😍 Wie lauter funkelnde Edelsteine…. Superschön.
ich finde ja eher: ein Viereck-Pfau.
Aber mit „Superschön“ hast du eindeutig recht.
Liebe Grüße
Schnägge
😍 Wie lauter funkelnde Edelsteine…. Superschön.
ich finde ja eher: ein Viereck-Pfau.
Aber mit „Superschön“ hast du eindeutig recht.
Liebe Grüße
Schnägge
[…] aus kreativer, künstlerischer Sicht, finde ich Deinen Einwurf sehr inspirierend und gibt Input für eine weitere Entwicklung. Ich stehe mit solchen Arbeiten ja noch ganz am Anfang. Daher ein herzliches Danke dafür.
„Noch“ ganz am Anfang? – Du bist losgegangen, das ist das Wesentliche!
Danke-dir zurück, dass du meine Worte so warm aufgenommen hast.
Liebe Grüße
Schnägge
Wow! Sehr sehr schön und stimmig! Plus eine bewundernswerte Akuratesse, mit der sowohl Applikationen als auch Quilting gearbeitet sind.
Es trifft sehr weitgehend das, was ich auch gerne würde machen wollen – mit einer kleinen Abweichung – das ist jetzt hier keine Kritik als „Negativpunkt“, sondern eher eine Ergänzung, ein weiterer Punkt, über den du oder andere, die es lesen vielleicht gerne nachdenken mögen …
Für mich wäre es einen kleinen Ticken zu gegenständlich. Das ist im Moment bei ganz vielen Dingen bei mir eine recht vordergründige Gestaltungsfrage. Vielleicht habe ich im Elternhaus zu viel Gegenständliches abgekriegt …
… jedenfalls hat bei mir das islamische Abbild-„Verbot“ (weiß nicht, ob es explizit ein Verbot ist) von Menschen und Tieren eine große Anziehung, Plausibilität, Sinnhaftigkeit → insofern würde ich versuchen, bei gleicher thematischer Setzung einige Elemente in einen subtileren Ausdruck oder in größere Abstraktion zu bringen. Das Seegras-Quilting ist da für mich schon genau der richtige Ansatz.
Liebe Grüße
Schnägge
Einfach freuen, dass du mindestens eine Zauberhand an deiner Seite hast …
Liebe Grüße
Schnägge
Und über die Jahre schwindet auch die Hemmung schöne Stoffe anzuschneiden.
Davon bin ich leider immer noch weit entfernt.
Ich tu aber auch wenig zur Desensibilisierung …
Aber was ganz anderes …
Ganz abgesehen vom tollen Augenfutter, das es jetzt hier wieder gibt, freu ich mich so, dass du wieder da bist, Lieverling!
Liebe Grüße
Schnägge
Hallo, ich hätte auch zunächst Inkscape empfohlen. Aber stimmt, Affinity ist ja jetzt auch eine Option …
Aaalso, Affinity ist deutlich „einfacher“ zu bedienen im Sinne von „intuitiver“. Inkscape hat möglicherweise einen größeren Funktionsumfang. Insofern: testet aus, ob Affinity für euch „ausreicht“.
Inkscape ist ein reines Vektor-Programm. Affinity kann beides, Pixel und Vektor → lasst euch da nicht auf die Pixelebene schicken, sondern im Falle eines Falles nach einer „Nachzeichnen-“ (oder ähnlich) Funktion suchen.
Vektor ist zur Einarbeitung vermutlich gewöhnungsbedürftig, aber eigentlich „irgendwie cool“.
Ein Argument pro Inkscape kann sein, dass viele Stickerinnen, die Stickmuster selber digitalisieren, mit Inkscape arbeiten, d.h. da gibt es Austauschmöglichkeiten mit Seelenverwandten.
Viel Spaß im digitalen Neuland
wünscht die Schnägge, die sich in Inkscape nie eingearbeitet hat, weil sie ein altes Adobe aufm Rechner hat, dessen Keyboard-Shortcuts sie einfach liebt …
[…] dass du bald eine Gruppe findest […]
Danke. Die neue Gruppe ist „schon in in Arbeit“.
