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Beiträge von kledet

    Hallo Uli,
    wir Duzen uns hier! Siezen ist nicht gern gesehen, ebenso crossposting :pfeifen: .
    Ich habe erst nach meiner ersten Antwort gesehen, dass du auch im anderen Forum, dessen Namen hier nicht genannt werden darf, deine Frage gepostet hast.

    Bei den beiden Koryphäen, die dir schon geantwortet haben, bist du gut aufgehoben, darum klinke ich mich hier aus.

    Hallo,

    Ersatzteil habe ich eventuell noch hier, aber vielleicht wurde ja nur die Grundeinstellung verändert.


    Ich weiß nicht, wie fit der Bekannte ist. Kennt er sich mit den Tipptastenmodellen wirklich gut aus oder ist er eher der Einäugige unter den Blinden?

    ... ich weiß nicht :confused: , ich bin da skeptisch.
    Die sind erst so kurze Zeit wieder auf dem deutschen Markt (... ja, ich weiß, dass es eine alte italienische Marke ist ...) - da hätte ich Sorge, dass die am Ende genau so "hochwertig" wie die als "Singer" verkauften Maschinen sind :pfeifen: ...

    Die neuen Necchi werden genauso wenig in Italien gefertigt wie Singer in Amerika oder W6, Veritas und Pfaff in Deutschland.

    Eventuell kommen sogar Maschinen aller fünf (und weiterer Marken) aus ein und derselben Fabrik, da werden dann die Gehäuse oder Einstellknöpfe anders eingefärbt.

    Die Marken haben praktisch nichts mehr mit den alten Maschinen zu tun, sondern werden genutzt, so lange ihr Klang für bessere Margen und/oder höheren Umsatz sorgen und es noch "Fach-"Händler gibt, die nur eine oder wenige Marken führen.


    @Jean-Luc: Ich persönlich würde den Fadenabschneider nicht so hoch bewerten, wenn man nur gelegentlich und hobbymäßig näht.

    Er spart ein paar Sekunden aber geht doch relativ häufig kaputt, so mein Eindruck aus den Forenbeiträgen hier.


    Einstellbarer Nähfußdruck, einstellbare Stichlage (muss nicht stufenlos sein, aber drei Einstellungen wären knapp), elektronische Geschwindigkeitsregelung mit Nadelstopp oben/unten würde ich höher priorisieren.


    Wenn man die Maschine ständig wegräumen muss würde mich der Kniehebel eher stören. Es sei denn, es stehen Taschen o.ä. auf dem Programm, wo man viele kurze Nähte mit ständigem Drehen des Nähguts hat.


    Ich hatte meiner Frau auch mal eine Nähmaschine geschenkt, was aber nicht gut funktioniert hat und für Frust sorgte. Da war die telefonische Beratung und mein Wissensstand nicht gut genug gewesen. Letztendlich hat es aber dazu geführt, dass ich mich intensiv mit der Maschinentechnik auseinandergesetzt und schon viele Maschinen repariert habe.


    Die Singer 1507 ist eine sehr einfache Maschine mit bewährter Technik und leicht reparierbar. Aber es viel Luft nach oben.

    Manchmal frage ich mich ernsthaft, inwieweit Du eigentlich der deutschen Sprache mächtig bist, so im Hinblick auf Satzaufbau, Wortstellung..

    Wer im Glashaus sitzt ...

    Kaffeesatzleserei bezieht sich auf einen einzigen Satz, der unmittelbor dieser Aussage aufgeführt ist und den Du aus Deinem Zitat eliminiert hattest.

    Wobei ich ausdrücklich die Sprache meine, nicht den Inhalt.

    Hmm,

    Brother eher nicht. Die haben in der Preisklasse kleinere Displays bei den Stickies.

    Die Mia 2000S gibt es anscheinend bei alibaba als EM-1010 und bei aliexpress als GC-ES5.

    die Overlock ol 50 dürfte baugleich mit der Medion 18030 sein (und diese Medion hat unter der Haube extreme Ähnlichkeit mit der Pfaff Admire 1000).


    Zu den übrigen Modellen lässt sich mit genug Zeit bestimmt auch die eine oder andere Baugleichheit finden.

    Anker, Gritzner, Phoenix, Messerschmidt, Zündapp, Stöwer, um nur einige zu nennen, haben auch Nähmaschinen und Zweiräder (Fahrrad und/oder Motorrad) gebaut.


    Im Nachbarland gibt es das wunderbare Archiv der Österreichischen Nähmaschinen- und Fahrrad-Zeitung .

    Also auch dort gingen Fahrräder und Nähmaschinen gemeinsame Wege.

