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Beiträge von Schnägge

    Hallo Thomas,


    auch von mir ein herzliches Willkommen!


    Es gibt viele Wege zum Ziel. Auch viele gute Wege.


    Unsere Hilfe wird besser, wenn du uns dein Ziel zeigst. Du schreibst „… was ich will, gibt es nicht zu kaufen“. Vielleicht hast du trotzdem ein Bild für das du die Rechte hast, es hier einzustellen? Vielleicht kannst du zeichnen? – Schreiben kannst du, vielleicht kannst du es uns beschreiben?


    Packpapier ist für deinen Zweck ein schwieriges Material, weil es so steif ist und also völlig anders fällt als jeder Stoff. Insofern schließe ich mich Anouks Tipp an: nimm einen günstigen Stoff!


    Egal, ob du dich deinem Schnitt eher über Drapieren näherst oder ob du von dem ausgehst, was du jetzt schonmal als Schnitt erstellt hast – so lange ändern, bis es hinhaut: hilfreich ist auf jeden Fall, wenn du auf deinem Stoff oder den zugeschnittenen Teilen ein Raster aus senkrechten und waagrechten Linien einzeichnest. Entweder einfach in regelmäßigen Abständen, z.B. fünf Zentimeter. Oder – so würde mensch bei einer Schnittkonstruktion ausgehen: die Schulter-, Armloch-, Brust-, Taillenlinien … einzeichnen.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Ja. Sag mal WO dieses unfassbare Monsterteil steht (und du wohnst). Eigentlich gehören die verboten. Kann doch nicht sein, dass die Dinger länger laufen, als manche Atomkraftwerke.


    Die Tatsache, dass so viele es für denkbar halten, so ein „Teil“ könnte in einem Studierendenwohnheim an ihrem Wohnort immer noch in Gebrauch sein, bringt meines Erachtens deutlich zum Ausdruck, dass in diesem Land ziemlich vieles sein kann an … sagen wir einmal: Rückständigkeit.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    […] Ich glaube, dass das geht mit dem Gummizugbezug. Vielleicht so wie bei nem Bügelbrett. Die Rückenlehne muss auch nicht beweglich bleiben...
    Ich weiß nur nicht, wie groß ich das zuschneiden müsste und ob ich irgendwie die Ecken abnähen müsste (aber das ist bei nem Bügelbrettbezug ja auch nicht...).
    Die Rückenlehne ist 2m lang und 32cm breit und an der dicksten Stelle ca 4cm tief.


    Eine maximale Stärke von 4cm müsste eigentlich funktionieren, ohne dass du was abnähen musst. Ansonsten vielleicht zum Vergleich mal nicht nur einen Bügelbrettbezug angucken, sondern auch ein Spannbetttuch …


    Maße: rundum die 4cm maximale Stärke zugeben + das, was das Teil auf die Rückseite gehen soll + den Umschlag für den Tunnel, wo du das Gummi durchziehen willst.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    ERsteres. Letzteres scheitert leider am fehlenden Kohleofen in der Küche.


    Letzteres kann ja noch werden …


    Soll ich mit ersterem den freundlichen Herrn mal zu ebay schicken? Oder es mir selber unter den virtuellen Arm klemmen und damit in den Markt tapern?


    Gruß Schnägge

    […] Wenn man Umweltschutz wollte gäbe es zB die Wertstofftonne schon lange.....


    Hm, aber auf kommunaler Ebene scheint ein Prozess des Umdenkens in Gang zu kommen. Wir dürfen z.B. in Darmstadt seit diesem Jahr in die gelben Säcke auch Plastik und Metall stecken, das keine Verpackung ist. In einem Stadtteil testen sie gerade die Wertstofftonnen, die – wenn erfolgreich – flächendeckend eingeführt werden sollen.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    ganz wertfreie Frage:Warum?


