Beiträge von Schnägge

    Hallo,


    jetzt bin ich auch dabei. Nachdem ich jetzt einige Socken mit jeweils wenigen Farben gestrickt habe, sind mal wieder bunte dran, um etwas von den Resten runterzukommen. Insofern habe ich mich an Annes Muster orientiert. „Erlaubt“ sind die Farbstreifen in Dicken zu zwei, drei oder vier Reihen. Mal sehen, ob es mir nachher gefällt.


    Es sind ja noch ein paar Tage Februar, also bestehen Chancen, dass ich noch fertig werde.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Hallo,


    jetzt ist mir nicht klar, wo deine Bedenken liegen: Die Form der Kragenecken? Oder die Form des Kragens selber, damit er flach aufliegt?
    Wenn zweiteres, hilft dir als Suchbegriff vielleicht das Stichwort „Bubikragen“. Da das grade in Mode ist, wirst du dazu auch ziemlich viel finden …


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Hallo, es geht ein bisschen weiter.


    Am Sonntag Abend haben wir an die von Foucault beschriebenen Stellen etwas Kriechöl aufgebracht, schön über Nacht ausruhen und entspannen lassen und gestern früh dann probiert, ob wir die Auslösescheibe vom Handrad gelöst bekommen. Handschuhe fürs Handrad, Rohrzange und Lappen für die Auslösescheibe + Fön zum Erwärmen waren schonmal gut und hilfreich. Tatsächlich haben wir aber zusätzlich auch noch meinen smarten Schonhammer genommen und mal dezent angeklopft, ob nicht vielleicht, eventuell … doch was gehen könnte. Siehe da, es ging was, das Auslöserad ließ sich abschrauben.


    Vorhin habe ich dann mal weiter gemacht mit Saubermachen. Viel Welle war da allerdings nicht zu erreichen …


    Auch das Gewinde von Handrad / Auslöserad schön sauber gemacht. Wieder ordentlich zusammengeschraubt, auch die kleine Schlitzschraube wieder reingedreht, die sorgt ja wohl für den Stopp, damit das Auslöserad nicht abgeschraubt wird?


    Soweit alles gut und schön. Aber: der Antrieb fürs Nähen (Nadelstange) lässt sich damit noch nicht „aushängen“. Egal, in welcher Stellung ich das Auslöserad habe, lose gedreht oder festgestellt, die Nadelstange bewegt sich immer mit. Also hängt da wohl noch was …
    Ich hänge hier mal ein Foto an: Handrad mit abmontierter Auslösescheibe (gerne auch zum Reinmalen).


    handrad_geoeffnet.jpg


    Der freundliche ältere Herr an meiner Seite (seines Zeichens gelernter E-Mechaniker …) vermutet, dass sich das Handrad gegen die Welle (silbrig in der Mitte) verschieben muss, damit der Antrieb für die Nadelstange ausgekoppelt wird. Deswegen auch der leichte Glanz rund um diese silbrige Welle, da haben wir mal noch etwas Kriechöl drauf praktiziert und das Maschinchen in die andere Richtung hochkant gestellt, sozusagen auf die Stirn …
    Richtig so?


    Und dann? Wie weiter?
    Lässt sich das Handrad dann irgendwann auch in die entgegengesetzte Richtung lösen? Oder muss man noch irgendwie reindrücken oder rausziehen? Fragen über Fragen …


    Liebe Grüße
    Schnägge

    […] und dann taucht sie ab :(


    Jetzt mal langsam!


    In einem Haushalt mit drei Jungs kann genügend dazwischen kommen, dass es nicht gelingt, innerhalb einer Woche mit so einer Anfrage sehr viel weiter zu kommen.


    Und selbst wenn …
    … anmisi jetzt abgetaucht ist / wäre, wissen wir doch nicht, wer irgendwann an diese Frage anknüpfen wird.


    Liebe Grüße
    Schnägge


    :p Nur weil du jetzt heiß drauf bist zu lesen, wie es weitergeht – näh dir die Schornsteinfegerkostüme doch selber! …

    Hallo,


    ich bin nicht so die Schnittmuster-Kennerin … aber: deine Frage hört sich so an, als ob du sowieso den Oberteilschnitt deiner Wahl verwenden willst und daran einen solchen Kragen „basteln“ willst. – Und dann wäre die Fragestellung „wie bekomme ich so einen halsfernen Kragen hin?“ eigentlich gleichwertig.


