Nähtreff Patchwork/Quilten 2025 - für Anfänger und Profis

  • Mittlerweile glaube ich, dass es ein Problem mit der Feder gibt. Der Faden ist korrekt eingefädelt, das habe ich jetzt bestimmt 20x, mit meiner Betriebsanleitung verglichen. Wenn die Spannungsscheiben zu sind, dann sitzt der Faden bombenfest, ich kann kaum daran ziehen. Die Nadel biegt sich mit, das ist viel zu fest. Nun überlege ich, ob ich die Longarm mal zu einem Nähmaschinenexperte bringen soll. Im Prinzip ist es ja eine manuelle Maschine, die genau so funktioniert, nur halt ohne Transporteur, was meint ihr?


    * gerade bin ich etwas gefrustet* ich gehe mich mal im Garten austoben.

  • och nö - wenn du aber jemand an der Hand hast, der mal draufschaut, ist das garantiert keine schlechte Idee

    Ganz liebe Grüße, Jennifer



    Ich bin Herrscherin über das kreative Chaos, Mama von 4en und ich benähe die Murmel (11). Ihr findet mich auch bei Insta Facebook und im Blog


    "If you can dream it, you can do it!"


    Walt Disney

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  • Wenn der Faden so oft reißt ist der Wurm drin! Nur wo?


    Könnte sich irgendwo ein Fadenstück drin hängen? So ein Fuzzel hat mir mal den letzten Nerv geraubt.


    Ich drück die Daumen, dass der Fehler schnell behoben werden kann :knuddel:

    Brave Mädchen kommen in den Himmel, freche überall hin ....;)

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  • Oh weh, ich fühle mit Dir, weiß aber keinen Rat. 😢

    mit ♥️ lichen Grüßen,

    die Azawakhine


    Kreativität ist Intelligenz, die Spaß hat.


  • Die beiden Tops sind soweit fertig (überschüssiges abschneiden, begradigen, Rand nähen fehlt noch) - mehr auf meinem Schulterblick

    20250330_170856.jpg

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  • Mittlerweile glaube ich, dass es ein Problem mit der Feder gibt. Der Faden ist korrekt eingefädelt, das habe ich jetzt bestimmt 20x, mit meiner Betriebsanleitung verglichen. Wenn die Spannungsscheiben zu sind, dann sitzt der Faden bombenfest, ich kann kaum daran ziehen. Die Nadel biegt sich mit, das ist viel zu fest. Nun überlege ich, ob ich die Longarm mal zu einem Nähmaschinenexperte bringen soll. Im Prinzip ist es ja eine manuelle Maschine, die genau so funktioniert, nur halt ohne Transporteur, was meint ihr?


    * gerade bin ich etwas gefrustet* ich gehe mich mal im Garten austoben.

    Hört sich tatsächlich an, dass da was nicht ganz ok ist. Ich würde sie auch anschauen lassen. Nicht, dass dann was richtig kaputt geht =O

    Grüße

    Dani :raddrehen:

  • Ich habe nochmal alles gründlich gereinigt und mir genau die Spannungsscheiben angeschaut. Also in diesem Bereich stimmt etwas nicht. Wenn sie offen sind, ist alles tutti. Wenn ich den Nähfuß senke, dann geht gar nichts mehr. Fadenreste hängen keine drin und es sieht auch alles eigentlich sauber aus.


    Ich rufe mal den Nähmaschinenservice an, die schauen sich auch Longarms an, zumal meine ja tatsächlich rein mechanisch läuft.

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  • leider schaffe ich es in den nächsten Wochen zu keinem Nähmaschinenladen. Ich muss selbst weiter probieren.


    Vielleicht habt ihr eine Idee. Grundsätzlich funktioniert die Longarm ja wie eine normale Nähmaschine, nur, dass sie halt keinen Transporteur hat.


    Auf der Unterseite habe ich jetzt ab und zu Schlaufen. Ich verstehe es nicht, das kommt ganz unregelmäßig und auch unabhängig davon, ob ich schnell oder ganz langsam nähe.


    Habt ihr damit eventuell Erfahrung?


    20250403_185230_compress27.jpg

  • Hm, außer dem alten Spruch 'wenn der Unterfaden Schlaufen macht, liegt's am Oberfaden' fällt mir leider nix dazu ein.


