Oh ja, das ist wirklich ein klasse Kästchen. Sieht aus wie aus dem altgedienten Kurzwarenladen!
Herzliche Grüße
Schnägge
Oh ja, das ist wirklich ein klasse Kästchen. Sieht aus wie aus dem altgedienten Kurzwarenladen!
Herzliche Grüße
Schnägge
Liebe techne,
ich freue mich soo riesig, dass du das Hosen-Dings wieder aufgegriffen hast. Und ich verfolge mit Spannung deine Überlegungen und Schritte. Und ich hoffe sehr sehr sehr, dass du dich nicht entmutigen lässt, weil das Feedback vielleicht (zunächst) etwas gering erscheint. Das ist kein Desinteresse, sondern eher dem geschuldet – meiner Einschätzung nach –, dass eben die meisten gefühlt außerdem noch viel zu viele andere offene Baustellen haben …
Was du gestern mittag ge- und beschrieben hast, klingt sehr schlüssig. Es „löst“ die Unstimmigkeit auf, die ich beim Betrachten deiner Haltungsbilder zunächst empfunden habe. – Da war so ein „irgendwas-stimmt-hier-nicht“-Gefühl, das ich aber auf die Schnelle nicht aufgelöst gekriegt habe.
Herzliche Grüße
– und herzlich willkommen im Forum natürlich!
Schnägge
diese Röcke mit Bundpasse kann man wunderbar auf die Hüfte rutschen lassen und *schwups" ist der Oberkörper optisch länger
Genau.
Auf diese Art getragen, liebe ich – kurzer Oberkörper – den Hüftpassenrock heiß und innig. Für den kommenden Sommmer muss ein neuer her, der bisherige zerfällt, ohne geht gar nicht …
Herzliche Grüße
Schnägge
Hihi, das finde ich jetzt richtig lustig, dass ihr alle auch (mit-) gerätselt habt, was das sein könnte, bzw. was gemeint sein könnte – und dass so viele die Form als etwas Pflanzliches eingeordnet haben.
Meine Interpretation wäre gewesen: Ein Wurmbaum (ist natürlich ein Phantasieprodukt, bis jetzt wachsen im Real Life Regenwürmer noch nicht auf Bäumen). Oder ein ob der Ehre (der Gesellschaft des Hühnchens) errötender Zimmerspringbrunnen (auch pflanzlich, natürlich). Ein zu ungeahnten neuen Lebensformen aufbrechender Kaktus (vermutlich auch inspiriert durch die Gesellschaft des Hühnchens …)
Herzliche Grüße
Schnägge
Naja, letztlich hängt es davon ab, welche Art Schlafgestell dann wirklich in deine Küche einziehen darf. Und falls es wirklich so ein altmodisches Eisenbett wird, auch da können die Stäbe ja völlig unterschiedlich angeordnet sein.
Wenn du deinen Quilt am Bett befestigen kannst, kannst du mit Schlaufen zum Anbinden arbeiten. Wenn du es an die Wand montieren musst, musst du dir was überlegen. So ein Rundstab ist nicht zwingend praktisch. In unserem Fall sollte das Polster auch wirklich den Rücken polstern, wenn mensch ein bisschen im Bett wohnen will, Kaffee, was lesen …, d.h. das Polster musste dick genug sein. Zum Glück ist der Rundstab weit genug oben, so dass man den dann nicht im Kreuz hat.
Suchbegriffe – du kannst ja auch mehrere in den Suchschlitz schmeißen – könnten sowas wie Eisenbett, Quilt, Kopfpolster, Wandbehang sein.
Herzliche Grüße
Schnägge
Schööööön, der Quilt.
[…] passen die alten Kleider vielleicht wieder
Das kann dir schon passieren. Umzug ist, wenn die Hose rutscht.
Ich suche immer noch dieses QuiltDing an der Wand vom Bettgestell.