    Am Oberteil muss der Halsausschnitt schon diese etwas halsferne Form haben.
    Der Schnitt für den Kragen sieht aus wie ein Zwischending zwischen einem normalen Kragen, der den Hals umschließt, und einem Ausschnittbeleg (der so flach liegt wie Vorder- und Rückteil).
    Du kannst also im Prinzip
    * aus den Schnittteilen für Vorder- und Rückenteil, ggf. Schulterpasse, einen Ausschnittbeleg zusammenstellen.
    * Vorne „öffnen“ und Kragenecken zeichnen. Stoffbruch in der rückwärtigen Mitte.
    * Gegebenenfalls die Kurve der Naht am Halsausschnitt etwas flacher machen; meinem unmaßgeblichen Vorstellungsvermögen nach müsste das aber ziemlich wenig bis gar nicht sein …


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Hallo,


    ich habe mal Schnürsenkel gemacht aus geflochtenem Bindfaden.
    Enden: gaaaaanz dicht mit Nähfaden umwickelt, dabei das Fadenende längs mit dem zu umwickelnden Senkel-Ende mitgeführt. Auf diese Art ist auch immer das eine Ende vom Nähfaden dicht beim anderen. Wenn dir die Wicklung lang genug ist, die beiden Fadenenden verknoten. Man kann den Knoten noch mit einem Tropfen Klebstoff sichern (Alleskleber oder Sekundenkleber).
    Fadenenden vernähen wird schwierig, wenn man ordentlich fest gewickelt hat. Deswegen lieber abschneiden – und eben mit Klebstoff sichern.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Manoman, ich bin sogar zu bloed um Fragen zu stellen, man komm ich mir dumm vor.


    Ach nein. Mach dich nicht fertig.
    Ich glaube, du hast nur Angst, jemanden mit Selbstverständlichkeiten oder vermeintlichen Selbstverständlichkeiten zu nerven, kürzst dann ab und merkst hinterher, dass du mit der Abkürzung auch wichtige Informationen übersprungen hast.


    Also, hättest du (das „hättest“ ohne irgendeinen Vorwurf drin) einfach geschrieben, dass du da ein Kleid hast, das du versuchen willst nachzubauen, ohne es zu zerschnippeln. Dann die Beschreibung, dass das Kleid im Brustbereich eine Einlage hat, von der du nicht genau weißt, wofür sie eigentlich gut ist. Dann deine genauere Beschreibung:

    Die Einlage im Kleid is etwa halben Centimeter dick, da puscht nichts viel. Liegt so drueber. Normalerweise wuerd ich dieses ganze Schaumstoffzeugs nich anruehren, aber hier muss ich sagen, es rundet das Bild ab. Macht die zwei Dreiecke uebern Busen irgendwie formstabiler. Ich nehm zwar keine Seide, wie beim Original, aber schaden wuerds nich.


    Dann wäre es für die Leserinnen und Leser deiner Anfrage in einer „richtigen“, nämlich aufeinander aufbauenden und nachvollziehbaren Reihenfolge.
    Und wenn du jetzt die Antworten liest, als hättest du die Frage so gestellt, wirst du feststellen, dass du sehr konstruktive und sinnvolle Antworten bekommen hast.


    Also, einfach Gebüsch rechts und links ignorieren, weiter fragen, weiter üben …


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Meine Gedanken gingen in eine ähnliche Richtung, wie jetzt das Bild ist.


    Die Ecken am Keder zuerst zu machen, scheint mir sinnvoll. Die sind exponiert, müssen also sowohl halten als auch aussehen.
    Zwei „Rahmen“ bauen, für oben und unten.
    Beide Rahmen an Sitzfläche bzw. das Gegenstück unten nähen.


    Dann so wie auf dem Bild an einem Rahmen alle vier Seitenteile annähen.
    Die andere Seite der Seitenteile an das andere Rahmenteil nähen. Eine Seite sollte offen bleiben. Damit müsstest du genügend Platz zum Wenden haben. Und für so ein großes Schaumstoffteil ist es auch komfortabler, das in eine einigermaßen große Öffnung bugsieren zu können. Stichwort „Matratzenschoner“. Also eines der Seitenteile ist nachher wie so ein Garagentor, du kannst es nach oben heben und deinen Schaumstoff „einfahren“ …


    Jetzt kannst du gucken, wieviel Strecke deiner Seitennähte an den Ecken du doch mit der Maschine genäht kriegst. Bei mehreren solcher Kissen wirst du froh sein um jeden Zentimeter, den du nicht von Hand zunähen musst … es sei denn, du kommst auf den Trichter, dass Handnähte was sehr kontemplatives haben …


    Wenden. Schaumstoff reinstopfen. Restliche Nähte schließen.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Hallo,


    ich gebe zu, dass ich noch nicht ganz verstehe, wie der-die-das Keder aufgebaut ist und am restlichen Bezug befestigt sein soll.
    Spontaner Gedanke war: Kann man das nicht machen wie eine – etwas überdimensionierte – Paspel?


