,


    schon lange schielte ich nach einem Magnetrahmen für meine Stickmaschine Janome 550E.


    Als ich vor einigen Jahren herausfand, dass der Snap Hoop Monster (Dime) auch in Deutschland erhältlich ist, habe ich mir einen davon bestellt. Mit dem kam ich allerdings überhaupt nicht klar. Erstens empfand ich die Handhabung des Rahmens beim Einspannen nicht als komfortabel. Zweitens und vor allem schlackerte der Rahmen aber in seiner Verankerung herum, so dass die Führung nicht präzise war. Beispielsweise sah der "Beanstich" dann in bestimmten Rahmenbereichen wie ein Zickzackstich aus. Deshalb schickte ich ihn nach einer kurzen Testphase wieder zurück.


    Als ich vor ein paar Wochen Stickmotive einer australischen Stickdesignerin anguckte, ploppte mir plötzlich Werbung für Magnetrahmen für die Janome auf und machte mich neugierig.

    Schließlich leitete mich die Werbung aufs große A. Die Rahmen werden zwar nicht aus Deutschland, aber immerhin ohne größere Komplikationen nach Deutschland versandt. Nach reiflicher Überlegung ging ich das Wagnis ein und bestellte einen mit 20 × 20 cm. Bei der Größe dachte ich vor allem an vielleicht einmal zu quiltendede Decken.


    Tatsächlich habe ich so eine Decke aber im Moment gar nicht in Arbeit und testete den Rahmen daher mit anderen Aufgaben. Dabei stellte sich heraus, dass er wirklich sehr praktisch ist, mir aber häufig zu groß.

    Mit den runden Magneten lässt sich alles mögliche ganz einfach befestigen und auch ITH Dateien gehen problemlos.


    Deshalb folgte nach relativ kurzer Zeit die Variante in 14 × 20 cm mit einer anderen Magnetform.

    Mit diesen eckigen Magneten kann man das Stickvlies (oder den Stoff) sehr einfach glattstreichen Es wird dabei noch einen weiteren Millimeter nach unten gedrückt. Mit diesem habe ich jetzt schon eine ganze Menge gemacht.

    Gerade für ITH Dateien ist das so angenehm, dass mir auch noch den 28 x 20 cm - Rahmen bestellt habe, zumal ich im Moment meinen linken Arm nur sehr eingeschränkt nutzen kann. Die Standardrahmen könnte ich zur Zeit gar nicht einspannen, und vieles andere geht auch nicht, weshalb ich eigentlich Zeit für Handarbeiten hätte, wenn ich sie machen könnte. ...


    Der große Rahmen war heute in der Post und hat soeben seine erste Stickarbeit gemeistert.


    Ich dachte mir, vielleicht interessiert es ja den ein oder anderen hier von euch auch.


    Das Einspannen geht bei diesen Rahmen sehr einfach. Auch das Hantieren auf der Stickfläche (zum Beispiel Applikationen ausschneiden oder Reißverschlüsse auflegen) ist sehr angenehm.

    Man muss lediglich ein bisschen aufpassen, dass man mit Schere oder Pinzette Abstand zu den Magneten hält, weil sie davon angezogen werden. Allerdings ist das auch nicht schlimm, mir ist noch kein Magnet bei der Arbeit verrutscht.


    Das einzige, was mir noch nicht klar ist, ist die Handhabung der Templates. Denn wenn die Schablone auf dem Stoff liegt, und der Stoff auf dem Rahmen, dann hat man ja keine Orientierung mehr, wo er hin muss.

    Aber man kann ja den Stoff sonst beliebig auf dem eingespannten Rahmen hin und her rutschen, und so die richtige Stelle suchen. Wahrscheinlich geht das schon irgendwie. Wirklich präzise Positionierungen habe ich mit diesem Rahmen allerdings noch nicht gebraucht.


    Was zu dem 28 mal 20 cm Rahmen noch anzumerken wäre, ist das er ziemlich schwer ist. Aber anscheinend hat die Maschine damit kein Problem.


    Die verschiedenen Magnetformen sind übrigens mit allen Rahmen kompatibel.


    Das Foto in Aktion zeigt den großen Rahmen, die beiden anderen sind auf der Arbeitsfläche zu sehen.


    IMG_2644.jpgIMG_2645.jpg

    Da gehst du allerdings davon aus, dass der Widerstand, den dein Finger der Nadel bietet, deiner Nähmaschine zu groß erscheint. Darauf würde ich mich lieber nicht verlassen.

    Das halte ich bei meiner marschierte tatsächlich für wahrscheinlich, aber ich kenne meine Maschine auch. ;)

    Bei einer fremden Maschine würde ich mich nicht darauf verlassen.

    Ausprobieren muss man es auch nicht.

    Mit der Stickmaschine habe ich mir allerdings auch schon mal den Finger genagelt.

    Die Maschinen haben ja unterschiedliche Prioritäten und / oder Sicherheitseinstellungen. Ich hatte mal eine Janome, die nähte grundsätzlich nicht, wenn der Nähfuß nicht abgesenkt war.

    Fand ich sinnvoll.

    Meine Pfaff senkt automatisch den Fuß ab und näht los, wenn man aufs Pedal tritt. Da musste ich mich erst dran gewöhnen, ist im Setting dieser Maschine aber auch sinnvoll.

    Hier könnte man natürlich schon aus Versehen Unheil anrichten.

