Beiträge von Schnägge

    ist doch sehr nachhaltig!

    :biggrin:

    Aber irgendwie wäre es mir seltsam dabei. Weiß auch nicht genau, warum.

    Lass mich raten …

    … ich hab mal ein Praktikum im Buchverlag gemacht (gefühlt vor mehreren hundert Jahren), da mussten wir Bücher ins Altpapier sortieren, weil es einfach keine Einlagermöglichkeit dafür gab. Das war für mich eine harte Übung.


    Ich denke, manche Werte und Prinzipien sitzen einfach sehr tief. Dazu gehört vermutlich bei uns beiden (und ebenso vermutlich bei vielen weiteren), dass Bücher zu respektierende Werte beinhalten und deswegen auch selber respektvoll behandelt werden sollen.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Hallo und herzliche Willkommen!


    Das könnte so funktionieren, wie du es dir vorstellst, weil diese Zimtfarbe etwas zurückhaltender ist als das Rostrot.

    Tatsächlich werden für die „Schlankmach-Farbkombi“ bei Prinzessnähten (das sind diese geschwungenen Teilungsnähte) meistens die äußeren Teile aus dunklerem Stoff geschnitten, weil halt dunkel meistens von allein optisch in den Hintergrund tritt.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Ich weiß gar nichtwann wir das letzte Mal alle zusammen waren und zwar ganz viele ohne Anhang. So war es fast wie früher, als wir nur Kinder unserer Eltern waren. Das war richtig schön und hat mir viel Kraft gegeben. Meine große Schwester war irgendwie immer dabei.

    Liebe Lieverling,


    ich habe gewünscht und gehofft, dass es so für dich wird!


    Am Wochenende waren meine beiden jüngeren Brüder auf Besuch (ich hab ja auch einen Stall voller Geschwister). Ich hab es so genossen und dann mal nachgedacht … seitdem ich meine erste Ausbildung angefangen habe und zuhause ausgezogen bin, haben wir uns nicht mehr so intensiv getroffen, da waren die gerade mal 13.

    Und da fiel mir eben auch ein, was du geschrieben hattest von der Zeit, die du mit deiner ältesten Schwester noch gemeinsam verbringen konntest.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Ja, aber kann dauern.

    Und ich weiß nicht, ob auf einem Komplett-Bild, egal ob liegend oder an der Frau, noch besonders viel zu erkennen ist.


    Die Bluse ist sehr auf Figur geschnitten (Schnitt Eigenkonstruktion – ein bisschen merkwürdig, lächel …), der Stoff ist ein sehr feiner Baumwollsatin und insofern ist die Bluse jetzt an den Zug-beanspruchten Stellen zuerst kaputt gegangen, einmal am Oberarm und zwei Stellen am Rücken direkt am Armloch. Vor allem die beiden letzteren sind eher versteckte Stellen. Und der Stoff mit seinem Pseudo-Patchwork-Druck und der Stickerei drauf ist schon unruhig genug, dass da nicht so viel zu erkennen sein wird.


    Sashiko ist ja wohl, wenn ich das richtig verstanden habe, ursprünglich eine Reparatur-Technik. Ich hätte nicht vermutet, dass Sashiko so „unsteif“ ist, und bin, wie schon geschrieben, begeistert.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Ja, Sashiko ist der Grundgedanke, nur dass ich es nicht so geometrisch-akurat ausführe. Weiß auch nicht, ob ich das hinbekommen würde.


    Aber die Technik ist tatsächlich genial, weil es eine sehr schöne Art von Festigkeit und gleichzeitig Flexibilität ergibt. Schwer zu beschreiben, aber ich bin vom Ergebnis und Tragegefühl wirklich begeistert.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    es gibt jetzt eine Messenger-Gruppe mit meinen Töchtern "Wem gehört das? bzw. Wer will das haben?", in der ich Fotos reinstelle und meistens auch kurzfristig Antworten bekomme

    Das finde ich eine sehr gute Sache (Idee und Umsetzung) – und dann (und erst recht): dass es klappt!

