Beiträge von Schnägge

    Ich bin wie Anouk: Nicht-Taschen-sondern-Rucksack-Benutzerin.


    Portemonnaie, Schlüsselbund, Buskarte , Taschentücher... aus die Maus.


    Nur, der Grundbestand ist minimal größer: statt Buskarte eine kleine Luftpumpe; außerdem was zum Schreiben und eine Handvoll Hustenbonbons.
    Und den Schlüsselbund habe ich immer bei mir, also in Hosen- oder Rocktasche (die schön ausbeulen). Vielleicht sollte ich mir so ein Mittelding zwischen Cacheur und Werkzeuggürtel nähen …


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Tut mir leid, dasss ich erst jetzt antworte.


    … hat den Vorteil, dass ich deinen Thread jetzt auch sehe; hatte ihn Anfang des Monats wohl nicht beachtet …


    Größenwahnsinnig: jaa.
    Machbar: jaa.


    Der Rest gehört zu den Aufgaben zum dran Wachsen.
    Es kommt natürlich total auf deine Ansprüche (ich glaube: hoch) und deinen persönlichen Geschmack an.


    Wichtig fände ich, dass hinterher was rauskommt, was irgendwie auch „materialgerecht“ bzw. „werkgerecht“ ist. Übersetzung von Stegen in Glasbildern ins Textile könnte dann z.B. bedeuten, dass du von Patchwork auf Applikation gehst und mit Raupennähten für die Applikationen arbeitest.


    Und dann – das ist jetzt wirklich sehr von deinem Geschmack abhängig! – wenn ich mir so ein Projekt vornehmen würde, würden sich aus meinen Familienbildern allein noch keine Geschichten ergeben; die Bilder könnten da nur Ideen und Anhaltspunkte geben. Ich würde aber für jede Geschichte ein eigenes neues Bild „komponieren“ (oder mehrere). Insofern wäre mir wichtig, dass ich die Ergebnisse, die mir so eine Foto-in-Patchwork-Software liefert, in einem Grafik- oder Bildbearbeitungsprogramm weiter verarbeiten kann.


    Bin gespannt, was bei dir daraus wird …


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Habt ihr eine Idee?, und wo kann man das kaufen?


    Gymnastikschlappen haben eine dünne Sohle aus Leder oder Gummi. Ich kann mir vorstellen, dass das auch so etwa für deine Hundeschlappen „passen“ würde.


    => Losziehen und dir die billigsten Gymnastikschlappen besorgen und die zerlegen
    => den freundlichen Schuhmachermeister deines Vertrauens fragen, ob er ein Stück für dich hat
    => gezielt suchen nach Stichwort „Sohlenplatte“.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    also ausgeleierte Druckknöpfe habe ich immer für en Weile wieder hinbekommen indem ich mit dem Hammer auf den Pinnöpel gaschlagen habe...Aber nicht zu doll!:mechanicus:


    Anouk :mad: nicht.....


    Hallo, ich fand Anouks Vorschlag nicht so verkehrt. Ich hatte auch schon den umgekehrten Fall, dass ich so Druckknöpfe zu sehr reingequetscht hatte, so dass die Knöpfe dann nicht mehr zu blieben. Das war in sehr dickem Material, da kommt „Knopf verbogen“ sehr schnell hinter „Knopf hält im Material“. Der freundliche ältere Herr an meiner Seite hat die Teile wieder zurückverbogen gekriegt … (Metaller, der geht an solche Fragen beherzter ran).


    Natürlich werden solche Knöpfe das nicht ewig mitmachen. Ewig macht es aber auch das Kleidungsstück nicht mit, an dem die dran sind.


    Ansonsten, wer die plastische Verformung scheut – dann muss eben weiteres Material aufgebracht werden, was den „Pinnöpel“ dicker macht. Mein Vorschlag wäre 2-Komponenten-Kleber (Epoxid-Harz).


