Hier sind die Tipps -
ich lag doch nicht so falsch, auch wenn es lange her ist, dass ich solche Material-Spielereien gemacht habe ![]()
Grüßle
Liane
Hier sind die Tipps -
ich lag doch nicht so falsch, auch wenn es lange her ist, dass ich solche Material-Spielereien gemacht habe ![]()
Grüßle
Liane
Ich versteh das jetzt richtig, oder?
der 2mm-Stich ist für die Umrandung, damit Puffy ordentlich perforiert ist und nachher gut weg zu ziehen. Dann ist Puffy "nackt" und soll überstickt werden - und zwar in der Breite des Buchstabens, und da sind durchaus 5-6-7 mm Breite angedacht --- Satinstich kann man bis zu 1cm = 10mm Breite sticken ohne Zwischenstiche.
Da hat man eigentlich überhaupt keine Probleme mit irgendeiner Fadenspannung - Puffy ist vorher gut befestigt und dann kann man den Satinstich gut drüber sticken. Ich meine sogar mich zu erinnern, dass man die Stickdichte beim Satinstich erhöht, dass es besser deckt.
Wenn Du schon bei Gunold bestellst, kannst Du dort auch die Tipps zu den Materialien lesen, oder gibt es die nicht mehr?
Grüßle
Liane
Ich habe brother, Gunold Poly jede Menge, Madeira einiges, matte Baumwollstickgarne von Gunold und mattes Landhausgarn von brother und noch einige andere Garne, auch Auslaufgarne. Sehr viele Effektgarne und Metallics.
Ca. 600 verschiedene Farben ![]()
Rayon und Polygarne mische ich stets - matte Garne sehen schön aus bei "Landhaus"-Stickereien. Nutzt man nicht so oft, fusselt schon sehr.
Meine alte Maschine kann nur in einer Geschwindigkeit sticken, nimmt aber alle Garne.
Eigentlich sind die Stickereien langlebiger als das bestickte Material - ich sehe das an alten bestickten Teilen, die auch schon sehr viele Wäschen überstehen mussten.
Grüßle
Liane
Dein Artikel ist suuuupergut!!!
Noch eines: die Farben -Inktense - werden nach dem Trocknen sehr viel heller. Das hat mich gestern fast zerbröselt, weil ich da natürlich nicht das erreichte, was ich an Farbabstufungen wollte. Und der Stoff war sehr dünn, also musste der Nachmalpinsel schon fast wieder trocken sein. Das Abstreif-Küchenpapier war hinterher nasser als der Pinsel ![]()
Fazit: man weiß, wie es geht, sollte aber trotzdem nach langer Zeit mal wieder "an"üben.
Grüßle
Liane
Ja, fixieren mit Bügeln geht ja auch mit den anderen Stoffmal-Stiften.
Ich habe auch ein "missgesticktes" Teil gewaschen, aber ich weiß jetzt nicht mehr, wie lange die Farbe drauf war bzw. wie lange sie getrocknet hatte. Aber es hat sich nichts aufgelöst oder verfärbt.
Man kann auch mit kleineren Projekten, z.B. AMCs, das Colorieren "üben".
Schon juckt es wieder in den Fingern.... vielleicht ein paar Osterkärtchen ???
Grüßle
Liane
Ich nutze die Inktense Stifte für tinted embroidery --- ja, man kann sie mit Wasser mischen, entweder man malt direkt mit dem Stift auf den Stoff und pinselt dann mit einem nassen Pinsel in Aquarell-Technik drüber, man kann aber auch nur bemalen und die kräftige Farbe stehen lassen. Sie sollen nach dem Trocknen wasserfest sein sollen - ich bügle aber eh meistens drüber, und dann kann man auch schon keine Farbe mehr "verwischen"/verwaschen.
Die grauen bzw. Farblos-Stifte sind wirklich zum Fixieren, sonst würde die Farbe bei sehr viel Feuchtigkeit weiterlaufen, halt wie beim Aquarellieren.
Ich finde sie wirklich toll, mache aber, wie mit allem "Spielzeug",
doch zu wenig damit.
Grüßle
Liane
Bei brother heißen die vorgegebenen wave 1-4, stamp, tatami 1-5, net oder einfach pat01 bis.....
Bei denen, die man aus dem net laden kann (konnte), gab es diverse Eigennamen, wie der Ersteller die eigene Fantasie reinsetzte - und genau das macht man auch mit denen, die man selbst entwirft. Wenn es aussieht wie ein Baum, dann ist es eben ein Baum.
Und das Ganze läuft dann unter "programmierte Füllstiche".
Bei den Motif(v)stichen ist das bei brother noch einfacher - die sind durchnummeriert von 01 bis 89 - wir, die welche erstellen, nennen die dann eben auch Blatt oder Baum oder ....
Motivstiche sind übrigens die, die aussehen wie Spitze, die man für Lace nimmt, also Linienmuster wie das obere Beispiel bei Dir und keine vollflächigen Füller.