Ich verstehe dein Problem nicht ganz: du kannst doch ohne weiteres einen Quilt ans Kopfende oder ans Fußende ans Bettgestell oder an die Wand, wo das Bett steht, als Wandbehang hängen.
Als ich Kind war, hatten wir eigentlich immer an der Seite vom Bett an der Wand einen Wandbehang: einmal, damit die Tapete nicht so schnell schmuddelig wird. Und dann aus Wärmegründen.
Hier habe ich sowas gemacht für die Wand – in dem Fall Kopfende – am Bett von dem freundlichen älteren Herrn. Aber kein Patchwork und auch nicht gequiltet. Nur eine alte und dünn gewordene Steppdecke aufs richtige Maß gefaltet, die Seiten etwas zusammengenäht, damit es zusammenbleibt, Schlaufen drangenäht. Die Schlaufen fädele ich durch genähte Ösen im Bezug und kann das Ding damit dann an einem Rundstab aufhängen.
Herzliche Grüße
Schnägge
Garnrollen drehen sich bei der Overlockmaschine nicht.
Okay, wieder was gelernt. (Danke! – Ich overlocke nicht …)
Trotzdem ist aber wahrscheinlich die kleine Garnrolle zu weit unten, evtl. dann auch zu dünn im Umfang.
So rein geometrisch, wenn die Garnrollen sich nicht drehen: Dann vollführt das Garn in der Luft Pirouetten. Und die brauchen einen gewissen Durchmesser, je höher das Garn gehoben werden muss, desto mehr Durchmesser braucht es.
Garnrolle dicker machen ist keine Option, das würde ja umspulen bedeuten. Also tatsächlich: Garnrolle höher anbringen.
Herzliche Grüße
Schnägge
Es sieht so aus, dass der Faden nach oben weggezogen wird. Er sollte aber seitlich weggezogen werden, so dass die Garnrolle gezwungen ist, sich beim Abwickeln zu drehen.
Lösungsansatz: Garnrolle höher anbringen, d.h. auf den Stift erst was anderes „auffädeln“, was den Abstand schafft.
Herzliche Grüße
Schnägge
Frottee sagt ja erstmal nur, dass es diesen typischen Schlaufen-Flausch hat.
Willst du Webware oder Wirkware?
Wirkware gibt es ziemlich fein. Unter Umständen auch bei Materialien für Kindersachen gucken.
Und bei Webware: es gibt auch Frottee, der fast wie Samt ist. Heißt vielleicht Velours-Frottee?
Herzliche Grüße
Schnägge
Bei mir ist dieses Problem schon viel kleiner geworden, seitdem mir bewusst und klar ist (seitdem ich angefangen habe, selber Schnitte zu konstruieren), dass fast immer das Rückenteil an der Schulter eine gewisse Einhalteweite hat.
Bei meiner Oldie-Nähmaschine ist es dann auch günstig, wenn das Rückenteil unten, zum Transporteur, und das Vorderteil oben, direkt unter dem Nähfüßchen liegt.
Herzliche Grüße
Schnägge
weil die Kante mit tiefgestochenen Maschen umhäkelt worden ist.
Ja, so etwas in der Richtung hatte ich auch vermutet.
Ich habe mal die Kanten der Decken, die da bei mir auf einem Stapel lagern, näher beguckt, tatsächlich, bei einer recht neuzeitlichen Fleecedecke sieht die Kante ähnlich aus:
Sporcherin, wenn das bei dir auch so aussehen sollte (ohne den Zickzack usw.), dann ist das von der Fadenverschlingung her eindeutig gehäkelt. Tatsächlich wird es wohl mit irgendeiner Art von Kettelmaschine gemacht sein, aber das ist fürs Nachbauen ja ziemlich irrelevant.
Herzliche Grüße
Schnägge
Ergänzung: Katzenhaare bitte ignorieren. Das ist die Polsterung von ihrem Thron …
Eigentlich sollte die Naht ja auf beiden Bruchkanten des Versäuberungsstreifen knappkantig liegen, wie zum Teufel bekommt man das hin?