    Pinöppel muss sauber und fettfrei sein. Eventuell mit einem winzigen Stück feinem Sandpapier (Körnung zwischen 400 und 800) etwas anrauhen, ist aber nicht notwendig. 2-Komponenten-Kleber nach Vorschrift mischen. Mit einem kleinen Hölzchen, z.B. Zahnstocher, einen verdickenden Ring rund um den Pinnöpel anlegen. Guuuut durchtrocknen lassen (nach Vorschrift). Lässt sich mit einer Feile (geht auch ’ne ausgemusterte Nagelfeile) nachbearbeiten, wenn es zu dick geworden ist. Löst sich nur bei Temperaturen über 180° Celsius. Dem wird die Jacke eher nicht ausgesetzt sein, oder?


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Hallo fifty,


    der Formbund / Beleg hat zwei Aufgaben. Je nachdem, wie du gewichtest, wird deine Lösung unterschiedlich ausfallen.


    a) Bund gegen Ausleiern sichern, damit die Hose nicht zu weit wird und einfach deine Hüfte verlässt, nach unten …


    Hier reicht nicht-dehnbarer Stoff, also Baumwolle, Webware. „Standard“ (im Schnägge-Repertoire der echt-Stoff-und-nicht-aufbügelConvenience-Einlagen) wäre hier Cretonne oder Linon. Aber es ist auch ganz dünner Batist denkbar, wenn du die Leichtigkeit und Luftigkeit deiner Hose auch am Bund nicht verändern möchtest.


    b) Den Bund gegen Einknicken / quer Zusammenfalten sichern


    Dann brauchst du kräftigeres Material, mein Favorit wäre Baumwoll-Köper, Stichwort „Arbeitsköper“. Wichtig bei köperbindigem Einlagematerial: nur in Längsrichtung verwenden, denn in Querrichtung gibt Köper nach.
    Und so ein Bund wird relativ schwer. Das ist gewöhnungsbedürftig.


    Je nach Optik kannst du auch den Bund – mit Bügeleinlage oder dünnerem Stoff als Einlage – mit einigen parallelen waagrechten Steppnähten zusätzlich stabilisieren und absichern.
    Ripsband wäre auch noch ein Ding. Würde ich beim beschriebenen Material auch eher nur als deutlich sichtbare Komponente und damit Gestaltungsmittel einsetzen. Oder die mildere Form davon: Ein Satinband mitfassen oder aufnähen, je nachdem … – du könntest auch den Formbund nach außen legen und dann am unteren Abschluss des Belegs so ein Band …


    Ich muss aufhören. Wer soll denn diese ganzen Ideen alle nähen?


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Bin ja leicht neidisch auf Deine Werkzeugsammlung […]


    grins. Ich auch …


    Bambusgriffe sind keine dabei.


    Die drei Eisen links sind aus dem Stubaital, Griffe zwei Mal Kirschholz (gedrechselt), einmal Zwetschge, bei den Kirsch-Eisen gehe ich wie bei den unbeschrifteten Stubai-Eisen dazwischen davon aus, dass die Griffe aus Weißbuche oder Robinie sind (beides üblich; die Griffe sind mit einer so dicken Lackschicht versehen, dass es nur nach Optik schwer zu unterscheiden ist); das ganz schmale Stemmeisen rechts (neben dem mit dem gesprungenen Griff) könnte auch von Kirsche sein, aus der Serie der Schnitzeisen … – dann der gesprungene Griff ist Birnbaum, will mal gerichtet werden; und die Hefte für die Schneidmesser rechts sind fast alle Ahorn, bis auf diesen etwas scheckigen dazwischen – zweiter von links / bzw. sechster von rechts – das weiß ich nicht, was das ist …


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Guten Morgen, was ist denn Hirnholz? Der Begriff ist mir ganz neu.
    Der Thread wird zunehmend interessanter und nun knoble ich mit.


