Ich bin noch etwas verpeilt - wo kann man das Modell denn anschauen? Helft mir morgenmüdem Schlumpf doch mal, ich finde nur den Material-Link.
Nirgends. Das ist ja der Gag. Das Geheimnis enthüllt sich beim Nähen.
Ich bin noch etwas verpeilt - wo kann man das Modell denn anschauen? Helft mir morgenmüdem Schlumpf doch mal, ich finde nur den Material-Link.
Nirgends. Das ist ja der Gag. Das Geheimnis enthüllt sich beim Nähen.
Nee, stimmt nicht - nehme ich zurück.
Äh...Nachtrag: Stimmt ja doch. Naja, räumliches Denken eben...
ganz genau!
Und deswegen passt es jetzt ja auch.
Wenn der Arm drin ist, wird der angeschnittene Kappenärmel (Cap-Sleeve) weniger nach unten hängen und somit die Falte auch deutlich weniger.
PS: Eigentlich ist diese Modell doch für dehnbaren Stoff, also Jersey?
Ich finde die Bezeichnungen in der Zeitschrift mitunter irritierend, aber dieses Zeichen an der technischen Zeichnung in der Übersicht bedeutet "für dehnbare Stoffe".
Außerdem könnte es auch sein, dass der Ärmel durchs falsch herum Anstecken ausgedehnt wurde, schließlich ist er ja größtenteils im schrägen Fadenlauf.
Vielleicht könnte es helfen, den Ärmel noch einmal auf das Originalschnittteil aufzulegen, in Form zu bringen und die Kanten zu stabilisierern.
Ich bin auch ein wenig dabei... das einzige, was mich ein wenig abhält (außer der potentiell wenigen Zeit... Weihnachten kommt ja immer so plötzlich und dann muss immer noch so vieles erledigt werden ), ist die Kordel.
Viele Taschen mit Kordel sind nicht so ganz mein Geschmack.
Also ich schaue auf jedenfall rein! Stoffe sollte ich noch genügend haben, da sind noch einige Reste. Vielleicht reichen die.
In meinem zweiten Link ist die technische Zeichnung zu sehen, Kleid 7.
Wenn es ein überschnittener Ärmel ist, ist das aber keine Ärmelnaht.
Das ist dann sprachlich auch schwierig. Da ich das Heft nicht habe, bin ich wie die anderen auch auf genaue Beschreibungen oder Bilder von dir angewiesen.
Meine Antwort bezog sich ja auch auf das blaue Kleid. (Da ich deine Antwort zuvor so verstanden hatte, dass es das sei.)
Ich bin mir trotzdem jetzt immer noch nicht sicher, ob dein Problem am Schnitt oder an der Passform an dir liegt.
Also stimmen denn die Nahtlängen überein? Es scheint ja keine Ärmelnaht zu sein, also gibt es dann auch wohl keine Weite einzuhalten.
Oder ist es einfach nur zuviel Stoff unten, dass kann ja dann auch an der Schulterschräge liegen, die vielleicht nicht passt.
PS: Und wo genau ist zuviel Stoff? Unter oder über dem Arm? Kannst du den Arm noch heben, wenn du etwas absteckst?
Wow! Das sieht richtig schön aus!
Wenn ich das hier sehe, muss ich aufpassen, dass ich nicht bald auch noch anfange (viel) per Hand zu quilten. Das Ergebnis überzeugt nämlich!
Das ist toll, wie sehr man hier im Forum inspiriert wird. (Manchmal vielleicht auch etwas zu sehr.)
Die Fashion Style 06/16 ist dieses Heft: https://www.shop.oz-verlag.de/27/?aid=7557&acode=ag80932&cid=1743
Unter "Blick ins Heft" (den Direkt-Link konnte ich leider nicht setzen) müsste es dann das erste Kleid sein. Oder sind das nur die Seitenzahlen? Bei dem Modell steht eine 9.
Vielleicht ist es auch das Modell mit den Flügelärmeln oder so? Jedenfalls mit diesen höher angesetzten Ärmelnähten.
Hier die Modellübersicht des niederländischen Originals: https://www.knipmode.nl/wp/wp-…05/KN_2016_006_027_PR.pdf
Ich seid aber fleißig... ich habe noch gar nicht alle Kurse, die ich habe, gesehen.
Es sind ja noch ein paar Tage... die brauche ich auch noch, um zu überlegen, ob ich wirklich noch Kurse brauche/ haben will.
Ich fürchte, bald haben sie mich sogar noch weich geklopft, dass ich Konstruktionskurse kaufe. Nur weil ich neugierig bin, wie das Suzy Furrer im Vergleich zu Müller und Sohn macht.
Die Sprüche auf der neuen Lynn sind herrlich. Mein (erster) Lacher des Tages.
Eine Schülerin von mir hat mal erzählt, dass ihre Mutter im Urlaub gefragt wurde, wieviel sie für ihre Tochter haben wolle, also in Kamelen, Schafen oder Ziegen.