    Gute Frage! War erstmal so „nach Gefühl“. Hat mich aber daran erinnert, dass ich für eine Arbeitsschürze den Stoff auch schonmal quer verwendet habe. In der Tat: Da ist nix passiert. Offensichtlich war ich vor 25 Jahren toleranter.


    Die Idee für die Tasche ist gut. Muss ich vielleicht bei Gelegenheit übernehmen … Bis jetzt habe ich die immer aufgesetzt. So ein Stück für eine Tasche hatte ich immer übrig. Aber es hat eine damit auch das Gefrickel, die Tasche zu positionieren und so aufzusteppen, dass nix beult oder zieht.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Nähfreundin - ich lach mich tot. Wie lernt man die denn kennen.


    Ist das jetzt ’ne rhetorische Frage? :confused:


    Ich gehe davon aus, dass es viele gute Methoden gibt. Die effektivsten funktionieren wahrscheinlich so ähnlich, wie Frauen nach der dritten erfolglosen Kinderwunschbehandlung doch noch schwanger werden – nachdem sie sich damit abgefunden haben, dass sie wohl kinderlos bleiben und sich entspannen …


    Alternativ bleibt dir immer noch der Selbstauslöser …


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Liebe zwirni,


    es hegt hier natürlich niemand Zweifel, dass du es schon ausgefrickelt kriegst, aber für die Abkürzung kannst du es ja mal mit dieser Anleitung auf dem Blog „Püppeles Buntland“ versuchen. Die Bildersuche von Tante Gugl hat geholfen …
    Du musst dann vielleicht ein paar Luftmaschen mehr anschlagen für die Blütenblätter und zur Mitte hin nur feste Maschen häkeln statt Stäbchen, aber ich finde, es kommt der Sache schon ziemlich nahe.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Hallo Strickliese,


    herzlich willkommen und schön, dass du zu uns gefunden hast!


    Wofür wir uns entschieden haben und wo du das findest?
    Hm, also ehrlich gesagt, so ein klein bisschen zwischen den Zeilen. Es gab dann einfach nach den Beiträgen #4 und #5 keinen Widerspruch gegen Strukturmuster.


    Kann sein, dass das etwas befremdlich wirkt und fast schon, als ob wir sowas wie ein „Geheimzirkel“ wären. Nein, keine Sorge. Setz dich einfach zu uns, pack deine Stricknadeln aus … ich bin gespannt, für welches Muster du dich entscheidest.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    … und der Aesthetin geht das Herz auf bei der Beschriftung – ganz tolle Klarheit der Schrift. Das war eine Zeit, in der man noch stolz auf den technischen Fortschritt war … und das Restauratorinnenherz (nein, bin ich nicht; aber ich war mal in einem früheren Leben was ähnliches) schlägt schneller bei dem fantastischen Erhaltungszustand.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    […] Du schreibst "Wenn es also nicht funktioniert, würde ich die Vermutung überprüfen, dass der Schnitt generell nicht passt." - woran könnte ich das merken, festmachen?
    Bilder kann ich keine zeigen, da ich niemanden habe, der sie machen würde. Außerdem weiß ich gar nicht, ob ich das will - Bilder von mir im Internet.


    Guck einfach zuerst, was du ausschließen kannst. Wenn du ausschließen kannst, dass der Beleg durch einen Verarbeitungsfehler eine andere Form oder Größe bekommen hat als dein Schnittteil, ist ja schonmal gut.


    Dann mach tatsächlich die Knöpfe rein. Wenn dein Stoff nicht allzu flutschig ist, ist es ein Stück weit völlig normal, dass ein Teil an deinem Körper (oder dem, was du drunter anhast) haftet und der Rest sich drüber freier bewegt.


    Wenn es dir dann immer noch passiert, dann sitzt das Kleidungsstück ziemlich sicher nicht richtig.


