Erste Liesel-Versuche
- Muriel79
- Erledigt
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2018 war die Maschine erstmals auf der H+H zu sehen, im Sommer war die JUKI NX7 Kirei dann endlich erhältlich. Die große Schwester der DX7 punkten mit vielen Features aus der Industrie. Im Forum gibt es einen lesenswerten ausführlichen Test- und Erfahrungsbericht.
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Fixiert werden muss der Stoff ja auf/an der Schablone, man kann eben nicht durchstechen, sondern macht es (so verstehe ich das) bis auf die mittige Nadel durch das Loch eben wie Liesel, wo nur der Stoff um die Schablone herum aber nicht auf bzw mit ihr fixiert wird. So mache ich es auch und bin da bisher, ohne die Alternative aus eigener Erfahrung zu kennen, sehr angetan von.
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hmmm... darüber muß ich jetzt erst mal nachdenken...
Vielleicht hilft mir der Ansatz gerade bei einem ganz anderen Problem: Ich kann nur Rohmaterial mitnehmen, aber keine Bügelmöglichkeit. Nadel, Faden, Schere, Stoff, DinA4 Hexagonvorlagen, eventuell auch eine dünne Pappe oder ein Plastik für stabile Hexagonvorlagen. Aber das wars dann.
LG neko
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Also ich nehme Papierschablonen, die ich selber am Drucker ausdrucke. Stärkeres Papier und so zusammen gesetzt dass ein A4 Blatt voll wird.
Den Stoff schneide ich mittels einer grösseren Schablone aus und nehme etwas von den wundervollen jap. Stoffkleber zwischen Stoff und Papier. Dann hefte ich immer in der gleichen Reihenfolge.
Hier habe ich darüber geschrieben:http://www.hobbyschneiderin.ne…tchworkdecke-aus-Hexagons
Jaaaaa.... meine Hortensiendecke wird im Herbst-Winter weiter gelieselt.;) -
Hi, Neko,
bügeln ist beim Lieseln völlig überflüssig. Der Stoff wird ja - egal welche Methode - über die Pappen gespannt und wird dadurch glatt und eben. Es kann sich nix verziehen. Sogar vor dem Heften bügeln ist völlig überflüssig! Darum ist es ja so schön, man kann es überall machen, wo man ein bisschen Ablagefläche hat und das Material passt in jede Tasche!
Und ich drucke auch die Schablonen auf stärkeres Papier/dünne Pappe (ich glaube 120 g/qm) und schneide dann aus. Danach hefte ich den Stoff mit kleinen Klammern um die Pappe und anschließend mit Reihgarn und einer Art Hexenstich. Wenn dann das Hexie all seine Nachbarn hat, kann ich die Pappe rausnehmen und noch ein paarmal wiederverwenden. Ich stapele auch alles mit Gummiringen, dann bleibt es schön beieinander und "bügelt" sich von selbst.
LG
Steffi -
Ich arbeite wie HoldesWeib, allerdings verwende ich die Klammern nicht, sondern halte nur mit den Fingern fest und hefte so. Bügeln kommt erst spät, wenn ich die Papierschablonen entfernt habe.
Diese Plastikschablonen habe ich einmal (ganz kurz) live gesehen, und mir ist, als ob die Frau den Stoff nur an durch das Loch an der Schablone befestigt hatte, und ohne Heftgarn dann direkt and die Nächste drangenäht hatte. Aber das ist schon länger her, und ich kann mich irren.
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Ohja... das merke ich manchmal beim Binding annähen. Da nehme ich meist 120er, manchmal 100er Maschinengarn (was ich farblich passend habe).
Und inzwischen habe ich mir den Spruch: langes Fädchen, faules Mädchen zueigen gemacht und länge wirklich nur großzügig eine Unterarmlänge ab (plus Umschlag, also irgendwas ca 1.5 bis 1.75 mal Ellbogen-Handteller.)
Das ist so der Wert, bei dem es gerade eben noch geht ohne ständig zu verdrehen und Knoten zu bilden die einen dann nur aufhalten (von wegen faules Mädchen, da muß man richtig fleißig werden ums unfallfrei hinzubekommen)Hmm... mal sehen ob ich mir für Testzwecke eine Rolle ausgewiesenes Handquiltgarn besorge. Könnte vor dem Urlaub gerade eben noch gehen. Wie war das, Amman hat welches? Da wollte ich eh mal Testkonen bestellen. Yli hab ich glaube bei Nana im Schop gesehen (um mal nicht ständig Quellen zu springen.)