Da rief die Tochter dazwischen: "A unicorn".
Dreht sich vielleicht die Kone und quietscht dabei?
Janett, deine Tasche gefällt mir aber richtig gut! Auch die Farben. Und wenn ich so schönes Kunstleder zu Hause hätte, wäre ich auch nicht losgezogen.
Nabend!
1. Das ist super, dass du die Vorderteile jetzt auch im Fadenlauf geschnitten hast, so kann man den Sitz viel viel besser beurteilen.
Dann sind die Streifen zudem auch wirklich hilfreich. Denn um zu sehen, wo genau Länge fehlt, braucht man nur zu gucken, ob die Streifen auch wirklich waagerecht sind.
2. Kann es sein, dass die Schulterpolster falsch herum drin sind? Die dicke Seite muss nach vorne (da ist die Schulter ja flacher oder auch ein wenig hohl, jedenfalls muss dort mehr ausgeglichen werden) und die dünnere nach hinten.
Dann bin ich erstmal wieder ruhig und bin gespannt, was die anderen zum Thema FBA sagen. (Ich mache das bislang immer anders, deswegen halte ich mich hier lieber raus.)
Ich habe aber am WE noch etwas gefunden, da musste ich gleich an dich und deinen Mantel-Plan denken: http://sizarsax.blogspot.de/20…ima-sew-along-finale.html
PS: Die beiden Endstücke beim 2-Wege-RV sind natürlich nicht ganz identisch, sonst würde man ja immer den Zipper herausziehen.
Off-T: Glückssachen: Und mal wieder frage ich mich, welche Laus dir über die Leber gelaufen ist.
On-T: Unten am teilbaren (Einwege-) Reißverschluss ist dieser quadratische Stopper. Da lässt sich kein Reißer draufziehen. Das heißt, wenn ich die Jacke schließen möchte, muss das schmale Ende in dieses dicke quadratische Ende gesteckt werden, damit sie auch unte verschlossen ist. Bei 2-wege Reißverschlüssen gibt es zwei schmale Enden, über denen dann im geschlossenen Zustand der untere Zipper bleibt. (bzw. darum)
Solange man die Enden nicht austauscht, wird aus einem 1-Wege- kein optimaler 2-Wege-Zipper.
Man kann den unteren Zipper auch von oben aufziehen, das ist kein Problem. Aber der untere Abschluss wird ohne Austausch des Endstückes nicht sauber.
Es tut mir so leid, dass ich immer wieder diejenige bin, die eine andere Meinung hat. Ich finde dieses hohe Geräusch der Bernina ganz fies. Mir ist absolut bewusst, dass das nur meine ganz persönliche Meinung ist. (Ich mag lieber tiefes Brummen als diese "Königin der Nacht"-Höhe.)
Den Nadelstopp, auch gerade mit Kick-down, finde ich richtig cool.
Vielen Dank Tanja, dass du dir immer wieder für uns die Mühe machst, Videos zu drehen und uns Maschinen und Maschineneinstellungen vorzustellen!
Das finde ich ganz toll!
Wenn der Boden eckig ist, wird das einfacher. Die Seiten kannst du dann gerade nähen und an den Ecken musst du vorher einschneiden. Der Boden liegt beim Nähen unten. Wenn du dann an der Ecke angekommen bist (NZ-breit von der Schnittkante eintfernt), lässt du die Nadel im Stoff, hebst den Nähfuß und richtest den Stoff neu aus, so dass wieder die Kanten übereinander liegen.
Was das mit dem Binding eines Quilts zu tun haben soll, ist mir aber schleierhaft. Diese Falten sind Briefecken. Das ist aber ganz was anderes.
Nein, den Boden musst du eigentlich nicht einschneiden, eher das Gegenstück, also den Tunnel. Die Nahtzugaben sollten nicht zu breit sein, das macht es nur unnötig schwierig.
Ich würde auch gar nicht so viele Stecknadeln verwenden. Nur ein paar, damit man nicht zu sehr den Stoff einhält/ dehnt. Und dann würde ich Stück für Stück mit den Fingern den Stoff zurecht legen.
Wenn der Stoff aber sehr steif ist, muss man schon einschneiden.
Wenn du aber lieber stecken willst, dann stecke am besten auf der Nahtlinie. Die Schnittkanten werden nämlich nie und nimmer zusammenpassen.
Ich habe gestern auch versucht, noch etwas zu finden. Rosshaar ist es nicht. Flannel könnte es sein. Irgendwie sieht das Material auch etwas nach Molton aus.
Vielleicht findet sich ja wer, der das kennt - aus dem Herrenschneiderhandwerk oder so? Da wird noch mit traditionellen Einlagen gearbeitet.
Domette (oder Domett) ist jedenfalls eine weiche Einlage im Gegensatz zu Rosshaar.