    Und da ist die Fehlersuche dann eigentlich die klassische Methode: gucken, was sich für Falten bilden, wo die hinzeigen. Oder beobachten, wo „will“ das Kleidungsstück „hinwandern“?


    Dass du nicht unbedingt Bilder von dir und der Passform deiner Werke im Internet verewigen willst, ist nachvollziehbar. Im Forum hättest du eben den Vorteil, dass andere sich das unbefangen und „von außen“ ansehen. Aber der Nachteil ist diese Öffentlichkeit.


    Trotzdem ist Fotografie eine sehr hilfreiche Methode. Evtl. kannst du auch über Selbstauslöser und Stativ nachdenken. Oder dir eine Nähfreundin suchen – wenn du nicht schon eine hast – mit der du zusammen solche Sachen ausknobeln kannst.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Hallo,


    du, Basti, du bist vielleicht gar nicht so weit von laptop24 entfernt … (also, cool down)


    Ich habe das, was laptop24 geschrieben hat, anders gelesen, bin gar nicht auf die Idee gekommen, dass jemand das Attribut „realitätsfern“ als eine Beschimpfung auffassen könnte (was zugegebenermaßen natürlich leicht passieren kann), sondern habe eher feine Ironie herausgelesen, in die er möglicherweise auch sich selbst einbezieht. Das kann gleichermaßen falsch interpretiert sein.


    Aber wenn wir „realitätsfern“ einfach mal als eine Feststellung nehmen: Auch wenn wir zuweilen die Welt gerne anders hätten, ist die Realität eher die, dass die Masse von Billigem es macht. Für die meisten.


    Da es, wie du richtig ausführst, aber auch Herrenschneider gibt, die von ihren Aufträgen leben können, bleibt einfach nur festzuhalten, dass es unterschiedliche Realitäten gibt.


    Ansonsten hätte ich eher getippt, dass du diesem widersprechen wirst:

    Zitat

    Kennste einen Anzug, kennste alle Anzüge.

    Hast du aber eigentlich auch zur Genüge widerlegt und erklärt … Deine Ausführungen zu Boss und Prada sind herzerfrischend.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    […] dann rief mich die Hausarbeit :(


    OffTopic: Ich hatte deinen Beitrag so verstanden, dass du das Kleid nicht als Trauzeugin brauchst. Ich finde, du solltest dir zu diesem Ereignis von einem verständnisvollen Mitmenschen einen Gehörschutz schenken lassen …


    Noch eine Frage:
    Wenn ich die Schrägzüge korrigieren will, wieviel sollte ich im oberen Bereich für den ersten Versuch zugeben? 1,5 cm? Das wären dann ja 3 cm gesamt, ist das zuviel oder zuwenig? Wenn ich Blazer kaufe sind die mir inm Schulterbereich immer ein bißchen eng, daher meine Schätzung von ca 2-4 cm?


    Miss doch mal spaßeshalber den Falteninhalt im unteren Bereich an der Seitennaht. Das wird nicht 100% bzw. eins zu eins stimmen, bietet aber einen guten Anhaltspunkt.


    Ansonsten klingen die 1,5 Zentimeter nicht schlecht, auch 2, also zusammen 4 Zentimeter könnten hinhauen. Wenn du sowieso schon die Erfahrung mit „im Schulterbereich zu eng“ zur Genüge gemacht hast … Vertrau auf dein Gefühl (du hast schon gezeigt, dass es in eine vernünftige Richtung geht) und denk dran, dass dranschneiden immer schlecht geht, nochmal was wegnehmen, durch Naht oder Schneiden geht meistens.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Hallo,


    GlückSachen, Danke für deinen Beitrag #5, den hatte ich gestern Abend übersehen. Wahrscheinlich nicht nochmal aktualisiert, bevor ich geantwortet habe. Mit Beleg und Beleg feststellen bin ich nicht ganz so die Expertin (habe mich jahrelang um Belege gedrückt …), hilft also auch z.B. mir weiter!


