Kaffeesäcke
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2018 war die Maschine erstmals auf der H+H zu sehen, im Sommer war die JUKI NX7 Kirei dann endlich erhältlich. Die große Schwester der DX7 punkten mit vielen Features aus der Industrie. Im Forum gibt es einen lesenswerten ausführlichen Test- und Erfahrungsbericht.
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Sorry noch eine Themenabweichung...
@ Bettina...lach....so kommt es zu Mißverständnissen....ich hab "hör auf Nina" - so gelesen: "HÖR AUF, Nina!"- Man beachte das Komma und die gefühlte Großschreibung! Jetzt stand ich aber mal auf der Leitung und hab ich total geärgert ohne das du liebe Bettina etwas dafür konntest!!! Ist ja irgendwie bekloppt, wie man selbst seine eigene Muttersprache missverstehen kann, oder?
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Beitrag von dark_soul ()
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So ein Komma ist schon ein heikles Teilchen: Komm, wir essen Opa ist eben doch was anderes als Komm, wir essen, Opa! Aber ich hatte mir diese Frage echt gar nicht gestellt, für mich war klar, daß es sich an Walter richtet und nicht Nina einbremsen sollte. - Eine Frage der Tagesform. Vielleicht hatte ich auch nur einen lichten Moment? (bitte in grün vorstellen)
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So ist das halt mit der Situationsblödheit. Manchmal so und manchmal so
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Und man weiß nie, wann sie zuschlägt. So bleibt es einfach spannend, oder?
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Ich widerspreche: es gibt dumme Menschen. Die sich dumm verhalten, richtig tump sind aber nichts dafür können. Sie sind ungeschickt im Umgang mit Mitmenschen, nicht lernfähig, aber es muss ja auch alles in der Bandbreite geben. Nur niemand sollte es sich einreden, der lernfähig ist.
Nina, nix für ungut, aber diese Sichtweise ist mir zu eindimensional.
Grundsätzlich hat jeder Mensch ein Gehirn. Es gibt natürlich eine große Bandbreite hinsichtlich individueller Nuancen, aber vieles, sehr vieles hängt tatsächlich ab von der Art und Weise, wie man dieses Gehirn benutzt und entsprechend gibt es da eben auch sehr viele Möglichkeiten, Entwicklungen in Gang zu setzen.
Wir gehen in den Neurowissenschaften nicht grundlos von Neuroplastizität aus. Das bedeutet nichts anderes, als dass sehr wenig festgeschrieben und vieles veränderlich ist. Lernfähig ist meines Erachtens jedes Gehirn. Entscheidend ist einfach nur die Frage, ob jemand etwas ändern WILL oder nicht, oder, bei Menschen mit massiven Einschränkungen, ob sich jemand die Mühe macht, Wege zu finden, die das Gehirn stimulieren, um Lernprozesse in Gang zu setzen.
Ich bleibe dabei: Dummheit ist beim "Gesunden" (was immer man darunter verstehen mag) gewollt, nicht gegeben.
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Mein Biolehrer pflegte immer zu sagen, daß es drei Kategorien von Menschen gibt: Die ersten haben ein Gehirn und nutzen es. Die zweiten haben einen Zettel auf dem Gehirn steht und die dritten glänzen durch einen Hohlraum zwischen den Ohren.
Es ist tatsächlich so, daß es dumme Menschen gibt, aber das ist keine neurologische sondern eine sozialwissenschaftliche Frage...
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Es gab mal einen Forschungsversuch, da hat man hochbegabte - auf gänzlich unterschiedlichen Gebieten - einander bekannt gemacht. Die konnten nichts miteinander anfangen und hielten sich gegenseitig für strohdumm
Kennen wir ja auch von: Was des einen Freud ist des anderen Leid
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Mein Biolehrer pflegte immer zu sagen, daß es drei Kategorien von Menschen gibt: Die ersten haben ein Gehirn und nutzen es. Die zweiten haben einen Zettel auf dem Gehirn steht und die dritten glänzen durch einen Hohlraum zwischen den Ohren.
Es ist tatsächlich so, daß es dumme Menschen gibt, aber das ist keine neurologische sondern eine sozialwissenschaftliche Frage...
Damit bestätigst Du letztlich meine Sichtweise.
Ein Gehirn hat jeder Mensch. Die Frage ist nur, was er damit anfängt, respektive ob ihm jemand zeigt, wie er was damit tun kann.
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Ich bleibe dabei. Ich habe einen Nachbarsjungen, der definitv dumm ist. Er verhält sich dumm, labert scheiße - der Vater und die Mutter sind genauos asozial. Und damit benutze ich dieses Wort in der ursprünglichen Bedeutung. Die ganze Familie ist nicht integrierbar und absolut nervig, verstehen Grenzen nicht, obwohl man sie äußert und latschen dann weiter in die Richtung. Ein Beispiel ist sich auch noch blöd erwischen zu lassen, wenn man Polenböller im Wohngebiet benutzt und das dann noch total bescheuert vor der Polizei zugibt. (Ich war "Hörzeuge").