    Liebe Grüße
    Schnägge


    Nachschrift: Ähm, ich hätte erst aktualisieren sollen … kommt gleich konkreter.

    Danke Foucault!!!!


    Wir werden so verfahren und probieren. Kann ein bisschen dauern, bis ich Erfolg berichten kann. Ich verstehe das so, dass ich es durchaus nochmal probiere, wenn es im ersten Anlauf nicht klappt. Zuerst muss ich in Keller gehn, ein bisschen lachen und das Kriechöl suchen …


    Liebe Grüße
    bis demnächst
    Schnägge

    Hallo pfeiferlspieler,


    ich finde, rund um die Hohlkreuzkorrektur sieht es schon viel besser aus.


    Die Beulen: Sind da noch Abnäher oder nur die Mittelnaht und die Seitennähte?
    Wenn Abnäher: Gucken dass die gaaaaaaanz allmählich und spitz auslaufen.
    Mittelnaht: Macht da das Schnittmuster einen Knick? Also ganz banal, dass es oberhalb des Knicks schräg und leicht gerundet ist, um den Po zu formen und unterhalb des Knicks grade runter geht? Dann müsstest du für deinen Körper diesen Knick etwas entschärfen, runder malen (und schneiden). Pass auf, dass du oben nicht zuviel wegnimmst, sonst wird es wieder zu eng.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Hallo Sandra,


    danke für Bilder. So kann ich mir schon viel besser was vorstellen. Nur Längsabnäher habe ich jetzt noch keine gefunden … (weil du dich mit ihnen überworfen hattest und sie dann das Weite gesucht haben?) – nein, im Ernst: die sollten dann im Rückenteil sein, oberhalb und unterhalb der Taillenlinie? Das wäre so das „normale“, übliche …


    Wenn ich dich richtig verstehe, geht es dir jetzt im ersten Schritt darum, diesen Schnitt so erweitert zu bekommen, dass er dir bequem über ein T-Shirt passt?


    Dazu weitere Fragen:
    * Hast du ein konkretes Projekt / konkretes Material dafür vorgesehen? – Es macht einen Unterschied, ob du einen dünnen Baumwollstoff oder dicken Wollwalk nimmst …
    * Hast du von dem konstruierten Schnitt ein Probeteil genäht? Wenn ja, wie sitzt das über einem T-Shirt? – Ich würde vermuten: eher strack, so dass das Überziehteil das T-Shirt zusammen und in Falten drückt – ein Gewurstel halt … ?


    Dann ein bisschen praktische Geometrie … Versuch dir vorzustellen, dass dein Überziehkleid frei um deinen Körper schwebt. Wie groß sollte der Abstand zum Körper sein? (rundum) Ich denke mal so (laut gedacht): zwischen 2 und 4 cm. Das würde bedeuten, dass du auf den ganzen Umfang für rundum 2cm Spiel knapp 6,5cm zugeben müsstest, für rundum 4cm Spiel gut 12,5cm (abgeleitet aus der Formel für den Kreisumfang brauchst du pi Zentimeter, um rundum gleichmäßig 1cm Abstand zu gewinnen).


    => Erweitere deinen Schnitt gleichmäßig um den errechneten Betrag, Probeteil, anprobieren.
    (Das heißt, um auf deine Ursprungsfrage zurückzukommen: doch, du kannst schon hier und da was zugeben. Dein T-Shirt geht ja auch rundum und braucht rundum Platz …)
    Danach kannst du Rückenabnäher wieder einbauen, nämlich genau dann, wenn du deine Taille etwas mehr abformen möchtest. Dafür sind Rückenabnäher schön.


    Willst du es ärmellos lassen oder noch Ärmel einsetzen?
    Wenn Ärmel rein sollen, solltest du die Armausschnitte möglichst klein lassen. Wenn es ärmellos werden soll, kannst du die Armausschnitte nach Geschmack und Bequemlichkeit vergrößern.


    Hilft dir das? Ich hoffe …


    Liebe Grüße
    Schnägge

    […] Die Nähte sind eigentlich gerade, evtl ist es am Po zu eng, dass es nicht locker herunterhängt? Ich stehe auch auf allen Bildern leicht schief, das ist mir vorher nicht aufgefallen.
    Ich werde erstmal die Träger wieder etwas verlängern und mir dann den Workshop zwecks Hohlkreuz zu Gemüte führen. Wenn ich die Änderungen gemacht habe, gibt's heut Abend wieder Bilder.


    Kann sein, dass dein Po genügend Platz hat, wenn du die Hohlkreuzänderung gemacht hast. Das wird auch das Rockteil hinten etwas weiter hoch ziehen. Das Rockteil wird nach unten weiter … – also stumpt es dann nicht mehr auf. Hoffentlich.