    Wegen der eingezeichneten Knopflöcher - das Oberste und die ungefähre Position des untersten habe ich früher gern übernommen. Das Obere hat ja oft mit dem Kragen zu tun.


    Wenn der Kragen einteilig ist, also ohne Kragensteg. Sonst ist ja auf jeden Fall Knopf und Knopfloch im Kragensteg und mensch ist mit der Position für den nächsten Knopf drunter etwas freier.


    ABER: Wie GlückSachen schon in Beitrag #4 schrieb: Wichtig ist, wo der Brustpunkt ist. Da, also waagrecht in Höhe des Brustpunkts muss auf jeden Fall ein Knopf hin! Und da muss ein Knopf hin. Mit dem obersten und dem untersten kann mensch freier variieren und nach Geschmack – wie der Kragen aufstehen soll, wie es unten aufgehen soll …


    […] Und unten schiebt der Beleg sich raus. Eigentlich falsch, der Beleg bleibt am Körper da, wo er sein soll, die Jacke bewegt sich weg (öffnet sich).
    […]
    Wie kann ein Beleg einen Konstruktionsfehler haben? Ich lese noch mal im Hofenbitzer, kann mich da aber an nichts erinnern.


    Normalerweise ist der Beleg nicht anders als das entsprechende Schnitteil in dem Bereich. Wenn es also nicht funktioniert, würde ich die Vermutung überprüfen, dass der Schnitt generell nicht passt.


    Wieso macht man in eine Knopfleiste die Knopflöcher nicht quer?


    Weil ein Knopfloch immer länger bzw. breiter ist als der dazugehörige Knopf. Und weil das dann sowohl optisch als auch phyisch-materiell die Knopfleiste „sprengt“. Wenn die Enden der Knopflöcher zu dicht an den Absteppungen der Knopfleiste sitzen, ist das auf gut deutsch einfach Mist.
    Mal ganz abgesehen davon, dass frau im derzeitigen historischen Zeitfenster (Stichwort „Schlankheitswahn“) ganz gerne die streckende Wirkung mitnimmt, die sich aus Knopfleiste plus senkrecht gestellten Knopflöchern ergibt. (Aber das muss dich ja nicht irritieren.)


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Soweit so gut aber wie bekomme ich das zu Papier und dann in eine Datei?


    Hier kommen wir an eine Stelle, die ich nicht weiß, vielleicht kannst da du mir weiterhelfen – oder andere, die diesen Thread lesen.


    Du schreibst von einem eBook. Darunter würde ich „Bücher“ in mobi- oder epub-Format verstehen, die gewöhnlich mit einem eBook-Reader gelesen werden; es gibt aber auch apps für Smartphones oder Tablets oder Programme, mit denen mensch die Teile auf dem gewöhnlichen Rechner lesen kann. ABER: was geben diese Formate fürs Drucken her???


    Oder sind mit der Bezeichnung eBook in diesem Zusammenhang sowieso einfach nur PDF-Dateien gemeint?
    Lese ich hier öfters: „ich habe nach dem eBook von sowieso das und das genäht …“ Aber ich habe mir solche eBooks noch nie näher angesehen.


    ---


    Einstweilen, bis ich das mit den eBooks verstehe, mache ich einfach mit der Beschreibung für PDF-Dateien weiter.


    Da ist die Frage, ob du es überhaupt zu Papier bringen musst, bevor du es in eine Datei bringst?


    Dieser Weg würde bedeuten: möglichst gute und klare Zeichnung auf Papier (Stichwort „technische Zeichnung“ – muss es nicht in dem Sinn sein, wie ein Berufsschullehrer das vermutlich auffassen würde; aber eben maßgenau und klare Linien in möglichst gutem Kontrast zum Papier und gleichmäßiger Strichstärke), diese einscannen und den Scan in ein PDF wandeln.