    Wer mal das Schwungrad einer Nähma-Tretmechanik und eine Fahrradnabe vergleicht, kann einige gemeinsame Bauteile finden.

    Weil die meisten Menschen niemals auf die Idee kämen eine Nähmaschine zwischen Kettensägen zu suchen.

    Warum nicht, früher hatte man ja meist nur ein Auto für die ganze Familie, da konnte man Kettensägen- und Nähmaschinenkauf kombinieren ;)


    Naja, wenn man Nähmaschinen neben Tomaten und Nudeln findet, warum nicht auch neben Kettensägen. 😉

    :daumen:

    In beiden Fällen handelt es sich um Geräte, bei denen es auf hohe mechanische Qualität ankommt.

    In den Nachbarstädten gab es noch bis in die 2000er Jahre kombinierte Fahrrad- und Nähmaschinenläden. Während der eine Laden dann irgendwann nur noch Fahrräder verkaufte hat der andere nur noch Nähmaschinenservice gemacht.

    Ich glaube dir kein Wort.

    Solltest du aber! Es kommt auch Wahres von bianchifan.

    Zumindest wenn man Wikipedia glauben darf, dann wurde Husqvarna als Waffenfabrik in der schwedischen Stadt Huskvarna im Jahre 1869 gegründet. Bereits 1872 begann man mit der Nähmaschinenproduktion. Später wurden auch Handrasenmäher und Motorräder gebaut und ab 1959 dann auch Kettensägen


    Die Husqvarna Marke für Gartengeräte und Husqvarna Viking für Nähmaschinen sind unterschiedliche Marken. Und da Du hier von Husqvarna Viking sprichst ist das nicht plausibel .

    Heute - also seit 1997 - sind es unterschiedliche Firmen

    Die Nähmaschinesparte wurde 1997 abgegeben und "Viking" angehängt.


    Die Nähmaschinen von Husqvarna Viking gehören ja nun, zusammen mit Pfaff und Singer zum SVP-Konzern (SVP für Singer, Viking, Pfaff?) und werden hier über VSM-Deutschland vertrieben.

    Die Juki 2200 mini hat einen 500 WATT (oder 550?) Servomotor, das ist eine vollkommen andere KLasse!!

    Bist du sicher??
    Die ganze Maschine wiegt laut Juki-Webseite gerade mal 11,5 kg und kann nur bis 1500/min nähen. Da würde ich eher einen +/- 50 Watt DC-Motor erwarten.


    Wobei die Wattzahl nur ziemlich wenig aussagt. Das ist wie bei den Autos. Wenn ich die Wahl zwischen einem 15.000 Watt Trecker und einem 400.000 Watt Porsche habe, um meinen Bauwagen zu ziehen, dann ist der viel schwächere Trecker die bessere Wahl.

    Hallo,

    Nur ist der Türrahmen runter zum Nähzimmer leider sehr schmal (69cm).

    ....

    Beim Craft Double kann der Boden gelöst werden, brauch aber eine Türbreite von 70cm und hinter den Rahmen zu jeder Seite etwas Platz, damit er verkantet durchgeschoben werden kann….passt leider auch nicht.

    So langsam bin ich auch etwas genervt, ist leider nicht das erste mal das ich mich mit dem Thema beschäftige.

    wäre es - frei nach dem Motto: Was nicht passt, wird passend gemacht - eine Option, den Türrahmen zu erneuern?

    Wenn man die Türzarge komplett ausbaut gewinnt man locker 2 bis 5 cm in der Breite.

    Also Türrahmen raus -> RMF rein -> Türrahmen wieder einsetzen (bzw. wahrscheinlich erneuern).

    Vielleicht kann man die Türöffnung in dem Zuge sogar etwas größer machen und dann eine breitere Tür einbauen.

    In diesem Falle wird die Maschine komplett in Deutschland produziert. Damit werben sie.

    Das ist wirtschaftlich nicht machbar, dann müsste sie etwas das 5 bis 10-fache kosten.

    Glaubst du, dass die bei deutschen Facharbeiterlöhnen für den aufgerufenen Preis vertickt werdee könnte :confused: ?


    Früher® 😉 hat eine ordentliche, in D hergestellte Nähmaschine einen durchschnittlichen Facharbeiter-Monatslohn gekostet.

    Überleg mal, was W6-Maschinen kosten!

    Ich schätze: Immer noch einen Facharbeiter-Monatslohn. Nämlich in dem Land, in dem sie gebaut wird!

    Immerhin baut Bernina noch ihr Spitzenmodell in der Schweiz zusammen (so auf ihrer Webseite), die 880+. Die kostet dann aber auch fünfstellige Euronen.

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