    Gut gemacht!


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Nachdem die Reparatur der Boyfriend-Werkelhose so ein Erfolg war, durfte jetzt eine Lieblingsbluse nachfolgen. Ich hatte schon überlegt, die zerschlissenen Teile neu zuzuschneiden und reinzufrickeln, vom Original-Stoff wäre noch dagewesen. Aber irgendwie …

    … Vermutlich wäre dann doch aufgefallen, wie verblichen und abgenutzt der Stoff inzwischen ist, auch wenn es mir gar nicht so vorkommt. Und ob das – „physikalisch“, sozusagen – wirklich gut tut oder ob der neue Stoff nicht den alten Stoff erst recht kaputt reißt?

    Und dann: irgendwie hätte das dem guten Stück seine Würde genommen.


    reparatur-1.jpg


    reparatur-2.jpg


    Ist schon eine Weile fertig, aber gestern durfte es aufs Bügelbrett und heute an den Leib (sitzt, passt, wackelt und hat Luft, drückt nicht, reibt nicht und gehalten hat es bis jetzt auch).


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    "Bedarfsgerecht?" - kommt in meinem Wortschatz nur bedingt vor :rofl: .

    Bei mir – „natürlich” – irgendwie auch.


    Aber ich bemerke, dass ich mich mit zu großen Mengen „von einem” gut blockieren kann. Ein Aspekt von dieser Blockade ist tatsächlich ein „ich mag nicht alles gleich haben“.

    Das mit dem: alles zusammen rein, passt dann super zusammen, stimmt natürlich. Die Herausforderung, ob ich es passend hinbekomme, ist aber auch sehr spannend.


    Und so wenig, wie ich derzeit zum Nähen und Werkeln komme, tut es mir wirklich gut, wenn ich mir dann auch die Muße gönne, so lange zu warten oder zu überlegen, bis ich die Sachen passend zusammenhabe.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Da sind tolle Dinger dabei!


    Ich finde es auch unabhängig davon, ob mensch nun Block für Block nacharbeitet, ein tolles Konzept: im Prinzip könnte man auch die jeweils buntfarbigen Teile des Blocks völlig frei zusammensetzen – das, was die Scraps gerade hergeben – Thema mit Variationen eben.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Da kommt dann wieder die Frage ins Spiel, was du für dich (bzw. jede jeweils für sich) als „passend“ empfindest.

    Für mich passen die grauen Entenfüße auch zu Röcken und Kleidern.


    Für mich wird dann eher die spannende Frage, wie weit ich Frostbeule im Herbst und Winter mit dieser Art der Fußbekleidung komme? Ich bin gespannt. Gibt auch Einlegesohlen aus Wollfilz oder -plüsch. Und angeblich wird ja auch die Durchblutung der Füße besser. Würde ich sehr begrüßen.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Ich habe heute dem örtlichen Barfußschuhladen einen Besuch abgestattet. Die Ballerinas finde ich auch hübsch – sowohl die klassischen als auch die „sportlicheren”: aber nur, solange sie nicht in Bewegung sind. In Bewegung haben sie eben das gleiche „Problem“ wie alle viele Ballerinas: bei jedem Schritt klaffen auf beiden Seiten die Froschmäuler auf … (Ich werde für diesen Stilwunsch dann nochmal mit klassischen Gymnastikschläppchen experimentieren).


    Geworden sind es dann ein paar hübsche graue Entenfüße (die mit gelb).

    Ich habe mich gefreut über sehr freundliche Beratung / Hilfestellung. Inklusive dem Tipp, im Sommer die Einlegesohle, die oben Textil, unten Kunststoff ist, rauszunehmen und durch eine klassische dünne Leder- oder Textil-Einlegesohle zu ersetzen. Die Verkäuferin meinte, sobald da Kunststoff im Spiel sei, würde es immer schwitzig, was sich genau mit meiner Einschätzung und Erfahrung deckt. Und ich finde das einfach wunderbar, wenn diese meine Meinung nicht mit einem kann-gar-nicht-sein vom Tisch gewischt wird.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

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