Versteht mich nicht falsch. Es gibt weniger intelligente Menschen, die einfach nicht in der Lage sind sich sozial zu verhalten und es gibt Menschen, die ebenso wenig intelligent sind, aber eine Herzenswärme haben und sich sozial verhalten.
Und Intelligenz ist messbar! Das heißt für mich aber nicht, dass diese Menschen nicht unbedingt integrierbar sind. Sie können sich sozial angepasst gut verhalten und kommen toll durchs Leben. Ebenso gibt es für mich dumme Abiturienten - dumm im Sinne von ebenso asozialem Verhalten.
Und ich bin der Meinung, dass manches nicht erlernbar ist, weil das Hirn eine Schädigung erfährt, da Vernetzungen in der Kindheit nicht entstanden sind. Ich konnte gut beobachten, wie das bei diesem und anderen Kindern in meiner Nachbarschaft der Fall ist. Mal sehen, was sie daraus machen. Der junge Mann lebt übrigens immer noch bei den Eltern, weil er immer wieder seine Jobs verliert. Zu dumm aber auch.
Ich würde mal Shelly Cooper ebenso als emotional dumm, aber lernfähig bezeichnen. Irgendwie verhält er sich ja auch asozial insbesondere eben, was das Wort ja ursprünglich bedeutet, in seinen Kontakten zu anderen Menschen.
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ciao,
anfänglich habe ich den Kaffeesackthread mit viel Interesse verfolgt.
Das Ausgangsmaterial (Kaffeesack) gibt neue Impulse bei Verarbeitung und was man/frau daraus macht.
DAS ist doch mal ganz was Anderes, als die übliche Stoffverarbeitung,
DAS hätte spannend werden können!
Leider wird der Thread derzeit zerredet und ich habe ihn schon ent-abonniert.
Könnte man nicht den "Psychoteil" in einen Laberthread ausgliedern??
Ich vermisse hier die Kaffeesäcke und die Arbeit daran/mit,
nix für ungut
gruss Dolce vita
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Beitrag von dark_soul ()
Dieser Beitrag wurde von Anne Liebler gelöscht (). -
Ja - nicht anders als in "echten" Dialogen face2face. Da hüpfen wir letztlich auch oft über verschiedene Themen und wissen manchmal nicht einmal mehr, wie wir nun DARAUF gekommen sind.
Thema Kaffeesäcke und meine Erfahrung bislang:
Wie schon einige schrieben, fusseln die Teile ohne Ende. Ich habe teils während der Verarbeitung den Staubsaugerrüssel auf meine Schneidematte gehalten und nach jeder Verarbeitungseinheit kurz durchgesaugt, weil die Fasern sehr penetrant sein können und mich pieksen.
Das Schneiden / Begradigen geht leicht, wenn man am Rand Fäden heraus zieht.
Wie Bettina schon schrieb: großzügige NZG zahlen sich aus.
Bügeln lässt sich der Stoff recht gut. Die Kombi mit groben Jeans Stoffen mag ich sehr. Ich warte noch auf die Gardinenstange, beim Anbringen werde ich ein bisschen tricksen müssen, habe aber eine Lösung im Kopf. Ausserdem fehlen noch Bleistäbchen, mit denen der Vorhang unten beschwert wird.
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ciao,
müssen das unbedingt Bleistäbe sein?
Gibt es im Baumarkt nicht Rundstäbe (Holz, Alu, Eisen) die Du in den Holhlsaum einschieben könntest und
die weniger giftig sind?
Ich würde da nach einer Alternative suchen....
gruss Dolce vita
Ps. ich habe etliche Kaffeesackteile unter der O-lok verarbeitet und muss sagen: Das O-lok-Messer ist recht
schnell stumpf geworden.
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Eine Gewindestange wäre vielleicht eine Lösung. Holzrundstäbe wären vielleicht nicht so gut, wenn das Werk ab und an den Elementen ausgesetzt ist. Und schwer genug sind sie meistens auch nicht.
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Genau wie im wahren Leben, da kommt man ja auch vom Hölzchen auf's Stöckchen.
Ich hab immer noch kein Gurtband und keine Knebel. Hier in Bad Zwischenahn gibt es keinen Stoffladen. Gleich wollen wir aber mit dem Fahrrad nach Westerstede, da ist einer.
Ich hoffe fündig zu werden.
Leider muss ich mich beim Stoffkauf zurückhalten. Mit dem Fahrrad ist der Platz ja sehr beschränkt.
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Nee, nicht wirklich, Walter, Du mußt lediglich große Schwerlast-Fahrradtaschen nähen. :oP (grün)
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Wie denn im Urlaub ohne Maschine und Stoff?