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Beiträge von Schnägge

    und für ein Resteprojekt Stoff kaufen

    in rufies Bücherregalquilt-Thread gab es eine Stoffe-Kiste, die unter den Interessent*innen weiter versendet wurde. Vielleicht weiß Eichelberg was über den derzeitigen Aufenthalt der Kiste? Vielleicht lässt sich im entsprechenden Thread ein Hinweis geben? Oder vielleicht lässt sich hier sowas einfach neu anfangen? Evtl. auch ein Hinweis im Tauschthread sinnvoll?


    Ich stöbere dann mal noch nach den entsprechenden Threads und setze noch Verlinkungen, schicke aber den Beitrag hier schonmal ab.


    Herzliche Grüße

    Schnägge


    Ergänzung: Die Schatzkiste vom Bücherregalquilt ist sowieso schon für alle „freigegeben”, rufie (die leider auch grade nicht hier ist) hat dazu einen eigenen Thread „Schatzkiste vom Bücherregalquilt für alle“ eröffnet.

    Verstehe. Schade, irgendwie. Aber wird schon …


    Letztlich ist ja auch nicht so wichtig, ob es jetzt ein original William-Morris-Muster ist – oder ob eben auf Torte-Art was rauskommt, was in sich stimmt und passt. Du machst das schon, ich wünsch dir dazu Glück und gutes Gedeihen!


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Irgendwo habe ich sogar William Morris Stoffe, aber wo?

    Aber die Vögel in der Mitte sind doch William Morris, oder??? (Oder eine sehr gute Annäherung).


    hulabetty, ich find deine Stoffe toll. Spannend, diese Tour durch die Vergangenheit.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Also ich finde, dass bei dem Schnitt, den du sowieso schon hast, gar nicht viel fehlt …


    Was für Material ist der Stoff, den du für das Projekt besorgt hast? Hast du irgend einen günstigen Stoff, der sich ähnlich verhält, für ein Probeteil?


    Prinzipiell brauchst du für die Knopfleiste statt des Reißverschlusses einfach in der vorderen Mitte auf beiden Seiten mehr Breite.

    Vermutlich ist im vorhandenen Schnitt gerade einmal eine Nahtzugabenbreite vorgesehen für den Reißverschluss. Für die Knopfleiste brauchst du auf beiden Seiten jeweils das 1,5-fache der Knopfleistenbreite dazu. Und natürlich auch nochmal die Nahtzugabe.

    Das einfach breiter schneiden und darauf vertrauen, dass sich das ähnlich schön und Schalkragen-mäßig legt wie beim verlinkten Mantelschnitt.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Das mit Katze und Blümchen stimmt irgendwie: Welche Katze darf schon mit zum Camping-Urlaub? Und wenn es eine „einheimische“ Katze ist, die mal luunst, wer da jetzt schon wieder im Wohnmobil angereist gekommen ist – das ist irgendwie ein zu komplexer Gedankengang für so eine Kissen-Applikation.

    Der Liegestuhl kann auch so ein Campingstuhl sein oder ein großer Ball, Wasserball oder ähnliches, irgendein „Freizeitgerät“, was gerade mal noch draußen liegengeblieben ist, denn irgendwie: auf eine Art schreit das Bild nach den Menschen, denen das Wohnmobil gehört – und auf der anderen Seite sollte eine sich hüten (! – aus unterschiedlichen Gründen), die Menschen abbilden zu wollen.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Bündchen: Schlupp doch mal rein und wickel dir den hellgrauen Stoff ums Handgelenk. Und dann sorge für ein Ambiente, wo du dich nicht anstarrst, sondern so ganz unbefangen siehst … (Beiläufig am Spiegel vorbeigehen und nur halb hinsehen. Oder einfach ein Foddo machen.)


    Grundsätzlich passt das hellere Grau. Aber es ist tatsächlich noch ein weiterer Farb-, bzw. vor allem Helligkeitswert.

    Und: vielleicht scheint es ein bisschen merkwürdig, wenn die Bündchen in einem helleren Ton rausleuchten. Leuchten tun die nur, solange sie frisch gewaschen sind. Und dann fällt bei so hellen Bündchen fedammt schnell auf, dass so ein Kleidungsstück eben getragen und benutzt wird …


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    aber der Schwimmreifen ist noch nicht weg 🙈

    Na und.

    Für ein Kleid, das jetzt passt, musst du die Änderungen auch für deine Figur mit Schwimmreifen vornehmen.

    Und wenn dann, weil du mit dem gut passenden Kleid so viel glücklicher bist, der Schwimmreifen in wenigen Monaten ganz von alleine verschwunden sein wird, dann machst du eine neue Puppe, du weißt ja dann schon, wie’s geht.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Ähm. Aber dafür braucht eine doch keinen Bauplan?