    Oh, danke Anne. Und ich dachte schon „jetzt müssen wir aber aufhören, Annes Thread zu missbrauchen …“ :o


    ganz ohne Wikipedia, Ein Holzstück, dessen Arbeitsfläche die Faser in der Draufsicht zeigt und nicht längs der Faser.
    Typisch Anwendung war früher der schwere Hackklotz beim Metzger, der meist aus Hirnholz, oder andere Bezeichnung Stirnholz, bestand. Heut kommen da diese weisen PA6- Kunststoffblöcke in den Einsatz.


    Und heute gibt es wieder verstärkt für die Hobbyköchinnen und -köche entsprechende Schneidbretter oder auch ganze Oberflächen – in der Grillsaison im Spätsommer sogar in den Baumärkten.


    Wahrscheinlich habe ich mich jetzt sowieso schon geoutet, dass ich in einem früheren Leben einmal eine Holzwürmin war … Dann kann ich euch auch in meinen Werkzeugschrank spicken lassen.


    werkzeugschublade_stemmeisen.jpg


    Locheisen und das Stückchen Hirnholz hinten links. Ich hab es einfach nur vom Stammabschnitt runtergesägt (und mit dem Hirnholzhobel bearbeitet …); sieht man an der Form und kann es sich dann vielleicht auch nochmal ein bisschen besser vorstellen. Bei mir aus Wacholder. Wenn wir gerade bei Geständnissen sind: Das ist das Holz, aus dem ich selber auch geschnitzt bin …


    Liebe Grüße
    Schnägge

    […] Und zu allen gehörte jeweils noch ein Holzklötzchen.


    Das war / ist mir schon klar, dass das mal ein ganz normaler Standard war. Aber in Zeiten, in denen die Leute sich die Riegel ihrer Knopflöcher lieber mit dem Pfeiltrenner ruinieren …
    Eine Schulfreundin hatte so ein Messerchen wie die von Bernina – wobei ich nicht weiß, was sie für eine Nähmaschine hatte … Die passenden Holzklötzchen dazu sind mir allerdings noch nie begegnet, außer natürlich in meinem Werkzeugschrank, da gibt es sowas selbstverständlich auch. Korrekterweise als Hirnholzstückchen (hab mir mal erlaubt, dein Klötzchen zu nehmen und die Faserrichtung einzuzeichnen).


    kloetzchen_faserrichtung.jpg


    Die Dreifachmesser sind ja verschärft!


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Ist der Hersteller nicht Abra?


    Tante Gugl kennt zu „abra“ und Nähmaschinennadeln diesen Thread … Auch sonst bin ich da nicht weitergekommen.


    Na ja, es hätte mich jetzt echt interessiert. Aber so hat Beitrag keinen Sinn. Und was ist die Lösung? Kann der Beitrag verschoben werden?


    Verschieben wird jetzt nix mehr bringen, da der Link ja rausgelöscht ist. Wir können andrea59 bitten, nochmal einen neuen Thread in „Kaufberatung Das!“ aufzumachen. Da, denke ich, gehört es hin.
    Wenn die Mods so einen Thread erstmal unsichtbar machen – oder eben gleich in den passenden Bereich verschieben, wäre das toll. Ich möchte damit aber ausdrücklich nicht einen Anspruch an die Mods formulieren: ich weiß, dass ihr genügend zu tun habt und dass es einfach auch schnell „passiert“ ist, dass ein Link rausgelöscht ist, wo mensch hinterher merkt, dass es eine bessere Lösung gegeben hätte.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Hallo,


    sitzt, passt, wackelt und näht …
    Alle Zierstiche durchzuprobieren, war ich dann doch zu faul.


    naehte_fuesschen.jpg


    Die drei Füßchen rechts gab’s am Samstag auf dem Flohmarkt.
    Schick wäre ja noch ein Stopffüßchen und ein Reißverschlussfüßchen. Wird sich finden.


    Jetzt bin ich gespannt, wer auf der Maschine demnächst nähen will – und darf.
    Der freundliche ältere Herr und ich haben ja beide jeweils eine nette Bernina 730 record und sind insofern nicht wirklich bedürftig. Dafür gibt es dann im sozialen Nahfeld doch den einen oder anderen Bedarf.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    […] und dieses Werkzeug kennt eigentlich jeder.