    Saubermachen, evt. Oberfadenspannung einstellen usw. hast du ja schon gemacht. Könnte es vielleicht ein englischspachiges Video mit Trouble Shootings für deine Maschine geben?

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  • Ich hatte letztens das gleiche Stichbild, da war die Oberfadenspannung viel zu locker, du hattest ja geschrieben das scheinbar etwas mit den Spannungsscheiben nicht stimmen könnte. Allerdings wenn sie so fest zu gehen kann die Spannung ja nicht zu niedrig sein, oder hab ich jetzt einen Denkfehler :confused:? Bei meinem Versuch mit Sprühkleber hatte ich teilweise auch so unschöne Stichbilder und auch Fadenrisse, aber nur an den Stellen wo zu viel Kleber vorhanden war.

    Das Leben ist bunt….

  • Kann es sein, dass es mit dem Einbau des neuen Gadgets aufgetreten ist? Verträgt sich da eventl. was nicht?

    Ganz liebe Grüße, Jennifer



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  • CharmingQuilts danke Das werde ich morgen testen. Das wäre ja ein Ansatzpunkt, den mein Mann lösen könnte.

  • Wie macht ihr das mit dem Top bügeln?


    Ich hab eine gekaufte, eigentlich recht große Bügelunterlage etwa 110 x 65 cm, die für Tops aber zu klein ist.


    Jetzt überleg ich eine große Bügelunterlage für meinen Arbeitstisch etwa 1,80 x 85 cm zu nähen, die entweder mit Gummis an den Ecken befestigt wird oder wie ein Spannbetttuch drübergestülpt wird.


    Was könnte man da für ein Material nehmen? Die Tischplatte ist Eiche.

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  • Die Tischplatte ist Eiche.

    Echtholzfunier, massiv oder Kunststoff-Nachbildung?


    Bei Echtholz und Funier hätte ich Bedenken wg. Wasserflecken durch die Dampf-Feuchtigkeit.


    Ansonsten: Auf meinem Zuschneide- und Bügeltisch liegen 3 Lagen Baumwoll-Molton-Matratzenschoner. Und oben drauf ein Baumwolltuch. Die Tisch-Oberfläche ist beschichtete Spanplatte in Holzoptik. Das mach ich schon seit mindestens 12 Jahren, das macht keine Probleme. Meine Mutter hat davor das auch schon jahrelang so gemacht auf dem Küchentisch, sie konnte nicht länger stehen.


    Für deine Tischgröße sollte 90 x 200 gut passen, die laufen meitens eh noch ein. Meine hängen auch über die Kante drüber.


    Ich habe die immer drauf und arbeite darauf (ist nicht so rutschig wie glatter Tisch), bei Bedarf einer festen Unterlage nehme ich die Rollschneidematte oben drauf.

    Viele Grüße
    Do-it


    Wer nähen kann, ist klar im Vorteil.

  • Echt Eiche - es ist der etwa 100 Jahre alte Zuschneidetisch meines Schneidermeisteropas.


    Molton Matratzenschoner - danke für den Tipp :love:

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  • ich finde ja Wolle als (untere) Unterlage zum Bügeln richtig gut. D.h. ich würde so eine Wolldecke nehmen – in meiner Muttersprache ein „Teppich“, auf hessisch „Kolder“ – und wie sagt ihr?

    – und drüber dann ein glattes Betttuch.

    Hatte meine Großmutter auch, die auf dem Tisch gebügelt hat.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

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  • ... also, eine Wolldecke hieß bei uns immer Wolldecke 😉.

    ... und so hat Oma auch gebügelt, weil es damals in der DDR keine Bügelbretter mit Ständer gab - nur so einfache, die z.B. auf 2 Stuhllehnen gelegt wurden - eine wackelige Angelegenheit.

    Aber da gab es ja auch noch keine Dampfbügeleisen ...

    Ich hab das dann auch mal ausprobiert, weil ich auf dem großen RMF-Tisch für das ein oder andere genug Platz hätte.

    Aber mit Dampf wurde die Tischplatte richtig nass unter den Decken - da geh ich dann doch lieber auf das Bügelbrett, auch wenn die Platte nicht echtholz-furniert ist.

    Beste Grüße aus Schleswig-Holstein
    Steffi


    Meine Devise: "...close enough to perfect for me!"
    (nach einem Song der Country-Band ALABAMA)


    Mein Blog: Das Landei

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