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Beiträge von Hummelbrummel

    Danke, genau das meinte ich. Wie das ITH funktionieren kann, macht mir allerdings einen Knoten ins Hirn ... :/

    Ja, gibt es: Dottie Dachshund

    Genau das dachte ich mir schon bei so mancher ITH, und vermutlich hat sich die Designerin auch mehrfach das Gehirn verrenkt, um dann schließlich zu diesem Ergebnis zu kommen. Daher würdige ich die Denkarbeit und Umsetzung auch gerne, indem ich für die Datei bezahle 😀.

    (Auch wenn jemand, der selbst digitalisieren kann, das sicher ganz schnell und einfach nachbauen könnte.)


    PS. Wenn ich das richtig verstanden habe, gibt's die Datei für den Dackel übrigens nur noch heute und dann gar nicht mehr.

    Ja, hat er nicht. Bauch und alle vier Beininnenseiten sind ein Teil, aber man braucht Abnäher (die von Hand zu nähen sind), um die Beinhaltung zu erzielen. Ist aber sehr einfach, wenn man's weiß, und in der Vorlage entsprechend markiert.

    Eigentlich ist das ganze Ding recht einfach genäht, sobald man die Anleitung verstanden hat.


    Edit: Bei Planetapplique gibt's, glaub ich, auch Fotos von unten.

    An alle, die sich fragen, wie alt ihre alte Singer ist:

    Hier gibt es einen Decoder (Link). Vielleicht hilft's.


    Nachtrag: Ich habe es gerade mit einer meiner alten Singer probiert. Dazu fiel ihm nichts ein. Aber vielleicht kennt er ja andere.


    Nachtrag 2: Inzwischen weiß ich auch warum: Der Decoder funktioniert nicht für Maschinen, die mit C beginnen.

    (Also für die aus Wittenberge, die Gründe dafür wurden weiter oben schon erwähnt.)

    Kreative Kiwi kann ich auch sehr empfehlen. Habe ich schon viel gestickt und mag sie gern.


    Kasuwa ist eine deutsche Plattform für viele Händler, (bisschen wie einheimisches Etsy). Die Qualität kommt auf den Anbieter an.


    Wo ich wirklich gern und viel kaufe, ist secretsofembroidery.

    Da verkaufen zum Großteil die gleichen Designer wie bei OPW.

    Die Qualität hängt auch hier vom jeweiligen Designer ab. In der Regel bin ich zufrieden, manche liebe ich, und von manchen bin ich inzwischen regelrecht ein Fan. (Und es gibt eine einzige, deren Designs ich meide.)

    Da gibt es auch oft (eigentlich immer irgendwelche) Angebote und immer im Februar und im August den "TreasureHunt", wo man tolle Sets für 1-2 Dollar bekommt - ehrlich gesagt muss ich mich da immer neu bevorraten (und freue mich immer total daran, habe inzwischen zwar mehr Dateien, als ich jemals sticken kann, aber es soll ja auch Leute geben, die mehr Stoffe haben, als sie jemals vernähen, und die brauchen wesentlich mehr Stauraum 😄 .)

    ...

    Mental bin ich bei meiner Strickmaschine....auch da bin ich nie ans Ende meiner Möglichkeiten angekommen....vielleicht kaufe ich mal eine Maschine, die mir meine Pullover perfekt zusammennäht...

    ...

    Da könnte das Zauberwort "Hague Linker" (zu Deutsch: "Rundkettler") heißen, jedenfalls nutzen den viele Maschinenstricker. (Ich habe keinen, meine Handnähmethoden reichen mir für meine Strickereien.)


    Bedarf an einem Schnellnäher habe ich auch nicht. Meine aktuelle Nähmaschine tut, was sie soll.

    Wobei die Nähte der alten schwarzen (.B. Singer 15 oder 66, die nur Geradstich können) oder grauen (z.B. Pfaff 260 oder 362, die auch schon Zickzack oder sogar Zierstiche können) schon nochmal einen Tucken schöner sind. (Die Naumann ist sicher auch ein schöner Geradstichnäher 😉)

    Auch die Standardfüße waren damals irgendwie vielseitiger, weil schmaler und anders geformt. Jedenfalls konnte ich mit dem an meiner Pfaff 362 so einiges, wofür ich bei meiner jeweils andere Füße brauche..

    Die Nähmaschine vor dem Kauf (im Laden) ausprobieren ist auf jeden Fall eine sehr gute Idee. Wie ich schon oben schrieb: Da fiel dann bei mir die Entscheidung gegen die per Online-Recherche-Vorauswahl deutlich bevorzugte Maschine.