Ich bin schon ziemlich lange dazu übergegangen, solche Streifen nur auf der einen Seite mit der Maschine festzunähen. Dann umlegen / einschlagen, wie-auch-immer und das von Hand mit kleinen unsichtbaren Saumstichen festnähen. Letzter Schritt – wenn dann noch erwünscht – auf der rechten Seite bzw. von der rechten Seite schmalkantig absteppen.
Welche Seite ich erstmal mit der Maschine nähe, das entscheide ich irgendwie von Fall zu Fall.
Ich weiß, Handnähen ist nicht so jederfraus Sache. Aber für mich: bevor ich mich soo ärgere, wenn ich das mit der Maschine probiere und einfach nicht so hinbekomme, wie ich mir das vorstelle – dann habe ich das deutlich schneller und entspannter mit der Hand …
Herzliche Grüße
Schnägge
Und? Wie fühlt sich die geänderte Passe jetzt an?
Optisch sehe ich das wie BeatrixK: Viel schöner, aber eine Spur kürzer wäre günstig.
Herzliche Grüße
Schnägge
Ich finde die Geschichten zu den Blöcken schön und denke über sie nach während ich die Nadel durch den Stoff schiebe.
Die Steigerung ist dann der Quilt mit den eigenen Erinnerungen.
Das fängt übrigens schon ganz banal bei Patchwork aus Resten an: Achja, das war diese Bluse, jener Rock etc.
Herzliche Grüße
Schnägge
Ich würde mal noch mit Farben / Helligkeit vom Oberteil testen. Im Kontrast zum dunklen Oberteil ist der Bund hell, sowieso auch heller als der Rock, das lässt ihn sehr auffällig werden. Möglicherweise ist etwas beiläufiger schöner.
Herzliche Grüße
Schnägge
Mir ist inzwischen eingefallen, dass ich hier ja noch ein großes Knäuel wollweiße Sockenwolle liegen hab. Sollte ich mich wirklich entscheiden mitzustricken, färbe ich mir mein Schnippelche orange einfach.
Herzliche Grüße
Schnägge
Ostergras in allen Farben auf den Socken ist dann halt zwei Mal ums Eck rum und das ist im Zweifelsfall eine Ecke zu viel.
Ich wollte ja (eigentlich) nicht mitstricken. Un-eigentlich …? Hat jemand noch ein Schnippelche orangefarbene Sockenwolle? Damit ich rufie zeigen kann, wie cool orange und lila ist …
Tausche gegen ostergrasgrün …
Herzliche Grüße
Schnägge
Weit genug weg? Wie schade. Die müssen sich doch umarmen, sonst wird das nix …
Nee, imErnstjetzt, ich hatte das wirklich ernst gemeint. Man sollte solche Kontraste natürlich nicht überdosieren, sonst findet man sich unversehens in den neunziger Jahren wieder. Aber grundsätzlich gilt, dass Farbkombinationen haarscharf neben dem Komplementärkontrast so etwa das Coolste sind, was geht.
Herzliche Grüße
Schnägge
ich habe für euch sogar meine Hass- und Sporchis ( Sporcherin ) Lieblingsfarben mit hineingebracht. Aber dafür natürlich als Wiedergutmachung ROT!
Ich bin sehr gespannt auf das Augenfutter.
Das geht gar nicht
rot und lila in einem Socken.
Oh doch, geht sehr gut. Wird nur noch getoppt von lila mit orange (oder vice versa).
Herzliche Grüße
Schnägge
Danke euch allen!
Dass es irgendeine Art Einfassband sein könnte, hatte ich auch schon überlegt aber wieder verworfen, weil es doch recht voluminös ist. Aber Stichwort „Trachtenjanker“ – ja, da stimmt das Verhältnis dann wieder.
Chic, dann kann ich ja jetzt in die Produktion gehen …
Herzliche Grüße
Schnägge