Die Gruppe, in der ich jetzt war, ist ein zugangsoffenes Angebot, wo jeder oder jede dazu kommen kann, unabhängig vom technischen Können auf dem Instrument; im Prinzip eine feine Sache …
Ich bin da über den freundlichen älteren Herrn an meiner Seite hingekommen, der war schon länger dabei (Gitarre). Und dann ist ihnen der Bass abhanden gekommen (Wegzug oder berufliche Veränderung oder beides, ich weiß es nicht). Ich, so schnäggen-vorlaut: ach, wenn jemand zufällig einen Bass rumstehen hat, ich könnt mich ja mal drauf probieren … Ähm. Ich dachte dabei an einen Kontrabass. Der wäre noch riesiger. Im Nachhinein war ich sehr froh über den kleineren E-Bass.
Der freundliche ältere Herr hat dann schon vor ein paar Wochen einen Abgang gemacht, weil einfach die Probensituation zum Nicht-Aushalten war.
Ich bin noch geblieben bis zum Auftritt, weil ich „hinterher rauschen“ als kindisch empfunden hätte – und weil ich es auch wirklich mal durchziehen wollte: Machen, Contenance bewahren. (Nicht meine Stärke.)
Freundlich ausgedrückt hat es einfach im Zwischenmenschlichen nicht gepasst bzw. sind zu unterschiedliche Vorstellungen von Musik machen und Arbeit, die mensch dazu vielleicht reinsteckt, aufeinander geprallt: Konzentriert üben Wollen versus einfach nur Spaß haben wollen und die Songs eben immer nur durchspielen, Hauptsache, mensch ist durchgekommen.
Abgesehen davon, dass ich sowieso zur Fraktion konzentriert-üben-Wollen gehören würde, als Anfängerin bin ich einfach soundsooft beim nur-Durchspielen schlicht nicht mitgekommen und habe mich ziemlich „lost“ gefühlt. Das schafft Frust.
Dass ich dann den Frust gerne als Vorwand nutze, um nicht üben zu müssen, also keine Arbeit zu haben (ja, ich bin auch faul), ist eher einfach mein Problem, macht es dann aber auch nicht besser.
Erstaunlicherweise war ich gefühlt beim Auftritt fast die ruhigste, obwohl ich ja durchaus Lampenfieber-Kandidatin bin.
Insbesondere die Person, von der das Spaß-haben-Wollen und immer-nur-durchspielen ausgeht, hat ’ne richtige Bauchlandung hingelegt. Ich schätze, sie war einfach sehr aufgeregt, insofern versuche ich, nicht allzu hämisch zu werden.
Aber wundern tu ich mich schon ein bisschen …
Weiter geht’s dann in der Bluesband in Gründung zusammen mit dem freundlichen älteren Herrn und weiteren Leuten. Das war ja mein ursprüngliches Motiv, gemeinsam mit dem freundlichen älteren Herrn an meiner Seite Musik zu machen.
Herzliche Grüße
Schnägge
… wird mal Zeit für ein Update …
Auftritt war vor gut einer Woche. Die Motivation im Vorfeld hat genau für einen ersten Schritt gereicht: Rückenteil in der doppellagigen Schulterpasse fassen. (Und gerade so, mit Ach & Krach, soviel üben, dass mir darin wenigstens nicht mein eigenes Spiel peinlich sein musste).
schlangenhaut-die-erste-naht.jpg
Irgendwie wurde im Vorfeld die Kleiderordnung schwarz-weiß ausgegeben. Fand ich nicht besonders cool. Ja sind wir denn der Kirchenchor? (Alle Sängerinnen und Sänger eines Kirchenchors mögen bitte entschuldigen.)
Da ich nach dem Auftritt sowieso die Gruppe verlassen habe, wollte ich nicht noch Energie in eine Provokation stecken und habe mich zur Abwechslung an die Vorgabe einfach gehalten.
Das Schlangenhaut-Oberteil hat sich in die Reihe der angefangenen Projektstau-Projekte eingereiht. Ihr dürft mit mir gespannt sein, ob und wann wir weiteren Fortschritt erleben … Da ich nicht vorhabe, das Bass-Spielen im Ensemble grundsätzlich aufzugeben, bestehen gewissen Chancen, dass ich in absehbarer Zeit wieder konzerttaugliche Klamotten brauche.
