Das war früher kein Heft, sondern nur einzelne Seiten, die beim <händler zum Sammeln auslagen. Einige habe ich noch. Wenn es Dich interessiert, kann ich sie Dir einscannen und zumailen. Das wird aber bestimmt Mitte Oktober werden, denn unser Auto bekommt Anfang Oktober endlich die neue Scheibe. Dafür müssen wir das Auto nach Jülich bringen und 3 Tage später können wir es dann wieder abholen. Eigentlich wollten wir dann direkt zum TÜV aber seit dem 2. Urlaubstag ist der Beifahrerairbag ohne Funktion und dafür müssen wir nach Mercedes, die ihn dann hoffentlich durch den TÜV bringen. Unser Auto ist wie Die Nähmaschine - immer wieder etwas anderes kaputt, manchen schon von Anfang an und weder Händler noch Hersteller sind eine Hilfe. Letztens war ich so wütend, da habe ich gesagt, dass ich das Auto verkaufe und von dem Geld 10 neue Bernina 990 kaufen wollte, denn davon müsste doch dann eine immer funktionieren!!!
Beiträge von Puppenmutti
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Das sind ja LEDs, die rot oder grün leuchten. Das ist keine Birne, die man wieder festdrehen kann.
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Ich würde mal beim Händler nachfragen, das klingt nach defekter LED.
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1. kostet es über 70 Euro. Sie machen Reklame für ihre Nähfüße und das soll ich bezahlen - nein! Diese Anleitungen gab es früher beim Händler umsonst.
2. ist es in englischer Sprache. Das nervt micht total. Eine Fima aus einer deutschsprachigen Region, die alles nur in englisch veröffentlicht.
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Ich habe meine Bernina 790 mit Plus Update 2016 gekauft, damals war ich 60 Jahre alt. An die Taste zum Fußanheben habe ich mich immer noch nicht gewöhnt aber zum Glück gibt es ja den Kniehebel, den ich immer schon genutzt habe. Früher musste ich am Ende der Naht auf die Kante des Anlassers treten, um die Nadel in die obere Position zu bringen, heute betätige ich damit Vernähen-Nadel nach oben-Faden abschneiden und Nähfuß anheben. Das finde ich sehr praktisch. Ansonsten habe ich die Stichübersicht, die Stiche, die ich hauptsächlich brauche, finde ich auf Anhieb, der Rest wird nicht gebraucht. Satinstiche wandele ich ab als Schleifen für einen Windvogel auf meinem Autoquilt oder 2x den Stich 416 hintereinander ergibt tolle Schwalben auf dem Quilt. Da ich seit 35 Jahren auf einer Bernina nähe, sind mir die Füßchen und deren Einsatzgebiet geläufig. Ich brauche weder den Nähratgeber noch die integrierte Anleitung und wenn ich mal die Hilfetaste betätigt habe, konnte mir die Maschine auch nicht helfen. Früher gab es von Bernina Anleitungen zu verschiedenen Füßchen und Nähechniken. Die haben mir damals wirklich geholfen und ich wende sie bis heute an. Ich musste einiges Lehrgeld bezahlen, bis mir klar war, dass sich heute eine Nähmaschine nicht mehr bezahlt macht und ich hoffe auch, dass mich diese Maschine bis an das Ende meines Nählebens begleiten wird.
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Ich würde eine neue Maschine mit 60 Tagen Rückgaberecht kaufen oder sie mir in einem Laden ansehen und die Dinge mit ihr nähen, die Dir bei Deiner Aurora fehlen. Ich habe einmal den Fehler gemacht und habe von Bernina auf Janome gewechselt. Als ich dann meine 790 bekommen habe, war es ein Nach-Hause-kommen obwohl man die mechanische 1030 nun nicht mit der 790 vergleichen kann. 9mm Stichbreite sind nicht immer das Ei des Kolumbus. Den Dualtransport nutze ich sehr gerne.
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Die Nadelfäden bekommt man ja noch rausgefummelt aber den Greiferfaden übernähe ich und das stört mich. Dafür wasserlösliches Garn zu verwenden wäre mir zu umständlich und auf Dauer auch zu teuer. Da nutze ich lieber die Nähmaschine.
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Ich würde das mit der Maschine stopfen. Dafür lege ich einen farblich passenden Stoff von links unter die defekte Stelle, schalte den Transport der Maschine aus und nähe dann mit farblich passendem Garn mit Gradstich zuerst von oben nach unten dicht nebeneinander und dann noch einmal das ganze quer dazu. Dabei beginne und ende ich im gesunden Gewebe. Den überstehenden Stoff schneide ich zuletzt auf der linken Seite ab.
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Mit der Cover funktioniert es gut, mich stört nur, dass ich nach dem Nähen die Fäden nicht entfernen kann. Ich nähe immer zwischen den beiden Nähten.