Grüßle
Liane
Sticksoftwares begrenzen Satinstiche - die maximale Stichlänge ist bei den meisten 10mm, alles was drüber ist, bekommt Zwischenstiche. Was z.T. nicht besonders gut aussieht, oft auch Möglichkeit bietet, in den Stichen hängen zu bleiben und die einzelnen Stiche hochzuziehen und evtl. zu zerreißen.
Satinstiche sind also eher dazu, kleinere Flächen zu füllen oder für Randstiche.
Grüßle
Liane
Genau das Markieren der Mustersätze hätte ich auch vorgeschlagen. Ich nehme bei sowas immer einen restlichen Strickfaden in Kontrastfarbe und "webe" den quasi ein. Einmal Faden von hinten nach vorne, nach dem Mustersatz den Faden von vorne nach hinten, nächster Mustersatz wieder andersrum usw. Dann kann man auch noch nach vielen Maschen feststellen, ob und wo man sich verzählt hat.
Maschenmarkierer sind mir zu nervig, bei mir macht es die Wolle - auch wenn ich mal Reihen zählen muss und das nicht so offensichtlich ist. ![]()
Grüßle
Liane
Das war beginnender Grauer Star - und nun sind Kunstlinsen drinnen:)
Schon toll, wenn man sein Leben lang Brille brauchte.
Grüßle
Liane
Danke, das ist ein guter Tipp - besser wird's ja nicht mit dem Sehen
...
Ich hab schon mal überlegt, welches Hilfsmittel da einen Investition wert wäre - man ist seinem Geld ja nicht böse
...
DAS stimmt aber so nicht ![]()
Ich habe über 30 Jahre eine Gleitsichtbrille getragen - aber seit der Augen-OP vor 2 Jahren sehe ich wie ein (halbalter) Adler. Seitdem brauche ich nur noch eine Lesebrille zum Handarbeiten und Lesen, am PC ginge es evtl. ohne, ist aber einfacher mit. Und zwar eine Lesebrille vom Discounter, muss keine teure vom Optiker mehr sein.
Aber für die Augen-Op`s seid Ihr evtl. noch "zu jung" ? ![]()
Und da meine Sitzecke am dunkelsten Platz ist, habe ich eine kleine LED-Stehleuchte vom Schweden. Der Kopf ist so ca. etwas mehr als Daumengröße, macht ein sagenhaftes Licht und auch schwarze oder dunkelblaue Teile sind problemlos zu verarbeiten. Preislich außerdem sehr günstig. Tisch- oder Klemmleuchte geht bei mir nicht, aber diese schmale, flexible Standleuchte ist ideal.
Grüßle und frohes Nadeln
Liane
Ich mache von der Stickreihenfolge einen screen-shot, füge den ins Paint ein und schreibe hinter jede Farbe oder Sequenz die Farben bzw. den Ablauf (wann ich schneiden muss etc.).
Speichere das als jpeg und muss nicht immer ein PDF öffnen.
Grüßle
Liane
Ich habe ja nur PE 10 - aber von Garnstärke-Einstellungen habe ich noch nie gelesen oder gehört.
Ich nehme an, Burmilana ist Wollstickgarn?
Wie dicht die Stickdichte sein sollte, das muss man ausprobieren. Also ein kl. Stück und nicht gleich ein ganzes Muster.
Ich habe gerade etliche Muster mit Wollstickgarn gestickt und dabei die Stickdichte erheblich reduziert. Es kommt auch darauf an, wie dicht das Muster sein soll, wie viel man aufbürsten will.
Grüßle
Liane
Was ist das für ein Poly-Garn? Ist es Nähgarn oder Stickgarn? Ich sticke alles bunt durcheinander, Poly und Rayon, manches ist ein bissel "dünner" (evtl. fester gedreht) - aber ich muss nirgendwo oder irgendwann an der Spannung drehen. Wenn es Nähgarn ist, kann es durch die Festigkeit mehr Spannung aufbauen - evtl. einen etwas längeren Fadenlaufweg wählen.
Grüßle
Liane
Alles anzeigenEigentlich kann es doch softwaretechnisch kein Problem sein, die in der (Brother-eigenen) .pes-datei hinterlegten Farbinformationen auch in die Maschine zu übertragen.....
Wenn denn dann nicht jede Maschine noch ein "Eigenleben" hat ....Ich habe 2 brother-Maschinen, unterschiedlichen Alters. Ich belege eine Datei mit den Farben Zinnoberrot und Moosgrün, das sind die brother-Namen - in der einen Maschine erscheinen diese Namen so, in der anderen aber kann es zu einem Orange und einem Blattgrün werden, wenn es besonders lustig ist, kriegt es auch Namen wie "Sonnenuntergang" --- in der Software wird mir ein "normaler" brother-Name angezeigt.