Bildqualität ist nicht besonders, weil aus einem Video rausgeschnitten.
Und hören wollt ihr das nicht. Wenn ich sage, dass es richtig schlecht war, dann meine ich das auch genau so.
Bis hoffentlich bald mit dem nächsten Schritt am Schlangenhaut-Oberteil
herzliche Grüße
Schnägge
… oder der Fadentrick: Faden (Schnur) in Höhe x über dem Boden spannen, die Schnur mit Kreidestaub reichlich einpudern, mit dem Kleid an der gespannten Schnur entlang vorbeidrehen.
Herzliche Grüße
Schnägge
Manche optische Wirkung ist auf einem Foto nur schwierig wiederzugeben – und dann für andere zu erfassen, die ihr mich ja nur von den Fotos kennt.
Ich denke, dass der „Schlangenstoff“ eben schon eine sehr passende Optik entwickeln wird, weil er im Zusammenspiel mit Bewegung wirkt.
Und – lächel … : ihr fliegt jetzt alle auf Pink, weil ich eben dieses Shirt mit gezeigt habe. Jaa, auf dem statischen Foto knallt das optisch mehr.
Aber: Pink ist normal eigentlich gar nicht meine Farbe. Dieses hier geht, weil es etwas gebrochen ist. Und es fällt nicht mehr so stark auf, dass es eigentlich wenig passt, weil mein grauer Schopf da mittlerweile recht tolerant agiert.
Mein vorläufiger Plan - so als Nähschnecke muss ich mich ja dann schon auf den Weg machen:
Und jaa: ich lasse euch am weiteren Weg und den Ergebnissen teilhaben.
Liebe Grüße
Schnägge
Danke an euch alle. Das gibt schonmal einiges her! → Weitere Vorschläge sind natürlich nach wie vor sehr willkommen.
Der Auftritt ist tagsüber und draußen. Lightshow weiß ich nicht. Vermutlich dann eher nicht.
Und genau: Wetter und Temperatur wissen wir natürlich noch nicht. Insofern ist ein modulares Konzept sicherlich ein guter Ansatz.
Schminken: nein. Ohrloch habe ich eins (wer braucht schon symmetrische Ohrlöcher an beiden Ohren?) Aber Gebammel am Ohr kann ich schon im Normalbetrieb kaum ertragen. Ich bin grundsätzlich Lampenfieber-Kandidatin – also: nein.
Aber Bänder, Reifen etc. ist schonmal ein guter Ansatz.
Für den Hals habe ich ein breites Perlen-Halsband, sozusagen ein Kropfband, in schwarz und weiß. Das bringt schonmal gutes Kampfschnäggen-Outfit.
Ich werde auf jeden Fall mal meine Bestände durchstöbern, was an wirklich leuchtenden Farben da ist für evtl. kontrastierende Elemente.
kilara Raffung von deinem vorgeschlagenen Shirt kann schon funktionieren: es ist Seidensatin, der fällt deutlich weicher als leinwandbindig gewebtes, vielleicht sogar schon zu weich.
Weitere Idee war noch: ärmelloses Top mit „amerikanischem“ Armausschnitt wie z.B. → Link.
Die Idee mit der „Herren“-Weste würde ich evtl. noch weiter auf die Spitze treiben. Schaut mal hier, die Bratschistin. Link (war ein Vorschlag von youTube vor ein paar Tagen).
Ich hatte mal eine Corsage, nur wo? Aber die Farbe würde eh nicht passen. Wo der Schnitt ist, weiß ich. Neu anpassen wäre vermutlich sowieso notwendig.
Foddo von Schnägge mit E-Bass geht klar. Dauert aber natürlich noch.
Wie schon geschrieben: das ist ein eher mittelklassiger Trupp. Ich selber spiele auch erst seit knapp einem halben Jahr E-Bass.
Das Setting von der Kapelle ist, dass es eine offene Gruppe ist, d.h. jede und jeder kann kommen und mitmachen. Das ist prinzipiell genial.