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Ich stelle den normalen Gradstich auf 4 und wähle zusätzlich die Langstichfunktion. Ich lasse die Fäden am Ende sehr lang hängen, so dass ich das Werkstück wieder grade ziehen kann, nähe die 2. Naht ca. 1 cm neben die erste, ziehe auch diese wieder glatt und kann dann beide Fäden zum gleichmäßigen Kräuseln zusammen anziehen. Meist verwende ich aber meinen Kräusler.
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Meine Tochter hat von den Butinettestoffen in den Farben des Regenbogens, beige, braun, schwarz und weiß meterweise für den Religionsunterricht gekauft. Die durfte ich dann säumen. Überzeugt hat mich die Qualität damals nicht. Alles wurde gerissen und war dadurch total verzogen.
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Basti als Herrenschneider näht in Hosen und Jackets die Knopflöcher natürlich von Hand.
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Fahnentuch nehme ich häufig zum Nähen, wenn ich uni Stoffe brauche. Mit Patchworkstoffen zusammen verarbeite ich es aber nicht, da es etwas dicker ist und besonders intensive Farben stark färben. Früher habe ich gerne Ditte von Ikea genutzt, den Baumwollstoff gibt es aber leider nur noch in weiß.
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Mir glänzt das Maschinenstickgarn zu sehr. Sebastian Hoofs hat mir aber damals geraten für Knopflöcher in Blusen und Hemden dünneres Nähgarn zu verwenden und möglichst noch feineres für den Unterfaden. Ich nutze seitdem den Unterfaden vom Sticken als Unterfaden und Overlockgarn von Madeira als Oberfaden.
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zu 1. das Werkstück aber schon
zu 2. das manuelle Knopfloch (nicht Automatik) funktioniert an solchen Stellen wirklich meist besser. Ansonsten wie bei Puppenmutti weiter im Text.
Zu Knopflöchern in Jersey (war hier zwar nicht die Frage, aber trotzdem): manche Maschinen haben ein Knopfloch speziell für Jerseys/ Wirkware. Ich nehme lieber die normalen Knopflöcher - die Raupe ist stabiler - und bügele natürlich Einlage unter. Der Oberstoff kriegt über und unter dem Füßchen ein kleines Reststück Avalon zum besseren Transport (sandwich) und natürlich wird mit Maschinenstickgarn genäht (kann man gar nicht oft genug erwähnen
Zuckerpuppe, Du verweist darauf, dass man das Werkstück drehen kann. Da bin ich doch auch schon drauf gekommen!!! Es ging aber in meinem Post um die Verwendung der Transporthilfe und die kann man nur zur offenen Kante hin verwenden, wie auf der Berninaseite zu sehen ist.
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Das Problem ist, dass man das Augenknopfloch nicht drehen kann. Das Auge darf nicht an der vorderen Kante liegen. Da liegt es aber immer, wenn man nicht zur Mitte des Werkstücks hin näht und die Transporthilfe kann man nur an der Kante ansetzen. Das ist schwer zu erklären, da ich in Urlaub bin, kann ich es aber leider nicht zeigen. Schau mal bei Deiner Maschine nach, die Knopflöcher können alle nicht gedreht oder gespiegelt werden.
Mama123 ich glaube, dass Du Tanja falsch verstanden hast. Sie meint, dass Du die große Transporthilfe kaufen sollst, wenn Du das Knopfloch nähen willst. Ich habe beide und die kleine taugt noch weniger als die große.
Wenn ich keine Lust habe für das Knopfloch auf Stickbetrieb zu wechseln nehme ich das manuelle Wäscheknopfloch. Wenn ich das Knopfloch gut sichtbar eingezeichnet habe, kann ich ein paar Stiche mehr nähen, wenn die Maschine auf Grund der Transportschwierigkeiten kürzere Abstände macht. Meistens verwende ich dann auch den Nähfuß 3C. Da kann ich evtl. auch mit der Hebamme nachhelfen - genauso wie früher! Ich lege oben und unten meistens noch ein Stück Avalon Stickvlies unter, dann flutscht es noch besser.
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Wenn Du ein Wäscheknopfloch nähen möchtest an Deiner Jeans müsste es mit der Transporthilfe klappen. Ich nehme bei Hosen lieber das Augenknopfloch und das klappt mit der Transporthilfe nicht. Die sticke ich immer.
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Das Minibügeleisen von Clover habe ich auch. Wenn ich mit der Stickmaschine appliziert Bügele ich damit die Teile fest.
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Diesen gebogenen Draht zum Ärmelbügeln habe ich auch und nutze ihn für Blusen, die total zerknittert aus der Wäsche kommen. Bei Oberhemden, deren Ärmel fast glatt sind, brauche ich ihn nicht. Meiner hat damals bei Rossmann nur 5 Euronen gekostet.
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Ich glaube bisher hat noch niemand die Wende- und Bügelstäbe von Clover erwähnt. Zum einen erleichtern sie das Wenden und wenn man damit die Nähte ausbügelt hat man keinen Bruch eingebügelt. Sehr praktisch finde ich auch Bügelschablone für Rundungen von Clover. Ich benutze sie für alle Taschen, die Rundungen haben. Durch die 4 unterschiedlichen Durchmesser findet man eigentlich immer die passende Größe.