    Wobei Pfaff sofort stoppt und sich neu sortiert, wofür sie eine Weile braucht, wenn sie auf einen Widerstand stößt, der ihr zu groß erscheint. Die würde auch nicht gnadenlos in den Finger rattern.

    Von daher denke ich, hängt es von der einzelnen Maschine ab, wie man sie sinnvoll und sicher händelt.

    Danke, genau das meinte ich. Wie das ITH funktionieren kann, macht mir allerdings einen Knoten ins Hirn ... :/

    Ja, gibt es: Dottie Dachshund

    Genau das dachte ich mir schon bei so mancher ITH, und vermutlich hat sich die Designerin auch mehrfach das Gehirn verrenkt, um dann schließlich zu diesem Ergebnis zu kommen. Daher würdige ich die Denkarbeit und Umsetzung auch gerne, indem ich für die Datei bezahle 😀.

    (Auch wenn jemand, der selbst digitalisieren kann, das sicher ganz schnell und einfach nachbauen könnte.)


    PS. Wenn ich das richtig verstanden habe, gibt's die Datei für den Dackel übrigens nur noch heute und dann gar nicht mehr.

    Ja, hat er nicht. Bauch und alle vier Beininnenseiten sind ein Teil, aber man braucht Abnäher (die von Hand zu nähen sind), um die Beinhaltung zu erzielen. Ist aber sehr einfach, wenn man's weiß, und in der Vorlage entsprechend markiert.

    Eigentlich ist das ganze Ding recht einfach genäht, sobald man die Anleitung verstanden hat.


    Edit: Bei Planetapplique gibt's, glaub ich, auch Fotos von unten.

    An alle, die sich fragen, wie alt ihre alte Singer ist:

    Hier gibt es einen Decoder (Link). Vielleicht hilft's.


    Nachtrag: Ich habe es gerade mit einer meiner alten Singer probiert. Dazu fiel ihm nichts ein. Aber vielleicht kennt er ja andere.


    Nachtrag 2: Inzwischen weiß ich auch warum: Der Decoder funktioniert nicht für Maschinen, die mit C beginnen.

    (Also für die aus Wittenberge, die Gründe dafür wurden weiter oben schon erwähnt.)

    Kreative Kiwi kann ich auch sehr empfehlen. Habe ich schon viel gestickt und mag sie gern.


    Kasuwa ist eine deutsche Plattform für viele Händler, (bisschen wie einheimisches Etsy). Die Qualität kommt auf den Anbieter an.


    Wo ich wirklich gern und viel kaufe, ist secretsofembroidery.

    Da verkaufen zum Großteil die gleichen Designer wie bei OPW.

    Die Qualität hängt auch hier vom jeweiligen Designer ab. In der Regel bin ich zufrieden, manche liebe ich, und von manchen bin ich inzwischen regelrecht ein Fan. (Und es gibt eine einzige, deren Designs ich meide.)

    Da gibt es auch oft (eigentlich immer irgendwelche) Angebote und immer im Februar und im August den "TreasureHunt", wo man tolle Sets für 1-2 Dollar bekommt - ehrlich gesagt muss ich mich da immer neu bevorraten (und freue mich immer total daran, habe inzwischen zwar mehr Dateien, als ich jemals sticken kann, aber es soll ja auch Leute geben, die mehr Stoffe haben, als sie jemals vernähen, und die brauchen wesentlich mehr Stauraum 😄 .)

    ...

    Mental bin ich bei meiner Strickmaschine....auch da bin ich nie ans Ende meiner Möglichkeiten angekommen....vielleicht kaufe ich mal eine Maschine, die mir meine Pullover perfekt zusammennäht...

    ...

    Da könnte das Zauberwort "Hague Linker" (zu Deutsch: "Rundkettler") heißen, jedenfalls nutzen den viele Maschinenstricker. (Ich habe keinen, meine Handnähmethoden reichen mir für meine Strickereien.)


    Bedarf an einem Schnellnäher habe ich auch nicht. Meine aktuelle Nähmaschine tut, was sie soll.

    Wobei die Nähte der alten schwarzen (.B. Singer 15 oder 66, die nur Geradstich können) oder grauen (z.B. Pfaff 260 oder 362, die auch schon Zickzack oder sogar Zierstiche können) schon nochmal einen Tucken schöner sind. (Die Naumann ist sicher auch ein schöner Geradstichnäher 😉)

    Auch die Standardfüße waren damals irgendwie vielseitiger, weil schmaler und anders geformt. Jedenfalls konnte ich mit dem an meiner Pfaff 362 so einiges, wofür ich bei meiner jeweils andere Füße brauche..

    Die Nähmaschine vor dem Kauf (im Laden) ausprobieren ist auf jeden Fall eine sehr gute Idee. Wie ich schon oben schrieb: Da fiel dann bei mir die Entscheidung gegen die per Online-Recherche-Vorauswahl deutlich bevorzugte Maschine.


    Warum (also, aus welchen technischen Hintergründen) man sich an manchen Maschinen sehnlichst einen Obertransportfuß wünscht (da fallen mir gleich drei Modelle ein), und an anderen nicht, weiß ich nicht, aber ich teile die gleiche Erfahrung.

    Bei meiner Pfaff läuft er ja meistens mit, weil er da ist, aber wenn ich ihn wegen eines Spezialfußes mal ausgeschaltet habe, und später vergesse, dass er nicht zugeschaltet ist, merke ich das eigentlich gar nicht.

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