Im konkreten Fall haben wir leider eine Sängerin im Schlepptau, die null kritikfähig ist. Die darf in so einem offenen Kreis natürlich auch kommen und niemand weist sie in ihre Schranken (wo die Initiatoren meiner Ansicht nach, die „Zugangsoffenheit“ nicht ganz zu Ende gedacht haben – aber andererseits ist das auch wirklich hartes Brot, solche Settings zu moderieren. Wo Musik gemacht wird, ist regelmäßig nicht wenig Emotion im Spiel).
Der freundliche ältere Herr an meiner Seite „musste“ ihretwegen letzte Woche schon einen Abgang inszenieren. → Daher rührt auch mein dringendes Bedürfnis, einen starken Auftritt hinzulegen …
Liebe Grüße
Schnägge
Hallo alle,
ich benötige ein Konzert-Outfit, Oberteil. Anlass: Auftritt eines mittelmäßig ambitionierten Trupps bei einem Stadtteilfest, hauptsächlich Pop. Die Schnägge mit dem E-Bass. ![]()
Leder-Schnürjeans sind gesetzt.
Oberteil soll ein bisschen glitzern. Also „Schlangenhaut“ ist nicht allzu wörtlich zu verstehen, eben dieser Effekt, dass die Bewegungen so geschmeidig mitglänzen. Der Seidensatin, den ich dazu aus meinem Fundus gezogen habe, hat tatsächlich ein Muster, das auch als Schlangenhaut gelesen werden kann. Entfernt.
Stoff liegt 1,10m breit und hat eine Länge von mindestens 1,40m, etwas mehr als die halbe Breite sogar 1,60m. Würde also auch für einen Hemdblusenschnitt ausreichen, wenn ich das wöllen täte. (Nur als Hinweis, dass Stoffverbrauch vermutlich eher keine Einschränkung ist.)
Ganz schlicht, ähnlich wie das schmuddel-pinkfarbene Jersey-Teil würde sicherlich funktionieren: ziemlich weit und gerade, überschnittene Schultern, U-Boot-Ausschnitt. Falls ich noch wo (Flohmarkt?) einen Oberarmreifen auftreiben kann, dürfen Ärmel / Schulter auch kürzer, Teil insgesamt darf auch kürzer, die Schnürjeans darf ruhig in ihrer Five-Pocket-Optik wahrgenommen werden.
Aber vielleicht habt ihr ja noch ganz andere coole Ideen?
Wird nicht zwingend exakt ein empfohlenes Schnittmuster, eher würde ich versuchen, maßgebliche Details auf einen eigenen Schnitt zu übertragen → also schreibt gerne dazu, welche Details oder Accessoires ihr bei euren Vorschlägen spannend findet.
Danke schonmal. Eure Schnägge
Ich könnte ja mal plattdeutsch schreiben...aber da würde mich wohl nur Steffi verstehen...
meinst du. Lass es uns doch ausprobieren. Ich halte dagegen: wenn du schreibst, haben alle anderen doch die Chance, sich deinen Text so lange laut vorzulesen (natürlich mit der völlig unkorrekten Aussprache), bis sie ihn verstehen. Mündlich mit Fremd-Dialekten wird schwieriger.
Wir hatten in der Grundschule einen aus Sachsen, der schrieb, wie er sprach...ihr könnt euch seine Deutschzensur vorstellen...
Sorry, ist nicht bös gemeint...
Nee, is nich bös. Nur … hm, mir fehlen die Worte, sowohl in meiner dialektalen Muttersprache als auch im Hoch- oder Schriftdeutschen (das sind nochmal zwei unterschiedliche Sprachen …), die nicht mit großer Wahrscheinlichkeit als unfreundlich empfunden würden, mutmaßlich …
Aber: als eine, die tief im letzten Jahrhundert noch mit Dialekt aufgewachsen ist, die beobachtet, wie Dialekte verwässern und verschwinden, nur je nach Region zeitversetzt. Sorry: ich freue mich über jede und jeden, die Dialekt spricht, welchen auch immer. Und wenn sich da in schriftliche Äußerungen was einschleicht, nun denn, es hilft mir, mir die andere als Mensch vorzustellen.