    Form ausschneiden, so breit oder schmal wie ein Ärmelbrett, aber kürzer, aufpolstern, auf einen Ständer montieren …


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Zur Zeit bin ich gerade "umgezogen", habe meinen Mann von seinem PC-Platz aufs Sofa gescheucht .... denn am PC-Platz ist mehr Licht ..... Ergebnis: Socke 1 zu 3/4 fertig.

    Lächel: geht doch …

    Gutso, weiterso

    undüberhaupt: wir lassen uns nicht auch noch die Laune vermiesen, oder?


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    […] habe ich mich für die Herausforderung "Luzilla " entschieden

    Duuhu – ich glaube, das ist eine der besten Entscheidungen, die du treffen konntest.


    (Und Datev und Kram …? – Ähm, das sind einfach nur Nullen und Einsen, da stehst du mit Luzilla auf jeden Fall sehr sehr weit drüber!)


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    hab bei der Weste die Seite der Knopflöcher und Knöpfe vertauscht.

    Solang dein Mann damit umgehen kann, ist doch alles gut!


    Ich persönlich (siehe meine Ausführungen zu Hängerkleidchen) finde das richtig gut. Ich würde mich nur nicht trauen, das absichtlich so zu machen. Umgekehrt, bei Klamotten für mich selber nähe ich grundsätzlich „männliche Knopflöcher”.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    ... das "Gesamtkonzept" ...

    Dass ich sie als Kind immer tragen musste ...

    Genau das kenne ich gut. Und genau in Bezug auf Strickjacken (und Küchenschürzen und Hausschuhe). Ich hatte also jahrelang, nein: jahrzehntelang keine Strickjacke.


    Dann ist mir eine zugelaufen, von der Nachbarin übernommen, Cardigan-Style, für mich zu der Zeit die richtige Mischung aus alltäglich und chic und ich bin drauf gekommen, dass eine Strickjacke doch irgendwie ein tolles Kleidungsstück ist, weil irgendwie so universell einsetzbar. Sowohl was Styling, als auch was Temperaturbedürfnisse angeht.


    Was soll ich sagen? Ich habe mir dieses Jahr schon zwei neue Strickjacken gestrickt.


    Also Steffi: ganz ungeniert einmal wieder neu ausprobieren. Manchmal verändert sich was.


    @all: erst dachte ich ja: „Ihr Thread-Entführerinnen …!“ (wobei es mir ja egal sein kann, ist ja nicht „mein“ Thread). Aber ich finde, dass sich das hier richtig interessant und gut entwickelt, weil es mein Motto in so viele Sprachen übersetzt. Danke!


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Für mich ist das Motto immer noch: „Lieblingsklamotten für jeden Tag”.


    Das beinhaltet, dass der größte Teil vom Kleiderschrankinhalt (vom benutzten Teil desselbigen …) ganz alltägliche Kleidungsstücke sind: Jeans, der Rock, den ich mir nähen will, Langarmshirts … Wenn sie gut passen, die richtige Farbe haben, vielleicht noch ein kleines – öffentliches oder geheimes – Extra, wie die Stickereien an den Säumen von dem Carola-Shirt, dann geht das ganz einfach mit „Lieblings-”. (Ich habe das Shirt heute an. Und ja, es ist absolut ein Lieblingsteil.)


    Also: was sind eure Lieblingsklamotten? Warum? → Diese Frage, um draufzukommen, was für euch „Lieblings-” ausmacht. Und dann einfach: mehr davon!


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Danke @all, dass ihr meinem Outing als Sexistin so mutig-fröhlich begegnet.


    Richtig, sonst würden ja alle Männer Hängekleidchen tragen, um schnägge zu gefallen!

    Hier muss ich allerdings widersprechen: so langsam, wie ich als Bauchfüßlerin unterwegs bin (oder Bauchfüßler? Wir sind da nicht so festgefahren …), begegnen mir gar nicht so viele Männer, die sich dann in Hängerkleidchen schmeißen müssten.


    Es gibt tatsächlich Situationen, in denen ich Bekleidungswahl vom mutmaßlichen Gefallen anderer abhängig mache. Weniger aus irgendwelchen strategischen Überlegungen, denn als Zeichen des Respekts.

    Mensch kann natürlich in einer autoritär geprägten Gesellschaft auch den Begriff des Respekts mehr als in Frage stellen. Ich sehe ihn aber nicht ausschließlich negativ.


    Aber noch ein anderer Aspekt: Es gibt vielleicht viel mehr Situationen, als eine jede von uns (hier als geschlechtsneutrales Femininum gemeint) zunächst denken mag, in denen sich das Selbst-Gefallen und Anderen-Gefallen gar nicht so sehr beißt. Fängt schon damit an, dass Gefallen eben oft auch mit Ausstrahlung zusammenhängt. Und die hinwiederum mit Wohlfühlen.


    Herzliche Grüße

    Schnäggin

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