    Warum (also, aus welchen technischen Hintergründen) man sich an manchen Maschinen sehnlichst einen Obertransportfuß wünscht (da fallen mir gleich drei Modelle ein), und an anderen nicht, weiß ich nicht, aber ich teile die gleiche Erfahrung.

    Bei meiner Pfaff läuft er ja meistens mit, weil er da ist, aber wenn ich ihn wegen eines Spezialfußes mal ausgeschaltet habe, und später vergesse, dass er nicht zugeschaltet ist, merke ich das eigentlich gar nicht.

    Einen Kniehebel zum Füßchenheben hat meine Pfaff (Performance 5.0) zwar, aber ich nutze ihn nie.


    Was ich schon öfter mal nutze, ist die Programmierung des Füßchenhebers (die vermutlich die Nachfolgemodelle und Schwestermodelle auch haben): Man kann über ein einfaches Menü einstellen, dass sich bei jedem Nähstopp das Füßchen hebt.

    Das ist vor allem dann praktisch, wenn man öfter um Ecken näht oder Patchwork in der Kette (ein Stück nach dem anderen).

    Bei komplizierten Näharbeiten, bei den ich öfter anhalten muss, ist es unpraktisch, da schalte ich es aus.


    Zum IDT kann ich mangels Vergleich nichts sagen, aber alles in allem näht meine Maschine so, dass ich kein Bedürfnis nach einer anderen habe.


    Nachtrag: Die Janome 6700 hatte ich damals auch ins Auge gefasst und mich vorab auch eigentlich schon dafür entschieden. Vor Ort lag sie mir aber dann "gefühlsmäßig" nicht so gut, wie erhofft. Was mich aber auch ohne Gefühl gestört hat war, dass ihr Dreifachgeradstich auf eine maximale Stichlänge von 2,5mm begrenzt ist, da ich diesen Stich gerade bei stabilen Stoffen sehr schätze, aber eher in 3,5-4mm Länge. Meine Pfaff kann das.


    Noch ein Nachtrag: Auch die Nadelstellungsoptionen schätze ich an meiner Maschine sehr. Bevor ich sie hatte, wusste ich noch nicht, dass es das gibt und habe es nicht vermisst: Man kann per Taste einstellen, ob die Nadel bei jedem Nähstopp oben oder unten verbleibt. (Die grundsätzliche Einstellmöglichkeit haben viele Maschinen, soweit ich weiß). Zusätzlich fährt aber durch leichtes Antippen des Fußpedals die Nadel umgehend in die andere Stellung, ohne die Grundeinstellung zu ändern.

    Das hatte ich sofort verinnerlicht, nutze es viel und vermisse es, sobald ich an einer anderen Nähmaschine sitze.

    Und dann hat sie noch etwas, was ich analog zu meiner alten Paff 362 "Stoppmatic" nennen würde: Auf Knopfdruck nach Fertigstellung der Naht fährt der Nähfuß noch ein Stückchen höher und der Transporteur senkt sich ab, so dass man den nächsten Stoff bei hohem Nähfußhub gut unterschieben kann, und obendrein unten keine Zähnchen bremsen. Allerdings muss ich sagen, dass sich ohne den Extrahub am Ende einer Naht jene typische Schlaufe des Oberrfadens bildet, die man dann rausziehen muss, wie früher bei den alten Maschinen mit DUG oder CB-Greifer. Da ich das gewöhnt bin, stört es mich nicht.


    Nachtrag 3: Ich will hier nicht Werbung für meine Maschine machen, die es ja auch nicht mehr gibt, aber darauf aufmerksam, dass es noch andere nette Kriterien für oder gegen ein Modell geben könnte, das man vielleicht nicht auf dem Schirm hat, wenn man es nicht kennt.

    Vielleicht hilft meine Vorgehensweise.


    Ich stecke den Saum um und nähe mit der Näma in einer nicht zum Stoff passendem Garn (auch in der Spule) dann den Saum genau an der Saumkante mit großer Stichlänge fest.

    Diese Naht ist nun meine Hilfslinie für die Cover. Danach die Naht der Näma entfernen (darum farblich nicht passend und größer Stich)

    Das ist sicher ein guter Tipp, wenn es noch genauer werden soll, aber das ist gar nicht mein Problem. Ich finde vor allem das Bügeln und Stecken oder Clipsen so lästig.

    Ich covere nicht mehr sondern nutze dehnbare Zierstiche der Näma. Hält besser, sieht auch hübsch aus und ärgert mich nicht beim Nähen.