Herzliche Grüße
Schnägge
auch nicht bös gemeint, nur bissig
Hallo Corrie – und herzlich Willkommen!
Aber deine Frage verstehe ich leider nicht. Was meinst du mit einem „Sockenkompass“ zum selber Basteln?
Ich habe die Suchmaschine (fürs www und Forensuche) bemüht, kann ja sein, dass ein Trend und der dazu übliche Begriff (wieder einmal) an mir vorübergegangen ist …
… aber ich finde nur entweder diesen deinen Beitrag hier oder ein Buch mit dem Titel „Der Socken-Kompass“.
Vielleicht erklärst du in anderen Worten, was du meinst?
Herzliche Grüße
Schnägge
[…] mit Lieblingsfarbe Grün, wäre ich ja, statt blau, für den Grünton in den Stoffen. Auch, weil das Apricot ja die Komplementär- Farbe dazu wäre. - Stimmt das auch? […]
Nein. Stimmt nicht. Blau ist die Komplementärfarbe zu Orange. Und umgekehrt. Apricot würde ich eher als einen aufgehellten Orangeton denn als aufgehellten Rotton ansehen, letzteres wäre eher Rosa.
Aber was eine erwünschte beeindruckende Wirkung angeht, stimmt es doch wieder irgendwie. Reine Komplementärkontraste sind oft etwas „platt”, haarscharf daneben bringt das gewisse optische Bitzeln.
Herzliche Grüße
Schnägge
(Wobei ich ja eher Bach und Blues...)
Klar. Bach war ja auch der erste Jazzer.
Versuch mal die Lautensuite im Scat-Singing: laba-da, laba-da, laba-daba-daba-da …
Herzliche Grüße
Schnägge
Aber das geht definitiv nur über stückeln, wenn überhaupt.
Genau das ist es, was die Familien-Leseknochen so cool macht.
Unterschiedlich zusammengesetzt, jedes Stück ein Unikat.
Für viele hat „stückeln“ eine negative Konnotation. Ich empfinde es als eine sehr positive und zugewandte Tätigkeit.
Liebe Grüße
Schnägge
meinst du mit „Unterseite der Ärmel und Rumpf“ diese geparkten jeweils acht Maschen? → ich würde es mit Maschenstich machen.
(Unter Stichwort Maschenstich findest du sehr viele Anleitungen)
In etwas ausführlicher:
Du hast doch an jedem Ärmel 8 Maschen „stillgelegt“ – auf einer extra Nadel. Und am Rumpf hast du an den beiden gegenüberliegenden Seiten, tatsächlich an der Seite, auch jeweils 8 Maschen.
Diese Maschen werden jetzt einfach nicht mehr mit-gestrickt.
Sie einfach auf den Nadeln zu lassen, ist natürlich super unhandlich.
Du kannst sie auf Sicherheitsnadeln packen. Oder ein etwas dickeres und nicht zu rauhes Garn durchfädeln (und am besten zusammenbinden). Dann ist es dir beim weiteren Stricken nicht so im Weg.
Und zusammennähen würde ich erst ganz am Ende, wenn alles andere fertig ist.
Grundsätzlich funktioniert es vermutlich auch, es sofort zusammenzunähen. Das hätte den Vorteil, dass du keine Sicherheitsnadeln oder Fädchen brauchst. Aber beim Zusammennähen am Ende kannst du auch noch ganz behutsam zusammenziehen, was sonst vielleicht so ein kleines Loch lassen würde.
Liebe Grüße
Schnägge
hat beides sein Für und Wider.
ich hatte mal ein Stuhlkissen ganz ganz fest mit Rohwolle gestopft, das war super-angenehm. Soviel Halt wie ein Rosshaar-Kissen, aber doch weicher … (also echt für den Luxus-PoPo).
Dinkelspelz hat seine ganz eigene Qualität. Mensch muss es mögen. (ich schlafe mit einem locker gefüllten 40 x 40 Dinkelspelz-Kisschen als einzigem Kopfkissen und liiieeebe es.)
Herzliche Grüße
Schnägge