    Wer hat schon eine Lochzange? :p
    Ich tippe auf Locheisen


    „Jeder“ und „wer“ – das sind irgendwie seeeeehhhhr genaue Angaben, d.h. es kommt auf das Umfeld an. Bei den hier angemeldeten Hobbyschneiderinnen und Hobbyschneidern sind meiner Schätzung nach mehr Lochzangen als Locheisen vorhanden, obwohl man doch viel mehr Locheisen für das gleiche Sortiment Lochgrößen braucht, die die Lochzange in nur einem Werkzeug bietet …


    Um zum Thema zurückzukommen: Man kann natürlich auch mit dem Locheisen Löcher in den Radiergummi stanzen. Lustig wäre auch ein Löffelbohrer. Das wird nicht so exakt rund …


    Liebe Grüße
    Schnägge
    Ich trau mich ja immer fast nicht zu sagen / schreiben, dass ich das Auge vom Knopfloch mit einem Locheisen mache und dann den Schlitz mit einem Stemmeisen in der passenden Größe aufschneide. Ich bin immer ganz gerührt bei dem Knopflochvideo von dem einen Schneider aus der Saville Road, der sein „chisle“ nimmt …

    Hallo,


    genau, Foucault, so hatte ich das verstanden, dass wir dem Kriechöl eben auch Zeit lassen. Wobei ich zugeben muss, dass es auch gut ist, dass der freundliche ältere Herr an meiner Seite ein bisschen ungeduldiger war / ist als ich: so hat er immer wieder dran rumgemacht und probiert. Und ich denke, dass Bewegung zusammen mit dem Kriechöl ein Übriges tut.


    Heute erste Nähversuche. Erstmal ohne Strom, nur mit Drehen am Handrad. Man muss ja nicht im Eifer den Fadensalat, den man produziert, gleich noch mit vielen-vielen weiteren stichbildenden Maßnahmen zu einem völlig undurchdringlichen Gestrüpp wachsen lassen.


    Fadenverschlingung findet statt. Oberfaden in riesigen Schlaufen auf der Unterseite.
    Beim zweiten Versuch hat der Greifer den Oberfaden „gefressen“ – warum auch immer. Wir haben uns dann entschieden, den Greifer doch auseinanderzuschrauben und gründlich sauber zu machen. Sauber machen war sicherlich eine gute Sache; nur danach haben wir das Ding fast nicht mehr zusammengekriegt! … bis ich dann begriffen habe, dass der Greifer durch einen Nippsi in der Abdeckplatte des Freiarms in der richtigen Position gehalten wird.


    greifer.jpg


    Jetzt noch die Sache mit der Oberfadenspannung. Wir haben uns der Sache Schritt für Schritt genähert und immer abwechselnd eine zielführende Erkenntnis eingebracht:
    Der freundliche ältere Herr, wie die Oberfadenspannung überhaupt aufgeht.
    Ich dann vorsichtig die Spannungsscheiben, die von einer Feder zusammengehalten werden, aus dieser Feder ausgefädelt, sauber gemacht und wieder in der richtigen Reihenfolge eingefädelt. Der Flugrost, den ich von außen gesehen hatte, hat sich als unproblematisch herausgestellt: es sind jetzt noch zwei kleine schwarze Punkte, aber es ist nix irgendwie rauh oder so.
    Der freundliche ältere Herr hat dann den Schlitz gefunden, in den man das Ende der Feder fädeln muss, damit die überhaupt spannen kann – und ich das Gegenstück, dass man links an der Seite das andere Ende der Feder über den kleinen Nippsi ziehen muss, so dass die Feder eine leichte Spannung hat.