LG neko
Yli ist aber nichts zum Annähen von Binding, das ist viel zu dick.
Dafür solltest Du mal Aurifil testen
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Hi, Neko,
bügeln ist beim Lieseln völlig überflüssig. Der Stoff wird ja - egal welche Methode - über die Pappen gespannt und wird dadurch glatt und eben. Es kann sich nix verziehen. Sogar vor dem Heften bügeln ist völlig überflüssig! Darum ist es ja so schön, man kann es überall machen, wo man ein bisschen Ablagefläche hat und das Material passt in jede Tasche!
Und ich drucke auch die Schablonen auf stärkeres Papier/dünne Pappe (ich glaube 120 g/qm) und schneide dann aus. Danach hefte ich den Stoff mit kleinen Klammern um die Pappe und anschließend mit Reihgarn und einer Art Hexenstich. Wenn dann das Hexie all seine Nachbarn hat, kann ich die Pappe rausnehmen und noch ein paarmal wiederverwenden. Ich stapele auch alles mit Gummiringen, dann bleibt es schön beieinander und "bügelt" sich von selbst.
LG
SteffiIch mache es genauso, nur verwende ich richtige Tonpappe. Die ist schön stabil und dennoch leicht zu entfernen.
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Steffi: danke für die kurze Vorgehensbescheibung. Das klingt gut. Entspannter, als ich befürchtet habe. Wenn die 80er Schablonen zu labberig sind, kann ich ja auch 2 oder 3 Schablonen übereinander legen.
Glückssachen: Oh, danke fürs rechtzeitige einbremsen. Dann ist das natürlich nicht das, was ich 'suche'. Denn Handquilten wollte ich hier noch nicht. Das mache ich nur, wenn ich mal aus irgendeinem Grund der Meinung bin, daß das Projekt das bräuchte. War ich aber noch nie.
Dann teste ich halt mal Aurifil. Ansich bin ich ja mit meinen bisherigen Garnen zufrieden, aber mal schauen ob man sich 'verbessern' kann, kann ja nicht schaden.
Muriel: noch eine Stimme für leichte Kartonage... ich werde wohl sicherheitshalber ein paar Bögen davon und einen Klebestift einpacken. Für Vorabexperimente fehlt die Zeit. Ich muß vor Ort experimentieren.
LG neko
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Mich hat das Liesel-Fieber auch erwischt.
Ich verwende 80er Kopierpapier, klappt wunderbar.
Das macht aber auch wirklich süchtig..... -
Ich war gestern am zweifeln. Ich habe mir 4er-Hexagons für den Urlaub ausgedruckt. Ob ich da ein wenig zu tief in die Fummelkiste gegriffen habe und noch einmal 5er drucken sollte???
LG neko
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Was meinst du mit 4er und 5er? Kantenlänge oder Durchmesser und welche Einheit? Ich habe jetzt eine Kantenlänge von 1,25" genommen und finde das sehr angenehm.
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4cm Durchmesser gegen 5cm Durchmesser - ich dachte, das war klar... nächstes Mal.
LG neko
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Hi, Neko,
ich würde für den Anfang etwas kleinere nehmen, spätestens beim Zusammennähen wird's schnell unhandlich!
LG
Steffi -
Okay, dann bleibe ich bei den 4ern. Also 4cm Durchmesser. Wobei ich mich bei Hexagons und Durchmesser immer sehr schwer tue
Dann lass ich einfach alles, wie es ist, wir lesen uns diesbezüglich irgendwann im September wieder.
Liebe Grüße
neko -
Naja, alle Vorlagen zum Ausdrucken, die ich gefunden hatte, haben mit der angegebenen Länge immer die Kantenlänge und nicht den (ja wie denn nun korrekt bezeichneten ) Durchmesser bezeichnet, daher die Frage. Wobei ich mir 4cm Kantenlänge auch sportlich vorstelle
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Beitrag von dark_soul ()
Dieser Beitrag wurde von Anne Liebler gelöscht (). -
Da war ich wohl etwas zu sehr im Flow
Ach ja, Nahttrenner habe ich natürlich keinen dabei im Urlaub, argh! -
Beitrag von dark_soul ()
Dieser Beitrag wurde von Anne Liebler gelöscht (). -
Habe mir mit einer Nadel geholfen