Selbst bei brother-Garnen/Namen machen die brother-Maschinen Unterschiede.
Daher ist es völlig witzlos, in der Maschine die Namen umzulegen.
So sieht es dann bspw. in der SW aus. Embroidery ist brother, RA ist Robison Anton --- aber wie gesagt, IN der Maschine kann das dann wieder ganz anders heißen.
Da ich jede Menge verschiedener Garn-Marken verwende, gleichzeitig, richte ich die Farben an der Stickmaschine aus - und dann kann ich auch mitten im Sticken wechseln, wenn mir was anderes besser gefällt oder dann zusammen passt - aber nicht, weil mir die Maschine einen bunten Namen sagt
Grüßle
Liane
Ja, das habe ich gesehen mit der Stickrichtung.
Vielleicht solltest Du das mal mit nem 60er Garn probieren, das ist ja für extrem feine Schriften und auch Stickereien. Dann wird die Geradstich-Umrandung auch feiner, könnte man dann aber doppelt sticken.
Grüßle
Liane
Habe ich richtig gelesen - das ganze Muster 2x2 cm?
Wie soll die Maschine da in dem winzigen Stück um die Hand rum gescheite Stiche legen können. Füllstiche werden in der Regel um die 4mm Länge gestickt, das passt doch nirgendwo zwischen die Finger.
Selbst mit 60er Garn dürfte das so gut wie unmöglich sein, da ein ordentliches Stichbild zu bekommen. Selbst bei der anderen Flächen können die Stiche gar nicht richtig in der Fläche ausweichen.
Man darf "Zeichnungen" auf planen Sachen und Stickereien auf diversen Stoffen nicht verwechseln bzw. vergleichen.
Grüßle
Liane
Was ist das denn???? Der normale Fadenweg sind ca. 10cm, der "lange" vom Garnrollenständer sind ca. 40cm, evtl. auch 5 mehr. Ein Meter .... sowas habe ich doch neulich schon mal gelesen??
Gummiringe und Netze tragen nicht dazu bei, dass der Faden nicht vertüddelt, das bremst doch wieder nur aus. Der etwas längere Weg lässt aber dem Faden die Möglichkeit, gerade zu laufen, sich nicht zu verdrehen.
Die Garne spleißen auf - vor allem die mit sehr viel Metallic - weil das Nadelöhr zu eng ist - Tanja sagt es ja : Metallicnadel verwenden. Und der Metallicanteil macht auch, dass das Nadelöhr schneller "unrund" wird als von normalem Garn, muss man also öfter wechseln, wenn man viel Metallicgarn verstickt.
Grüßle
Liane
Das Garnrollennetz ist nicht so das Gelbe vom Ei .... besser ist ein langer Fadenlaufweg. Ich sticke Metallicgarne immer von einem Ständer hinter oder etwas weiter rechts von der Maschine. Und ich sticke oft Muster, die nur aus Metallicgarn sind.
Selbst die alten störrischen Metallicgarne kann man so bändigen, die neueren sind oft aus Polyester mit Metallbeschichtung, machen weniger Probleme.
Grüßle
Liane
Alles anzeigenZur Frage
Grafiktablett für leichteres erstellen von Stickdesigns
Sicher wäre es anders, wenn ich mehr Wert auf ausgefeilte Zeichnungen legen würde und dann auch die verschiedenen Stifte, die ich hier liegen habe, verwenden würde. Mir gefallen die Pinselstriche in verschiedener Dicke schon sehr. Das bekomme ich jedoch auch mit den verschiedenen Zeichenwerkzeugen und der Maus hin.
Einen druckintensiven Stift, um versch. Liniendichten zu zeichnen, braucht man fürs Stickprogramm überhaupt nicht.
So etwas hat sich meine Enkelin zugelegt, die allerfeinste Manga-Zeichnungen erstellt und für die das Intuos nicht so toll war.
Aber für die Punktbearbeitung, die mit dem Stickprogramm an erster Stelle steht, reicht es einfach. Mit der Maus Punkte "zu ergreifen" ... manchmal eine richtige Nervsache.
Auch die Größe spielt keine wesentliche Rolle. Ein A5-Tablett tut es durchaus, denn ich kann das Tablett ja auf die ganze Bildschirmfläche einstellen, jeden Punkt oben rechts-links unten .... direkt und im "Schnellflug" ohne Tablettberührung erreichen. Ein A4-Tablett klaut nur viel Platz. Ich arbeite am Laptop sowie am PC mit dem großen Bildschirm mit dem gleichen (kleinen) Tablett.
Aber das muss halt jeder selbst entscheiden. Deshalb würde anfangs sicher ein nicht so teures Tablett genügen, man muss ja nicht alle Funktionen einer Tastatur über das Tablett abrufen. Auch wenn heutzutage das schneller, höher, weiter, teurer eine große Rolle spielt - muss man dabei aber nicht unbedingt haben.
Grüßle
Liane