    Nachdem ich begriffen hatte, wodurch der Schraubdeckel bei „0“ bzw. „10“ an der Skala arretiert, habe ich mich getraut, ein zweites Mal über den Arretierpunkt zu drehen. Das war es aber noch nicht alleine. (Hatte das einmal schon gemacht und da war immer noch alles zu locker gewesen.) Außerdem hatten wir mal oben den Deckel auf, die Schraube gelockert, die die Oberfadenspannung im Gehäuse befestigt / fixiert, das ganze rausgenommen, wieder reingesetzt, mal weiter rausstehend, mal weiter reingeschoben, am Schluss auch mal hin und her gedreht …
    … ich weiß wirklich nicht, wie (genauer: wodurch) ich es jetzt eigentlich hingekriegt habe. Aber es geht, ich habe jetzt ein Stichbild, das den Namen verdient, Rest ist Feineinstellung – dafür hat die Oberfadenspannung eine Skala von 0 bis 10 …


    Geht dann wohl morgen weiter. Jetzt erstmal zum Matratzenhorchdienst.
    Liebe Grüße
    Schnägge

    Hallo sandra,


    schön, dass du mit meinen Ausführungen was anfangen kannst (nicht jeder Erklärungsansatz „passt“ für alle Menschen).
    Die „Mühe“ mache ich mir gerne. Es macht mir Spaß und bringt mich auch weiter.


    Neben Kind, Arbeit und Hof habe ich momentan wenig Zeit zum Nähen. Aber die Gedanken kreisen trotzdem um den Grundschnitt...


    Sowas kommt einfach immer wieder vor. Manchmal hat frau Glück und das Gedankenkreisen war effektiv, so dass eine dann trotz Pause irgendwie „weiter gekommen“ ist, einfach weil das Projekt gedanklich schonmal klarer geworden ist.


    Puh, das hört sich wahrscheinlich komplizierter an, als es ist.... Ich würde dazu den Schnitt längs zerschneiden (z.B. vierteln) und um den jeweiligen Betrag erweitern?


    Ja, so würde ich das machen.


    Ich lese so raus, dass du mehrere Drüberziehkleider planst. Eventuell kannst du auch einfach den Stoff, der dir am wenigsten lieb & teuer, oder auch den, von dem du denkst, dass er am wenigsten zickt, einfach als erstes rannehmen; ein tragbares Probekleid …


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Wenn das „hm“ bedeutet, Zeit zu gewinnen – und damit gleichzeitig dem Kriechöl Zeit zu lassen … hat das bereits geholfen.


    Wir haben das Ding wieder in Gang gekriegt. Wie oben geschrieben, muss-soll-will ich jetzt mal schön sauber machen und dann probieren, wie sie näht. Wird schon!


    Liebe Grüße Schnägge
    (jaja, ich weiß; ist manchmal schwierig, sinnerfassend zu lesen. Vielleicht ist meine Schreibe manchmal auch schwierig zu verstehen :pfeifen:)

    Es gibt Schreibtischunterlagen – oft Werbung von Firmen – an einer Seite geleimt, sozusagen ein sehr großformatiger Briefblock. Hier ist das innere öfter mal Millimeterpapier. Und Papier für Flipcharts gibt es kariert oder liniert (größere Abstände als das, was auf Briefblöcken oder in Schulheften ist).


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Kriechöl hat gearbeitet. Jetzt klappt es auch mit dem Spulen. Zumindest so im Freilauf …


    Sobald ich dran weiter komme, werde ich schön saubermachen, ölen, frischen Faden auf meine Spule spulen, der Dame eine neue Nadel spendieren und dann probieren, wie sie näht.


    Bis denne, liebe Grüße
    Schnägge

    nee schon das flache Aufliegen. Die Ecken sind weniger das Problem.


    Nun, dann frag doch einfach mal Tante Gugl nach den Stichworten Schnittmuster Bubikragen.


    Ich kriege mit diesen Suchbegriffen gleich an vierter Stelle dieses Etuikleid, das auch in burdastyle 10/2011 war.


    ich suche ein Schnittmuster für eine Bluse, das […] ob so ein ähnlicher Schnitt mal in einem Burda Heft war.


    Zugegeben, ein Etuikleid ist keine Bluse. Aber es ist sogar mit Ärmeln.


    Liebe Grüße
    Schnägge

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