    Die Säume bügele ich auch vorher genau.

    Jede Vorrichtung hat ihre Tücken. Wenn Du Dich für eine Führung entscheidest, wäre ich an Deinen Erfahrungen sehr interessiert. Ich lerne gerne dazu.

    Ja, mit Zierstichen habe ich auch schon sehr hübsch Shirts gesäumt (u.a. das hier) – und dafür schätze ich tatsächlich den Stitchcreator an meiner Pfaff sehr, mit dem man Stiche passend zum Stoffdesign oder der aktuellen Laune machen kann. Aber im Moment würde ich gerne die Cover mal mehr nutzen.


    @ Hedi, Margret, Aza: Danke für Eure Erfahrung. Das hatte ich fast vermutet, ist ja mit manchen Sachen so.

    Dann bleibe ich doch besser beim Altbewährten und stelle mich weiterhin auf langweilige meditative Bügel- und Steckaktivitäten ein.

    Na, so ungefähr mache ich das auch seit Jahren, und die Saumführung ist auch nicht das Problem.

    Aber die Stoffe, die ich gerade habe, sind sehr bügelresistent und rollfreudig, und außerdem muss ich mit Stecknadeln sehr langsam und sorgfältig stechen, sonst reiße ich mir Löcher rein. Inzwischen habe ich auch große Nähklammern mit 2,5cm-Markierung, was vom Aufwand her aber gehupft wie gesprungen ist.

    Ohne Stecken oder Clips kann ich allerdings gar nicht, außer ich arbeite

    mit Saumfix(varianten), das habe auch schon erfolgreich gemacht, ist aber genauso aufwendig, weil man beim Bügeln viel Sorgfalt walten lassen muss.

    Diese ganze Saumvorbereitung dauert gefühlte Stunden und sorgt für verspannte Schultern.


    Deshalb dachte ich, ein Einzelumschlager könnte eine Verbesserung darstellen.

    Also quasi dieses Ding (Kurzvideo), wobei ich es umgekehrt verwenden wollen würde, so dass der Greiferfaden auf der linken Seite ist.

    Und da wüsste ich gerne, ob jemand Erfahrungen damit hat.


    (Der Liste bei Schnittenliebe entnehme ich, dass er an meine Elna 444 passen müsste.)

    Hallo ihr Lieben,


    im Moment nähe ich mir mal wieder einen Schwung Shirts. (Zumindest ist das der Plan.) Aktuell bin ich bei Nummer zwei und habe gerade sorgfältig und langwierig den Saum mit Clips befestigt, um ihn dann mühsam vorsichtig unter der Cover durchzujagen und anschließend die überstehenden Ränder abzuschneiden, wobei ich bei den letzen Exemplaren leider ab und zu die Naht wieder verletzt habe ... Und überhaupt, der Saum dauert länger als der gesamte erst vom Shirt.

    Da schiele ich nach neuem bzw. Arbeitserleichterung.


    Es gibt ja diese Einzelumschlager, von Schnittenliebe aus Plastik, oder aus Metall und China; ein Originalzubehör mit dieser Funktion habe ich zu meiner Elna 444 indes noch gar nicht entdeckt (vielleicht heißt es da anders und ich muss erst mal die richtige Bezeichnung suchen.)


    Nutzt ihr sowas und wenn ja, welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

    Ich möchte den Saum nach unten umschlagen und von rechts covern, so dass der Greiferfaden auf der linken Seite sichtbar ist, vorzugsweise 2,5 cm breit.


    Sind die Schnittenliebedinger empfehlenswert? Oder andere?

    Oder erleichtern Einzelumschlager das Leben grundsätzlich gar nicht wirklich?

    Die KI von Google meint, bei dem rechteckigen handele es sich um eine U-förmige Blechmutter.

    Zu dem halbrunden Dings fällt ihr nichts ein, das Bild ist vielleicht zu schräg.


    Ob es das sein kann, weiß ich allerdings nicht.


    Wie sehen die Dinger denn von der anderen Seite aus?

    Neben Jolsonsdesigns hat auch Designsbyjuju ziemlich viele Schriften.

    Mit beiden habe ich gute Erfahrungen gemacht und ich verwende sie gern und oft.


    Auch bei Blastostitch gibt es sehr viele, allerdings sind nicht alle gut digitalisiert (manche aber schon.) Und ich finde diese Seite etwas seltsam.


    (Alle genannten haben das bx-Format, das sich mit Embrillance-Express gut verarbeiten lässt)

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