    Schief stehen ist auf jeden Fall mal besser (einfacher in den Griff zu kriegen) als eine ausgewachsene Skoliose. Sich selber auf Bildern zu sehen, kann ziemlich furchtbar sein und seeehr heilsam. Da machst du eigentlich eine ganz gute Figur …


    Du kannst ja mal probieren, ob du die Bilder selbst ein bisschen aufhellen kannst, bevor du sie hier reinstellst. So ganz rudimentäre Funktionen bieten inzwischen schon die meisten Bildbetrachtungsprogramme an. Einfach mal ein bisschen stöbern. Dunkler Stoff ist zum Fotografieren halt einfach … schwierig.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Aaah, sind wir jetzt doch wieder beim Fachsimpeln. Ok.


    Ach weißt du, wir lieben es einfach, blitzschnell zu wechseln. Weil es uns vor geistiger Erstarrung schützt. Und weil, nebenbei, das Gefühl, durchschaut zu werden, oft ein vordergründig unangenehmes ist.


    Danke für deine Erklärung.
    Weil ich auch noch neugierig bin: Wie / auf welchem Weg / wodurch bist du in den Genuss solcher „Behandlung“ gekommen? Studium? – Welche Fachrichtung? Ausbildung? – Welcher Beruf? … oder was oder wie?


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Oh, ich hätte nicht gedacht, dass sich hier so eine nette Diskussion entwickelt hat. Sonst hätte ich vielleicht mal schon früher reingeklickt.


    Ich glaube, wir müssen aufpassen, dass wir nicht den neuesten Trend verpassen: Ohne Taschen. Dann muss mensch auch nix mehr zuhexen.


    Zur Ehrenrettung des Hamburgers sei gesagt, dass er hinter seine Männergene ein Smilie gemacht hat. Und dass Devil’s Dance (mal kurz tadeln muss ;) ) ziemlich suggestive Vorschläge gemacht hat …


    Liebe Grüße
    Schnägge

    […] glaubst du im Ernst, daß ich mir in die Karten gucken lassen will? […] Wenn ihr nur meine Professionalität wollt, dann sag ich gar nichts mehr, die braucht ihr dann auch nicht!


    Hm, mein Ansatz wäre da ein bisschen ein anderer …


    Meine Erfahrung ist, dass ich im gleichen Maß, in dem ich mein Wissen und Können weitergebe und teile, mir auch den „Vorsprung“ vor anderen erhalte, weil ich mich und meine Professionalität damit auch weiter entwickle.


    Ansonsten: Die Ursprungsfrage lässt sich doch eigentlich recht unaufgeregt beantworten.
    a) in dem Moment, in dem man anfängt, sich für eine Sache Geld geben zu lassen, begibt man sich auf einen recht schmalen Grat zwischen Gefälligkeit und Schwarzarbeit. Das sollte mensch sich einfach bewusst sein.
    b) es gibt „Faustregeln“ wie „soundsoviel Stiche für soundsoviel Geld“. Das lässt sich auch leicht selbst recherchieren, indem mensch mal Stickangebote im Internet vergleicht. Allerdings gibt es noch mehr Kriterien für den Aufwand einer Stickerei als nur die Anzahl der Stiche.


    … und c): wie auch immer mensch es dreht, kommt es immer wieder darauf hinaus, dass der größte Knubbelpunkt an diesen ganzen Gefälligkeiten der ist, dass Mrs. oder Mr. Gefällig den Hilfsbedürftigen die Denk-, Planungs- und Organisierungsarbeit abnehmen soll …
    Das gehört wohl zu den Fragen, die jeder Mensch (als soziales Wesen) Tag für Tag neu aushandeln muss.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Hallo Andrea59,


    Es geht mir auch nicht nur um Muster, sondern vorallem um die Technik. Manche Sachen muss man anders sticken, damit es nach was aussieht. Versteht Ihr was ich meine ? Außerdem muss es gut halten. […]


    […] und ob sich das denn rentiert ???


    Da hast du’s doch schon. Wie lange würdest du brauchen, dir das alles über Erfahrungslernen anzueignen? Und wie sehr würde dich das nerven – insbesondere dann, wenn es nicht geklappt hat. Dafür setzst du einen satten Stundensatz an, schließlich ist das deine Freizeit und die ist wertvoller als deine Erwerbsarbeitszeit! (dieser Gedanke kommt nicht von mir; den hat mal eine Userin im alten Forum formuliert, Name fällt mir grade nicht mehr ein). Dafür kannst du dir, wenn es nötig ist, auch mehr als ein schönes Buch leisten.


    Liebe Grüße
    Schnägge

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