    Nowadays können eigentlich die meisten Scanner die Scans gleich als PDF abspeichern. Das hilft dir aber nur weiter, wenn deine Zeichnung nicht größer ist als das Format, das der Scanner scannen kann (die Zuhause-Geräte meistens A4; im CopyShop oft auch A3 oder noch größer). Mehrere Seiten in einer Datei geht.


    Wie man einen qualitativ guten Scan in einer vernünftigen Dateigröße hinkriegt, gibt es ein paar Tricks, bzw. Hintergründe, die mensch dafür wissen sollte. Erkläre ich gerne. Aber ich finde den Scan eigentlich gar nicht den besten Weg …


    Sinnvoller ist meiner Ansicht nach, die Schnittzeichnung gleich in einem Zeichenprogramm zu erstellen, und zwar in einem Vektorprogramm. Die „großen“ sind hier Illustrator von Adobe oder im OpenSource-Bereich Inkscape. Wer Zugriff auf CAD-Programme hat und damit umgehen kann, kommt auch weiter.
    Aber auch: Corel Draw kann Vektorkurven (ist immer noch weit verbreitet). Und die „Zeichenabteilung“ – meistens heißt die dann „draw“ – der ganzen Office-Programme kann auch Vektorkurven (Word, Open Office, Libre Office …)


    Dabei muss man darauf achten, dass man die Seite, auf die man zeichnet, in der richtigen Größe anlegt und die Formen, die man zeichnet auch die richtigen Maße kriegen.
    Die Mütze kriegst du möglicherweise auf ein oder zwei A4-Blätter. Das wäre irgendwie benutzerfreundlich fürs Ausdrucken. Aber du kannst auch größere Formate anlegen. Da müssen die Benutzer dann eben ihrem Drucker „sagen“, dass der das bitte auf mehreren Seiten ausdrucken soll. (Dazu gibt es hier schon einiges unter dem Stichwort: Wie kriege ich meine Download-Schnitte richtig ausgedruckt?)


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Hallo fifty,


    Knopfleiste hat ja schon GlückSachen erklärt. Kante ohne Leiste ist das, was du als „fliegenden Beleg“ bezeichnest; geht aber auch mit einfach-nur-umgeschlagen, ohne dass dafür extra ein Beleg angenäht wird.


    Normalerweise „hält“ das dadurch, dass Knopflöcher und Knöpfe durch beide Lagen durch genäht sind. Das sind Fixierungspunkte genug.


    […] Und so eine Blusenjacke kann ich nicht füttern […]


    oh, da täte mir einiges zu einfallen: dünner Baumwollbatist, Futterseide; oder auch „gewöhnliches“ Viskosefutter.


    Für meine Mutter zur Goldenen Hochzeit haben wir letztes Jahr gemeinsam eine Blusenjacke aus Baumwollsamt genäht, vollständig gefüttert mit Viskosefutter. Sie war sehr zufrieden mit Optik und Trageeigenschaften.


    Also, kommt auf dich und deinen Oberstoff drauf an.


    Ich hatte noch eine andere Idee: Da meine Blusenjacke Weiner Nähte hat, könnte ich die mittleren Vorderteile komplett doppeln - klingt das machbar?


    Ich verstehe unter „Wiener Nähten“ die, die ins Armloch gehen. Da musst du dir dann überlegen, ob es dir nicht zu viel wird, wenn du das mittlere Vorderteil oben in der kompletten Breite doppelt hast.


    Mit Teilungsnähten in die Schulter geht das sehr gut, das vordere Mittelteil zu doppeln.


    […] und dann werde ich die nächste zuschneiden. Ob ich das mit dem Doppeln da versuchen kann, weiß ich nicht, da der Stoff m.E. schmaler liegt als der andere.


    Gegebenenfalls kannst du das doppelte Schnittteil innen auch aus einem anderen Stoff machen oder mit einem anderen Stoff anstückeln.


    Liebe Grüße
    Schnägge

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